
Tholey liegt auf rund 393 Metern über dem Meer und gehört zum Landkreis St. Wendel. Wer hier eine Baustelle einrichtet, trifft auf bewegtes Gelände, denn über dem Ort erhebt sich der Schaumberg mit gut 568 Metern. Zufahrten steigen an, Grundstücke fallen ab und ebene Lagerflächen sind nicht überall vorhanden.
Die Baustelleneinrichtung beginnt deshalb mit einem Blick auf das Grundstück und seine Umgebung. Wir planen Containerstandorte, Lagerflächen, Zaunverläufe sowie Strom- und Wasseranschlüsse so, dass sie zum Gelände passen. Für Vorhaben in Tholey heißt das: erst die Zufahrt prüfen und dann die Fläche aufteilen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Ortskern von Tholey ist um die Abtei herum gewachsen. Die Abteikirche stammt in ihrer heutigen Form aus dem 13. Jahrhundert. Die Klosteranlage steht auf den Resten einer römischen Badeanlage. Wer in diesem Umfeld Container und Lagerflächen aufstellt, muss mit knappen Flächen rechnen und den Untergrund mitdenken.
Das Gemeindegebiet umfasst 57,55 Quadratkilometer und neun Gemeindeteile: Bergweiler, Hasborn-Dautweiler, Lindscheid, Neipel, Scheuern, Sotzweiler, Theley, Tholey und Überroth-Niederhofen. Jeder Ortsteil hat eigene Straßenverhältnisse. Eine Einrichtung, die in Theley passt, lässt sich nicht einfach nach Neipel übertragen.
Hinzu kommt die Lage im Nahebergland. Am Hang braucht eine Baustelle befestigte Standflächen für Container, einen tragfähigen Untergrund für Lastwagen und Entwässerung, die das Regenwasser nicht auf die Straße oder zum Nachbarn leitet. Das gehört in Tholey vor dem ersten Aufbau geklärt.

Wir zeichnen auf, wo Container, Materiallager, Wendeflächen und Zufahrt Platz finden. In Tholey wird dabei zuerst das Gefälle gelesen, denn davon hängt ab, wo Lastwagen stehen können und wo nicht.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer brauchen ebenen Grund und Anschlüsse. Wir legen Standorte fest, die zu Zufahrt und Leitungen passen. Außerdem stimmen wir ab, wann die Anlagen in welchem Ortsteil geliefert werden.
Anschlusspunkte und Verteilung planen wir vor dem Aufbau. Bei Vorhaben in den Gemeindeteilen klären wir früh, wo der Netzanschluss liegt und wie weit Leitungen verlegt werden müssen.
Zaunverlauf, Beschilderung und Absperrungen richten sich nach Straßenbreite und Einsehbarkeit. An Ortsdurchfahrten und an Straßen mit Besucherverkehr planen wir die Sicherung so, dass Fußgänger geschützt bleiben.
Ein Flächenplan, der das Gefälle berücksichtigt, spart Umsetzen und Nachbessern nach dem Aufbau.
Geklärte Zufahrten verhindern, dass Container oder Material vor der Baustelle stehen bleiben.
Vorab abgestimmte Anschlüsse für Strom und Wasser vermeiden Stillstand in den ersten Tagen.
Ein Plan je Gemeindeteil macht sichtbar, was gebündelt werden kann und was getrennt bleiben muss.
→ Wir teilen das Lager auf, nutzen Terrassierungen oder planen eine Zwischenlagerfläche außerhalb der Baustelle, von der aus gezielt nachgeliefert wird.
→ Vor dem Aufbau werden Breite, Radien und Tragfähigkeit der Zufahrt geprüft. Danach bestimmt sich, welche Fahrzeuge und welche Containergrößen überhaupt anrücken können.
→ Wir planen Entwässerung und Befestigung der Fahrwege mit ein, damit Wege auch bei Nässe befahrbar bleiben und Nachbargrundstücke geschützt sind.
→ Wir erstellen je Standort einen eigenen Einrichtungsplan und bündeln die Lieferungen, damit Container und Material nicht für jede Baustelle einzeln anrollen.
Rund um die Abtei fallen Arbeiten an alten Gebäuden an, bei denen Lagerflächen knapp sind und Container mit Rücksicht auf das Umfeld stehen müssen.
Neubau und Sanierung in den Gemeindeteilen verlangen Einrichtungen, die auf Hanglage und schmale Erschließung abgestimmt sind.
Auf dem Höhenrücken mit Aussichtsturm und Sendeanlagen sind die Zufahrten begrenzt, so dass Einrichtung und Anlieferung eng zusammen geplant werden.
Für Betriebsflächen nahe der Autobahn A 1 planen wir größere Lager- und Wendeflächen sowie Zufahrten für Lastwagen.

Wir sehen uns Gefälle, Zufahrtsbreite und Untergrund des Grundstücks an und halten fest, welche Fahrzeuge zufahren können.
Container, Lager, Wendebereich und Zaunverlauf werden im Plan verortet und mit der Bauleitung abgestimmt.
Strom, Wasser und Entwässerung werden mit den Beteiligten abgesprochen, bevor die Container eintreffen.
Die Einrichtung wird aufgebaut und mit dem Bauleiter durchgegangen. Änderungen am Ablauf pflegen wir in den Plan ein.
Liegt eine Baustelle an einem Hang in einem der Gemeindeteile und die einzige Zufahrt ist eine schmale Ortsstraße, dann beginnt die Baustelleneinrichtung bei der Frage, welches Fahrzeug überhaupt bis zum Grundstück kommt. Davon hängt ab, wie groß Container sein dürfen und wo das Material abgeladen wird.
Ist das geklärt, dann folgt der Flächenplan: Container auf ebener Fläche, Lager möglichst nah an der Zufahrt, Zaun entlang der Grundstücksgrenze und Anschlüsse nach Absprache mit den Versorgern. Reicht der Platz nicht, dann wird ein Teil des Materials erst bei Bedarf geliefert.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles, was danach kommt. Lieferzeiten, Zufahrtsregelung und Entsorgung bauen auf dem Flächenplan auf. Deshalb stimmen wir die Einrichtung mit dem Logistik-Management ab, damit Liefersteuerung und Standflächen zueinander passen.
Auch Zugangskontrolle und Umweltauflagen hängen an der Einrichtung. Wo der Zaun steht und wo das Tor liegt, entscheidet über die Kontrolle am Zugang. Wo Material lagert und wo Wasser abläuft, ist für Schutzgebiete im Naturpark relevant.
Sie entscheidet über Standorte für Container und Lager. Wir prüfen das Gefälle zuerst, planen befestigte Standflächen und leiten Regenwasser so ab, dass Wege auch bei Nässe befahrbar bleiben.

Schicken Sie uns Lage und Zeitplan. Wir sagen Ihnen, wie sich die Einrichtung am Grundstück sinnvoll aufbauen lässt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Tholey. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit