
Wer eine Baustelle in Schwalmstadt beliefert, fährt über die A 49 mit der Anschlussstelle Schwalmstadt oder über die Bundesstraßen B 254 und B 454. Beide Bundesstraßen kreuzen sich in Ziegenhain. Ein Lastzug, der dort im Berufsverkehr steht, verliert Zeit, die später auf der Baustelle fehlt.
Logistik-Management heißt, Lieferungen vorab zu planen: Zeitfenster vergeben, Reihenfolgen festlegen und Zufahrten klären. Für Schwalmstadt kommt hinzu, dass zwischen der Autobahn und mancher Baustelle ein historischer Stadtkern liegt, in dem ein Sattelzug nicht wenden kann.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Altstadtkerne von Treysa und Ziegenhain sind für Handwerker- und Lieferverkehr gebaut, nicht für Sattelzüge. Die Gassen sind schmal und Treysa liegt auf einem Höhenrücken. Große Lieferungen brauchen eine klare Route oder einen Umschlagpunkt außerhalb, von dem kleinere Fahrzeuge weiterfahren.
Ziegenhain ist Knotenpunkt zweier Bundesstraßen. Wer dort Material anliefert, kreuzt Verkehr, der morgens und abends zunimmt. Ein festes Zeitfenster für die Anlieferung hilft, solche Zeiten zu umgehen und Wartezeiten vor dem Tor zu vermeiden.
Die Anwohner wohnen in beiden Kernen direkt an der Baustelle. Lärm und Rangierverkehr fallen auf. Ein Konzept legt fest, wann gebracht wird und wo Fahrzeuge halten dürfen. Das entlastet die Nachbarschaft und lässt die Baustelle schneller arbeiten.

Wir erfassen Gewerke, Lieferketten und Materialflüsse und leiten daraus einen Ablaufplan ab, der Treysa oder Ziegenhain mitdenkt.
Jede Anlieferung erhält ein Zeitfenster. In Schwalmstadt legen wir sie so, dass Spitzen auf B 254 und B 454 und schmale Gassen berücksichtigt sind.
Wir prüfen, welche Strecke für welches Fahrzeug passt. Für Sattelzüge nennen wir die Anfahrt über die Anschlussstelle Schwalmstadt. Für kleinere Fahrzeuge in den Kernen gilt eine eigene Route.
Mit Lean-Construction-Prinzipien vermeiden wir doppeltes Handling und Leerlauf. Material soll möglichst dann ankommen, wenn es verbaut wird.
Lieferfahrzeuge kommen zu festen Zeiten und stehen nicht im Verkehr oder vor dem Tor.
Die Gassen in Treysa und Ziegenhain bleiben für Anwohner und Rettungsfahrzeuge passierbar.
Gewerke bekommen ihr Material, wenn sie es brauchen.
Die Baustelle belastet das Umfeld weniger, weil Verkehr planbar ist.
→ Die Route wird vorab geprüft. Ist die Gasse zu eng, übernimmt ein kleineres Fahrzeug den letzten Abschnitt ab einem festgelegten Haltepunkt.
→ Zeitfenster liegen außerhalb der Stoßzeiten. Lieferanten erfahren Ankunftszeit und Zufahrt vor der Abfahrt.
→ Wir vergeben Fenster nacheinander und ordnen die Reihenfolge nach Baufortschritt. So steht an der Zufahrt nur ein Fahrzeug.
→ Feste Zeiten und klare Haltepunkte machen den Verkehr planbar. Die Nachbarn wissen, wann mit Anlieferung zu rechnen ist.
Lieferungen in schmale Gassen von Treysa und Ziegenhain brauchen Fenster, Haltepunkte und kleine Fahrzeuge.
Große Elemente und Stahlbauteile kommen über die Autobahn. Hier zählen Zufahrt, Reihenfolge und Zeitfenster.
Arbeiten an den Bundesstraßen verlangen abgestimmte Materialanlieferung, damit der Verkehr nicht zusätzlich stockt.
Schulen und Bäder liegen mitten im Ort. Lieferverkehr muss auf Besucher und Schüler Rücksicht nehmen.

Wir erfassen Gewerke, Materialmengen und Zufahrten der Baustelle in Schwalmstadt.
Aus Mengen und Zufahrten entsteht ein Plan mit Routen, Haltepunkten und Zeitfenstern.
Die Beteiligten erhalten Zeiten und Zufahrt vor der ersten Lieferung.
Im Betrieb prüfen wir laufend, ob die Fenster passen. Verlangt der Bau etwas anderes, ändern wir sie.
Liegt eine Baustelle in der Altstadt von Treysa und liefern mehrere Gewerke Material an, dann entsteht schnell ein Stau in der Gasse. Wir teilen die Lieferungen in Fenster ein und legen fest, welches Fahrzeug bis zur Baustelle fährt und welches am Rand wartet.
Liegt das Vorhaben dagegen an einer der Bundesstraßen bei Ziegenhain, dann zählt die Uhrzeit. Schwere Lieferungen werden aus der Verkehrsspitze genommen. Anfahrt und Abfahrt laufen über getrennte Spuren der Zufahrt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf der Baustelleneinrichtung auf. Wo Tor, Lager und Wendefläche liegen, bestimmt, wie viele Lieferungen gleichzeitig möglich sind. Beide Planungen laufen deshalb zusammen.
Vor Ort greift die Planung in den Tagesablauf ein. Wer den Zugang kontrolliert, kennt das Zeitfenster der Lieferung. Wer entsorgt, weiß, wann Platz an der Zufahrt ist. So wirken die Leistungen für Schwalmstadt wie ein Ablauf.
Meist über die A 49 mit Anschlussstelle Schwalmstadt oder über B 254 und B 454. Welcher Weg für die einzelne Baustelle passt, hängt von Fahrzeug und Ziel ab und wird im Konzept festgelegt.

Beschreiben Sie uns die Baustelle. Wir schlagen Ihnen ein Konzept mit Routen und Zeitfenstern vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Schwalmstadt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit