
Schwalmstadt besteht aus zwei historischen Stadtkernen und elf weiteren Stadtteilen auf rund 85 Quadratkilometern. Treysa liegt auf einem Höhenrücken etwa 35 Meter über dem Talboden der Schwalm. Ziegenhain liegt flach im Tal. Eine Baustelleneinrichtung beginnt hier deshalb mit der Frage, welcher dieser Orte gemeint ist.
Die Baustelleneinrichtung umfasst Containeranlagen, Sanitärlösungen, Baustrom und Bauwasser, Bauzäune und die Verkehrssicherung. Für Schwalmstadt planen wir diese Bausteine auf die Lage des Grundstücks hin: enge Altstadtgasse, Fläche am Ortsrand oder Gelände in der Schwalmaue.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In der Altstadt von Treysa wurde nach der Zerstörung von 1640 in Fachwerk wieder aufgebaut. Die Parzellen sind klein und die Gassen schmal. Wer dort eine Baustelle einrichtet, hat oft nur den Gehweg und ein Stück Straße. Container und Lagerflächen müssen dann gestapelt oder auf ein Nachbargrundstück verlegt werden.
In Ziegenhain prägen Wallgraben und der Grundriss der ehemaligen Wasserfestung das Stadtbild. Das Gelände liegt nur wenig über dem Wasserspiegel. Bei der Platzwahl für Lager und Container spielen deshalb Untergrund, Nässe und Entwässerung eine größere Rolle als auf dem Höhenrücken von Treysa.
Die Schwalm fließt durch das Stadtgebiet und mit ihr das Hochwasserrückhaltebecken Treysa-Ziegenhain. Wer in der Aue baut, stellt Container und Materiallager so auf, dass Wasser abfließen kann und Baustrom sowie Verteiler trocken stehen. Das gehört in die Planung, bevor der erste Zaun steht.

Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer werden so gestellt, dass Gassen frei bleiben. In Treysa kann das heißen: Container auf dem Hof statt an der Straße. In der Aue heißt es: erhöht und mit tragfähigem Unterbau.
Wir klären früh, wo Anschlüsse liegen und wer sie freigibt. In den Altstadtkernen sind Leitungen oft alt und Querungen im Gehweg aufwendig. Am Stadtrand sind Anschlusspunkte weiter entfernt.
Der Zaun trennt Baustelle und Öffentlichkeit. Vor Fachwerkfassaden sitzt er so, dass Fußgänger und Anlieferung vorbeikommen und die Fassade geschützt bleibt. Auf freien Flächen in der Schwalmaue stellen wir ihn gegen Wind und weichen Boden fest.
Wo B 254 oder B 454 berührt werden, braucht es Beschilderung und Absperrung nach Anordnung der zuständigen Behörde. Wir planen die Maßnahmen mit und stimmen die Aufstellung der Elemente auf die Baustelle ab.
Der Einrichtungsplan berücksichtigt die Lage im Stadtteil, bevor Container bestellt werden.
Flächen für Lager, Müll und Besucher sind festgelegt, ehe der erste Lkw ankommt.
Baustrom und Bauwasser sind mit den Gewerken abgestimmt.
Die Verkehrssicherung ist an die tatsächliche Straßenlage angepasst.
→ Wir planen Lagerflächen außerhalb der Gasse und takten Lieferungen so, dass nur das gebraucht wird, was gerade verbaut wird.
→ Containerstellflächen und Fahrwege werden auf Tragfähigkeit und Wasserabfluss ausgelegt. Wenn nötig, schlagen wir Lastverteilung vor.
→ Anfahrt, Wendemöglichkeiten und Steigungen gehen in den Einrichtungsplan ein. Schwere Elemente erhalten eine Route, die auch bergauf funktioniert.
→ Jede Baustelle bekommt einen eigenen Einrichtungsplan. Eine Baustelle in Trutzhain braucht etwas anderes als eine im Kern von Treysa.
Fachwerkhäuser in Treysa und Ziegenhain brauchen eine Einrichtung, die mit wenig Fläche auskommt und die Fassade schützt.
Sanierungen wie die eines Hallenbades verlangen Besucherführung, Stellflächen für Container und getrennte Zufahrten.
Hallen und Erweiterungen am Stadtrand erlauben größere Flächen, brauchen aber Planung für Zufahrt und Lager.
Bauwerke und Leitungen in Flussnähe verlangen Einrichtungen, die Nässe und mögliches Hochwasser mitdenken.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt und Umgebung an und klären, was in Treysa, Ziegenhain oder im Stadtteil möglich ist.
Container, Lager, Zaun, Strom und Wasser werden im Plan verortet. Zufahrt und Wendemöglichkeiten sind eingezeichnet.
Der Plan geht mit Bauleitung und Gewerken durch. Änderungen übernehmen wir, bevor aufgebaut wird.
Die Einrichtung wird gesetzt. Läuft die Baustelle anders als gedacht, passen wir den Plan an.
Liegt eine Baustelle in der Altstadt von Treysa und ist nur über eine schmale Gasse erreichbar, dann kommt die Einrichtung ohne großen Stellplatz aus. Wir prüfen, ob ein Hof oder ein Nachbargrundstück für Container infrage kommt. Der Zaun wird an der Fassade ausgerichtet, damit Fußgänger passieren können.
Liegt das Vorhaben dagegen in der Schwalmaue bei Ziegenhain, dann steht zuerst der Untergrund im Plan. Die Container kommen auf eine tragfähige Fläche und Verteiler werden erhöht aufgestellt. Danach folgt die Wegeführung für Lieferfahrzeuge.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist der Start. Sie legt fest, wo Anlieferung hält, wo Material lagert und wo Personal Zutritt hat. Dadurch bildet sie die Grundlage für Logistikplanung und Zugangskontrolle derselben Baustelle.
Für Schwalmstadt heißt das: Der Einrichtungsplan wird gemeinsam mit der Anlieferung gedacht. Wer weiß, welche Zufahrt über die A 49 und die Bundesstraßen kommt, platziert Tor und Wendefläche passend.
Das hängt vom Vorhaben ab. In den engen Gassen planen wir oft mit wenig Fläche und verlegen Lager oder Container auf Hof oder Nachbargrundstück, sofern das vereinbart werden kann.

Schildern Sie uns Lage und Vorhaben. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Schwalmstadt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit