
Die Bundesstraße 268 führt durch die Gemeinde Schmelz und verbindet Saarbrücken mit Trier. Sie überquert hier die Prims und die ehemalige Primstalbahn und ist für viele Anlieferungen die Hauptachse. Von ihr aus zweigen die Straßen in die Ortsteile ab. Diese sind oft schmaler, als die Fahrzeuge es verlangen.
Logistik-Management heißt in Schmelz deshalb vor allem: Wer liefert wann, auf welchem Weg und mit welchem Fahrzeug. Wir entwickeln dafür ein Konzept, das Lieferungen in Zeitfenster legt, Wartezeiten vor dem Tor vermeidet und den Verkehr der Nachbarschaft nicht unnötig belastet.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Auf der B 268 läuft vor allem regionaler Verkehr. Der Fernverkehr nutzt die A 1. Die B 268 ist die kürzeste Verbindung zwischen Saarbrücken und Trier. Für Lastzüge aus Richtung Lebach oder Losheim ist sie damit der natürliche Weg nach Schmelz. Zu Stoßzeiten teilen sie sich die Fahrbahn mit Berufspendlern, deshalb planen wir Ankünfte abseits der Spitzen.
Die Gemeinde erstreckt sich über sechs Ortsteile. Manche Baustelle liegt abseits der Hauptachse. Dort erreichen Fahrzeuge das Baufeld über Anliegerstraßen, Gefälle und Kurven. Bevor ein Sattelzug losfährt, prüfen wir daher, ob der Weg für seine Länge und Achslast überhaupt taugt.
In den Wohnlagen der Gemeinde sind Ruhezeiten ein Thema. Frühe Anlieferungen führen schnell zu Beschwerden, wenn mehrere Fahrzeuge gleichzeitig warten und die Motoren laufen. Ein Zeitfenstersystem verteilt die Ankünfte und hält die Straße vor der Baustelle frei.

Wir erfassen Gewerke, Liefermengen und Fahrwege und leiten daraus einen Ablaufplan ab. Für Schmelz gehört dazu eine Karte der geeigneten Anfahrten ab der B 268 mitsamt den Engstellen.
Jede Lieferung bekommt ein Fenster. Fahrer und Disponenten erfahren vorab, wann sie kommen sollen. Das reduziert Warteschlangen auf Ortsstraßen.
Wir legen fest, wo Fahrzeuge einfahren, abladen und wieder hinausfahren. Auf engem Gelände vermeidet eine Einbahnführung das Rangieren.
Wir sammeln den Bedarf der Gewerke und ordnen die Anlieferungen so, dass Kran, Lager und Abladestelle nicht doppelt belegt sind.
Fahrzeuge warten nicht auf der Ortsstraße, sondern werden zum vereinbarten Zeitpunkt abgefertigt.
Anlieferung und Gewerke greifen ineinander, ohne dass Material im Weg liegt.
Die Anwohner erleben weniger Lärm und weniger Verkehr vor der Haustür.
Bauleitung und Disposition wissen im Voraus, was an einem Tag ankommt.
→ Feste Zeitfenster staffeln die Ankunft, ein Fahrzeug nach dem anderen wird abgefertigt, die übrigen warten auf einem vorab benannten Platz.
→ Wir prüfen den Weg vorab und teilen die Ladung in kleinere Fahrzeuge oder nutzen einen Umschlagpunkt an breiterer Stelle.
→ Die Fenster beginnen zu einer Uhrzeit, die zur Umgebung passt. Wartende Fahrzeuge stehen nicht vor Wohnhäusern.
→ Der Ablaufplan koppelt Anlieferung und Bereitstellung. Bleibt etwas aus, verschieben wir das Fenster rechtzeitig.
Lieferketten für Stahl, Beton und Fertigteile laufen in dichter Folge und teilen sich Tor und Werkstraßen mit dem Betrieb.
Mehrere Gewerke beliefern kleine Baustellen über schmale Zufahrten.
Tiefbau bringt Rohre, Schotter und Asphalt, oft mit halbseitiger Sperrung.
Schulen, Kitas und Vereinsbauten liegen mitten im Ort, Anlieferungen müssen auf den Schulbetrieb Rücksicht nehmen.

Wir sammeln, was wann in welcher Menge ankommen soll. Die Anfahrtswege sehen wir uns an.
Wir legen Wege, Abladestellen und Zeitfenster fest und stimmen sie mit der Bauleitung ab.
Spediteure und Lieferanten erhalten ihre Zeiten vorab und melden sich bei der Anfahrt.
Verschiebt sich der Bauablauf, passen wir die Fenster an und informieren die Beteiligten.
Liegt eine Baustelle in einem der Ortsteile abseits der B 268 und führt der Weg über eine Anliegerstraße, dann prüfen wir vor dem ersten Betonmischer, ob die Strecke taugt. Passt sie nicht, planen wir kürzere Fahrzeuge oder einen Zwischenstopp ein.
Kommen mehrere Gewerke gleichzeitig an, legen wir die Fenster nach Dringlichkeit. Schalung, Bewehrung und Beton folgen in der Reihenfolge, in der sie gebraucht werden. So bleibt die Zufahrt frei. Niemand steht vor verschlossenem Tor.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt auf der Baustelleneinrichtung auf. Wo die Zufahrt liegt und wie breit sie ist, geben die Einrichtungsplanung und die Zugangskontrolle vor. Daraus ergibt sich, wie viele Fahrzeuge je Stunde abgefertigt werden können.
Die operative Baulogistik setzt die Planung vor Ort um. Wer Lieferungen annimmt, Material verteilt und Abfall abfährt, richtet sich nach dem Zeitplan, den dieses Konzept liefert.
Bei kleinen Baustellen oft schon. Sobald mehrere Gewerke gleichzeitig beliefert werden oder die Zufahrt eng ist, hilft ein Zeitfenstersystem, weil Fahrzeuge dann nicht auf der Ortsstraße warten müssen.

Nennen Sie uns Lage und Zeitplan Ihrer Baustelle. Wir entwerfen ein Konzept für die Anlieferung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Schmelz. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit