
St. Ingbert-Rohrbach liegt östlich der Kernstadt in der St. Ingberter Senke, etwa auf 244 Metern Höhe. Der Stadtteil hat zwei sehr verschiedene Gesichter: große Gewerbeflächen mit weiten Grundstücken auf der einen Seite, den Ortskern entlang der alten Kaiserstraße auf der anderen. Für die Baustelleneinrichtung heißt das, dass jedes Vorhaben seinen eigenen Zuschnitt braucht.
Für Bauvorhaben in St. Ingbert-Rohrbach planen wir, wo Zufahrt, Lagerfläche, Zaun und Versorgung liegen sollen. Wir legen den Plan vor dem ersten Spatenstich fest. Danach wissen alle Gewerke, wo sie abladen, wo sie parken und welche Wege frei bleiben.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In den Gewerbegebieten gibt es Platz. Das größte Gewerbegebiet des Stadtteils umfasst rund 390.000 Quadratmeter, dazu kommen Flächen in Rohrbach-Süd und an der Mühlstraße. Auf großen Grundstücken wächst die Gefahr, dass Lager und Parkplätze ungeordnet entstehen. Wir ziehen die Flächen vorab zu einem klaren Plan zusammen: Wo wird gelagert, wo gewendet, wo gewartet.
Ganz anders sieht es entlang der Kaiserstraße aus. Bei Bauten an einer Ortsdurchfahrt rückt die Bebauung dicht an die Fahrbahn. Die Straße ist zugleich die Bundesstraße 40. Ein Baufeld hat oft nur wenige Meter Tiefe, Lagerflächen müssen in Hof oder Nachbargrundstück ausweichen. Die Einrichtung wird hier eng geplant und muss ohne breite Zufahrt auskommen.
Hinzu kommt der Untergrund. Die Region liegt im Buntsandstein, die Böden gelten als karg. Für Stellflächen, Fahrwege und Zaunfüße spielt das eine Rolle. Ob eine Fläche Schwerverkehr trägt und wo Wasser nach Regen stehen bleibt, klären wir bei der Begehung und halten es im Plan fest.

Wir zeichnen Lager, Parkflächen, Wendebereiche und Fußwege auf den Lageplan. Er hängt am Tor und gilt für alle Firmen auf der Baustelle.
Auf Grundstücken im Gewerbegebiet reicht oft eine zweite Einfahrt abseits der Betriebstore. Im Ortskern legen wir das Tor so, dass die Kaiserstraße frei bleibt.
Der Zaun folgt der Grundstücksgrenze und schützt Passanten. Wo Gehwege berührt werden, planen wir eine gesicherte Umleitung für Fußgänger.
Wir klären mit dem Versorger, wo Baustrom und Bauwasser abgenommen werden. Verteiler und Leitungen kommen dorthin, wo sie keine Fahrwege kreuzen.
Jedes Gewerk kennt von Beginn an Lagerplatz, Zufahrt und Ansprechperson.
Die Einrichtung ist an die Lage im Gewerbegebiet oder im Ortskern angepasst.
Zaun, Tore und Versorgung stehen, bevor die ersten Lieferungen eintreffen.
Änderungen im Bauablauf lassen sich im Flächenplan nachführen.
→ Der Flächenplan teilt das Gelände in Zonen auf. Jede Firma bekommt ihren Lagerplatz zugewiesen, Durchfahrten bleiben markiert.
→ Wir nutzen Hof und Nebenflächen und planen Material nur in kleinen Mengen an. Das Tor liegt so, dass kein Fahrzeug auf der Bundesstraße wartet.
→ Bei der Begehung prüfen wir, ob die Fläche für Lastwagen reicht. Wo nötig, legen wir Fahrwege fest und lassen Tragschichten einplanen.
→ Baustellenzufahrt und Werkszufahrt werden getrennt. Fußwege der Beschäftigten bleiben außerhalb des Baufelds.
Neubauten und Anbauten auf weiten Grundstücken, bei denen Lager, Parkflächen und Werkszufahrt sauber getrennt werden müssen.
Neubebauung auf Flächen, die einmal industriell genutzt wurden. Mehrere Bauherren teilen sich oft eine Zufahrt.
Gewerbebau an Poensgen-und-Pfahler-Straße und Im Reihersbruch, in einem der erschlossenen Gewerbegebiete des Stadtteils.
Vorhaben im Ortskern mit knappem Baufeld und direkter Lage an der Bundesstraße.

Wir sehen uns Zufahrten, Nachbarn, Untergrund und Versorgungspunkte an und halten fest, was die Fläche hergibt.
Lager, Tore, Zaun und Wege kommen auf einen Plan, den Sie vorab prüfen und freigeben.
Zaun, Anschlüsse und Beschilderung werden nach Plan aufgebaut und mit Ihnen abgenommen.
Wechselt die Bauphase, passen wir den Plan an und sagen den Firmen Bescheid.
Liegt eine Baustelle auf einem großen Grundstück im Gewerbegebiet, dann entstehen Lager und Stellplätze schnell dort, wo gerade Platz ist. In diesem Fall zeichnen wir vorab den gesamten Platz auf, trennen Baustellenverkehr von der Werkszufahrt und markieren die Wege. So bleibt die Ordnung auch bei mehreren Firmen erhalten.
Steht ein Neubau direkt an der Kaiserstraße, dann ist das Baufeld klein. Wir richten das Tor an der Seitenstraße oder im Hof ein, lagern nur das Nötigste und stimmen die Anlieferung auf den Bauablauf ab. Die Bundesstraße bleibt für den Verkehr frei.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Sie legt fest, wo das Logistik-Management seine Zeitfenster vergibt und wo die Sicherheitskräfte das Tor besetzen. Jede spätere Änderung im Ablauf wird im selben Plan geführt.
Auch für Umweltkontrollen und Entsorgung legen wir bei der Planung Platz an. Mulden und Sammelstellen brauchen eine feste Fläche, die Lastwagen erreichen. Das spart später Umbauten auf der Baustelle.
Dazu zählen Flächenplan, Zufahrten, Zaun, Beschilderung und die Abstimmung der Versorgung mit Strom und Wasser. Was im Einzelfall nötig ist, hängt von Grundstück und Bauvorhaben ab. Wir klären das bei der gemeinsamen Begehung.

Schicken Sie uns Lageplan und Zeitplan. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Zufahrten und Versorgung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in St. Ingbert-Rohrbach. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit