
Wadern liegt im nördlichsten Teil des Saarlandes und erstreckt sich über rund 111 Quadratkilometer. Dazu gehören mehrere Stadtteile und viele Dörfer rund um das Losheimer-Waderner Becken. Wer hier ein Baufeld einrichtet, plant selten auf einer großen, ebenen Fläche. Die Lage am Hang oder am Ortsrand bestimmt, wo Container, Lager und Zufahrt überhaupt hinpassen.
Eine Baustelleneinrichtung in Wadern beginnt deshalb mit der Frage nach dem verfügbaren Platz und den Wegen dorthin. Wir planen Containeranlagen, Baustrom, Bauwasser, Bauzaun und Verkehrssicherung so, dass sie zum Grundstück passen und nicht umgekehrt. Das Ergebnis ist ein Plan, der Flächen, Wege und Anschlüsse vor dem ersten Spatenstich festlegt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Rund 43 Prozent der Fläche in Wadern sind Wald und etwa ebenso viel Landwirtschaft. Viele Baufelder liegen deshalb am Rand bebauter Lagen und nicht mitten in einem dichten Quartier. Das schafft Platz für Lagerflächen und bringt trotzdem Auflagen mit sich, etwa beim Schutz angrenzender Bäume und bei der Lage von Containern zum Waldrand.
Der Untergrund besteht überwiegend aus Sand und Rotliegendem. Schwere Fahrzeuge brauchen tragfähige Aufstellflächen. Bei Regen verändert sich die Befahrbarkeit von Randflächen spürbar. Mit gut 1.100 Millimetern Jahresniederschlag fällt Wadern im bundesweiten Vergleich eher feucht aus. Die Einrichtung plant deshalb Befestigung und Entwässerung der Flächen mit ein.
Die Stadt zieht sich über fast 19 Kilometer von Wadrill bis Nunkirchen. Zufahrten, Wendemöglichkeiten und Stellplätze für Anlieferfahrzeuge klärt die Planung für jeden Standort einzeln. Was in einem Ortsteil mit breiter Landesstraße gut funktioniert, passt in einer schmalen Ortsdurchfahrt nicht ohne Weiteres.

Wir legen fest, wo Container, Materiallager, Kranstandort und Wendefläche liegen. Bei Baufeldern am Hang gehört die Neigung der Zufahrt und die Frage nach tragfähigem Untergrund dazu.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer werden so aufgestellt, dass Wege kurz bleiben und Rettungswege frei sind. Sanitäreinheiten planen wir mit Anschluss oder Entsorgung nach den Möglichkeiten des Grundstücks.
Wir klären Anschlusspunkte und Verteilung mit den Versorgern und stimmen die Leitungsführung mit den Gewerken ab. In weit auseinanderliegenden Lagen entscheidet das oft über den Starttermin.
Zaunverlauf, Tore und Beschilderung richten sich nach der Lage zu Straße und Nachbargrundstück. In Ortsdurchfahrten und an Landesstraßen stimmen wir die Sicherung der Zufahrt mit der zuständigen Behörde ab.
Der Plan berücksichtigt von Anfang an Hanglage, Untergrund und Zufahrt des einzelnen Baufelds.
Container, Strom, Wasser und Zaun kommen aus einer abgestimmten Planung statt aus mehreren Einzelbestellungen.
Auflagen zu Wald, Bach und Nachbarschaft fließen in die Flächenaufteilung ein.
Sie erhalten einen klaren Ablauf für Aufbau und Rückbau der Einrichtung.
→ Wir staffeln Lager und Container auf Terrassen oder weichen auf eine Nachbarfläche aus. Der Flächenplan zeigt vorab, was wohin passt.
→ Aufstellflächen und Fahrwege werden mit Tragschicht geplant. So bleiben Zufahrt und Kranstellung auch nach Regenperioden nutzbar.
→ Wir halten Abstand zu Bäumen und Gewässern ein und legen Lager nicht in Bereiche mit Auflagen. Wo nötig stimmen wir den Plan mit der Behörde ab.
→ Die Planung prüft Schleppkurven und Zeitfenster für große Fahrzeuge. Ist die Durchfahrt zu knapp, entsteht ein Zwischenlager am Ortsrand.
Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser in Baugebieten der Stadtteile mit begrenzter Lagerfläche.
Erweiterung und Sanierung von Schulgebäuden bei laufendem Betrieb, mit getrennten Wegen für Kinder und Baustelle.
Hallen, Erweiterungen und Umbauten in den Gewerbelagen der Stadt, etwa in Büschfeld oder Lockweiler.
Leitungs- und Straßenbau, bei dem Lager und Maschinenstellplätze entlang der Trasse wandern.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt und Untergrund an und messen die verfügbaren Flächen.
Container, Lager, Kran, Strom und Wasser werden im Plan festgelegt und mit Ihnen abgestimmt.
Zaun, Beschilderung, Anlagen und Anschlüsse werden nach Plan errichtet und geprüft.
Wir passen die Einrichtung an den Baufortschritt an und bauen sie nach Abschluss zurück.
Liegt eine Baustelle für ein Wohnhaus oder ein kleineres Gewerbegebäude am Rand eines Stadtteils, dann ist die Zufahrt oft eine schmale Gemeindestraße. Die Einrichtung beginnt in diesem Fall mit der Messung der Fahrwege und der Frage, ob ein Sattelzug überhaupt bis zum Baufeld kommt. Fällt die Antwort negativ aus, plant die Einrichtung eine Umladefläche am Ortsrand.
Ist das Baufeld klein, dann stellen wir Container und Lager so auf, dass der Rettungsweg frei bleibt und der Zaun die Nachbargrundstücke nicht berührt. Strom und Wasser werden vor dem Aufbau geklärt, damit die Gewerke nicht auf Anschlüsse warten. Nach Abschluss der Arbeiten wird die Fläche zurückgebaut und übergeben.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist der erste Baustein, an den sich Logistik, Sicherheit und weitere Leistungen anschließen. Wir stimmen uns mit Bauleitung und Gewerken ab und halten Flächenplan und Ablauf aktuell, wenn sich ein Gewerk verschiebt.
Wer in Wadern mehrere Baufelder betreibt, erhält einheitliche Pläne und eine gemeinsame Ansprechperson. So bleiben Beschilderung, Zaun und Containerstandard über alle Standorte gleich.
Wichtig sind Zufahrt, tragfähiger Untergrund und Anschlusspunkte für Strom und Wasser. Gerade in den Stadtteilen am Hang oder am Waldrand lohnt ein gemeinsamer Ortstermin, bevor Container bestellt werden.

Schildern Sie uns Ihr Baufeld und wir erstellen einen passenden Flächenplan. Sagen Sie Bescheid, wenn Sie vorab einen Ortstermin wünschen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Wadern. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit