
Ein Konzept bewegt kein Material. Auf Baustellen in Schwalmstadt braucht es Menschen, die abladen, einlagern, verteilen und aufräumen. Das gilt für ein Fachwerkhaus in Treysa genauso wie für eine Halle am Stadtrand.
Die operative Baulogistik stellt dafür Fachkräfte: Projektleiter und Baulogistiker, Fahrer von Stapler, Kran und Aufzug, Koordination der Entsorgung sowie Bauhelfer und Reinigung. Welche Rollen eine Baustelle braucht, hängt von Größe und Lage ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In Treysa und Ziegenhain wird häufig im Bestand gebaut. Material muss in kleinen Mengen über Gehwege und Höfe bewegt werden. Dafür sind Bauhelfer und Verbringungslogistik gefragt, weil ein Stapler in der Gasse oft nicht fährt und vieles von Hand zur Verwendungsstelle muss.
Bei Hallen und Neubauten am Stadtrand fallen große Mengen an. Dann braucht die Baustelle Fahrer für Stapler oder Kran und jemanden, der das Lager ordnet. Wer entlädt, muss wissen, wohin das Material gehört, sonst wird zweimal bewegt.
Durch die 13 Stadtteile verteilen sich Vorhaben über rund 85 Quadratkilometer. Das Personal ist daher je nach Baustelle verschieden eingesetzt. Ein Projektleiter hält die Abläufe zusammen und ist Ansprechpartner für Bauleitung und Gewerke.

Sie steuern den Tagesablauf der Baustelle, nehmen Lieferungen an und stimmen sich mit der Bauleitung ab.
Für den Transport von Material setzen wir qualifizierte Fahrer und Bediener ein, wo die Baustelle es verlangt und die Gegebenheiten es erlauben.
Mulden und Container werden bestellt, getrennt befüllt und abgeholt. In engen Lagen heißt das: Abholzeiten mit den Lieferfenstern abgleichen.
Bauhelfer tragen und sortieren Material, bringen es zur Verwendungsstelle und halten die Baustelle sauber.
Die Baustelle bekommt feste Ansprechpartner für Anlieferung und Ablauf.
Lager und Entsorgung sind geordnet, sodass Gewerke nicht suchen müssen.
Die Rollen sind aufeinander abgestimmt und liegen in einer Hand.
Sauberkeit an Zufahrt und Baustelle entlastet die Nachbarschaft.
→ Bauhelfer bringen es in kleinen Einheiten zur Verwendungsstelle. Schwerere Teile werden mit passendem Gerät bewegt, soweit es die Lage erlaubt.
→ Ein Baulogistiker ordnet Lager und Lieferung so, dass nur vorhanden ist, was in den nächsten Tagen verbaut wird.
→ Die Entsorgungskoordination trennt Bauschutt, Holz und Restmüll und plant die Abholung.
→ Reinigungskräfte halten Zufahrt und Gehweg sauber, was vor allem in den Altstadtlagen von Nachbarn bemerkt wird.
Fachwerkhäuser und Altbauten brauchen Bauhelfer für Materialtransport und Koordination der Entsorgung.
Große Materialmengen verlangen Fahrer, Lagerordnung und eine klare Anlieferung.
Sanierungen im laufenden Betrieb brauchen Personal, das Wege freihält und Sauberkeit sichert.
Aushub, Abfuhr und Materialbewegung brauchen Koordination zwischen Gewerken und Entsorgern.

Wir fragen Größe, Dauer und Gewerke der Baustelle in Schwalmstadt ab und bestimmen die nötigen Rollen.
Projektleiter, Baulogistiker und Hilfskräfte werden für den Zeitraum der Baustelle eingeplant.
Das Personal lernt Plan, Lager, Zufahrt und Ansprechpartner kennen, ehe die Arbeit beginnt.
Während der Bauzeit stimmen wir uns mit der Bauleitung ab und passen den Einsatz an.
Liegt eine Sanierung in einem Fachwerkhaus in Treysa und liefern Tischler, Trockenbauer und Elektriker nacheinander, dann nimmt ein Baulogistiker die Lieferungen an. Er verteilt das Material auf die Geschosse und sorgt dafür, dass Gang und Treppenhaus frei bleiben.
Liegt das Vorhaben dagegen als Hallenneubau am Stadtrand, dann kommt ein Fahrer für Stapler hinzu und die Entsorgung bekommt feste Containerplätze. Ein Projektleiter hält beides zusammen und spricht sich täglich mit der Bauleitung ab.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Personal setzt um, was Einrichtung und Logistikkonzept vorgeben. Es kennt Zeitfenster, Lagerplätze und Haltepunkte aus dem Plan und arbeitet danach. Weicht die Baustelle ab, melden die Baulogistiker das und der Plan wird angepasst.
Für Schwalmstadt gilt: Wo Zugang kontrolliert wird, weiß das Personal, wer wann auf die Baustelle kommt. So hängen Anlieferung, Entsorgung und Zutritt zusammen.
Das hängt von Größe und Lage ab. Eine Sanierung in Treysa kommt mit einem Baulogistiker und Bauhelfern aus. Ein Hallenbau braucht eher Fahrer, Lagerordnung und Koordination der Entsorgung.

Schicken Sie uns Eckdaten Ihres Vorhabens. Wir sagen Ihnen, welche Rollen sinnvoll sind.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Schwalmstadt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit