
Wer in Seeland baut, beliefert keinen einzelnen Ort. Die Stadt setzt sich aus sechs Ortsteilen zusammen, die entlang der Selke und der Bahnstrecke Halle–Halberstadt verteilt liegen. Lieferungen für ein Vorhaben in Frose nehmen einen anderen Weg als solche für Gatersleben oder Schadeleben.
Logistik-Management heißt, diese Wege vorab zu planen. Wir legen fest, wann welche Fahrzeuge ankommen und wo sie abladen. Außerdem stimmen wir ab, wie der Verkehr im Ort damit zurechtkommt. Das Ziel ist, dass Material zum richtigen Zeitpunkt auf dem Baufeld steht und keine Lastwagen im Ort warten müssen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Anbindung ist für den Fernverkehr gut. Die A 36 hat bei Hoym eine Anschlussstelle. Die frühere B 6 verläuft vierspurig. Für die Verteilung der Lieferungen zählen dann die letzten Kilometer. Dort führen die Wege durch Ortsdurchfahrten und über schmale Straßen in den Ortsteilen.
Dazu kommt die Lage der Bahnstrecke. Sie verbindet die Bahnhöfe in Nachterstedt-Hoym, Gatersleben und Frose und kreuzt Straßen. Wer Lieferzeiten festlegt, muss mit Schrankenzeiten und Wartezeiten an Bahnübergängen rechnen. Das gilt besonders für längere Fahrzeuge mit Sonderfahrten.
Viele Baustellen grenzen an Wohnbebauung oder Betriebe. Auch Radwege wie die EuroVelo-Route 2 führen durch das Stadtgebiet. Liefertermine und Lautstärke sind daher ein Thema für Anwohner. Frühe Abstimmung vermeidet Beschwerden und hält den Verkehr im Fluss.

Wir legen für jede Baustelle die Strecke von der Anschlussstelle Hoym bis zum Baufeld fest. Sie berücksichtigt Ortsdurchfahrten und Bahnübergänge sowie die Abmessungen der Fahrzeuge.
Jeder Lieferung weisen wir ein Fenster zu. Dadurch stehen nicht mehrere Lastwagen gleichzeitig vor dem Tor und blockieren die Straße.
Gerade in kleinen Ortsteilen merken Anwohner jede Lieferung. Wir informieren über Zeiten und Wege und achten auf ruhige Tageszeiten.
Laufen Vorhaben in mehreren Ortsteilen parallel, bündeln wir Lieferungen sinnvoll. So sinkt die Zahl der Fahrten durch die Ortschaften.
Material steht dann bereit, wenn die Gewerke es brauchen.
Ortsdurchfahrten und Bahnübergänge sind in den Zeitplan eingerechnet.
Anwohner wissen, wann mit Verkehr zu rechnen ist.
Sie sparen Wartezeiten auf dem Baufeld und Leerfahrten.
→ Wir prüfen die Strecke vorab auf Breite und Wendemöglichkeiten und legen fest, welche Fahrzeuggrößen zugelassen sind.
→ Wir planen Pufferzeiten ein und legen Zeitfenster so, dass Wartezeiten nicht zu Staus am Baufeld führen.
→ Wir stimmen Anlieferzeiten ab und halten Wege frei. Zudem bündeln wir Lieferungen, damit weniger Fahrten anfallen.
→ Ein festes Zeitfenster je Fahrzeug verteilt die Ankünfte über den Tag.
Erweiterungen auf Industriegelände in Nachterstedt und Gatersleben mit Torzeiten und Schwerlastverkehr.
Vorhaben in Wohnlagen mit engen Zufahrten und vielen Anwohnern.
Arbeiten nahe dem Concordiasee, wo Zufahrten durch Sperrbereiche und Auflagen begrenzt sind.
Tiefbau an der Selke und an Ortsdurchfahrten, bei dem Lieferungen an laufendem Verkehr vorbei müssen.

Wir prüfen Anfahrt, Engstellen, Bahnübergänge und Nachbarschaft.
Wir legen Routen, Zeitfenster und Wartepunkte fest und stimmen das Konzept mit Ihnen ab.
Wir weisen Fenster zu und halten die Zufahrt frei.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir Takt und Routen an.
Liegt eine Baustelle in einem Ortsteil abseits der Hauptstraße, dann planen wir die Strecke ab der Anschlussstelle Hoym Meter für Meter. Wir prüfen Engstellen und Bahnübergänge und legen fest, welche Fahrzeuge dort fahren dürfen.
Kommt Beton oder Material in Schüben an, dann vergeben wir feste Zeitfenster. Ein Fahrzeug entlädt auf dem Gelände. Das nächste wartet auf einem festgelegten Platz außerhalb der Wohnstraße, bis das Fenster beginnt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Lieferplanung baut auf der Baustelleneinrichtung auf. Wo Zufahrt und Lagerfläche liegen, bestimmt die Taktung. Auch die Entsorgung nutzt dieselben Wege und muss in den Plan passen.
Bei Vorhaben mit Werkstoren oder Zugangsregeln greift die Lieferplanung in die Zugangskontrolle ein. Wir stimmen beides ab. Fahrzeuge kommen dann ohne Stau auf das Gelände und werden dort kontrolliert.
Über die A 36 mit der Anschlussstelle Hoym oder über die frühere B 6. Von dort führen Ortsdurchfahrten in die Ortsteile. Welche Strecke für Ihre Fahrzeuge passt, prüfen wir vorab.

Nennen Sie uns Ortsteil und Vorhaben. Wir schlagen Ihnen ein Lieferkonzept vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Seeland. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit