
Stadtallendorf liegt im Landkreis Marburg-Biedenkopf und erstreckt sich über gut 78 Quadratkilometer. In dieser Fläche treffen Gewerbegebiete, dicht bebaute Wohnviertel und der Herrenwald aufeinander. Wer hier eine Baustelle einrichtet, entscheidet mit der Lage von Container, Lagerplatz und Einfahrt auch darüber, wie gut der Bau mit seiner Umgebung auskommt.
Die Baustelleneinrichtung ist deshalb der erste Schritt, nicht der Nebenschritt. Wir planen Wege, Lagerflächen, Versorgung und Absperrung, bevor der erste Bagger anrollt. Das gilt für ein Betriebsgelände am Stadtrand genauso wie für eine Lücke im Wohnquartier der Kernstadt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Kernstadt ist mit rund 16.900 Einwohnern der große Block, dazu kommen Niederklein, Schweinsberg, Erksdorf, Hatzbach und Wolferode als eigene Ortsteile. Jede dieser Lagen hat ein anderes Platzangebot. Im Dorfkern ist die Straße schmal und der Hof klein, am Rand der Gewerbegebiete bleibt mehr Raum für Container und Materialflächen.
Die Stadt gilt als „Junge Stadt im Grünen“ und liegt im Herrenwald. Grünzüge und Waldränder reichen nah an Bauplätze heran. Für die Planung bedeutet das: Baumschutz, Abstand zum Bestand und die Frage, wo Lagerflächen nicht stehen dürfen, gehören auf den Einrichtungsplan, bevor Material kommt.
Ein Teil des Stadtgebiets ist auf früheren Industrieflächen gewachsen. Bei Aushub und Befahren von Flächen lohnt deshalb der Blick in die vorhandenen Bodenunterlagen. Befestigte Fahrwege und klar getrennte Lagerbereiche für Aushub gehören dann schon in die Erstplanung.

Wir zeichnen den Platzbedarf für Lager, Container und Wendeflächen auf den Bestand auf. In Stadtallendorf ist das oft eine Abwägung zwischen Zufahrt von einer Bundesstraße wie der B 454 oder der B 62 und kleinen Erschließungsstraßen im Wohngebiet.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer planen wir nach Zahl der Beschäftigten und nach der Fläche, die wirklich frei ist. Welche Anlagen im Einzelfall gebraucht werden, stimmen wir nach Absprache mit Ihnen ab.
Wir koordinieren die Anschlüsse und legen fest, wo Verteiler stehen. Auf Flächen am Ortsrand sind Leitungswege länger als im Kern, darum klären wir sie früh mit den Versorgern.
Der Zaun folgt der Grundstücksgrenze und den Schutzbereichen für Bäume. Beschilderung und Absperrung planen wir so, dass Fußwege und Zufahrten der Nachbarn nutzbar bleiben.
Alle Flächen, Wege und Anschlüsse stehen vor Baubeginn fest auf einem Plan.
Lagerbereiche und Zufahrten orientieren sich am tatsächlichen Platz in Stadtallendorf und nicht an einer Schablone.
Schutzbereiche für Bäume und Boden sind von Anfang an eingeplant.
Sie haben einen Ansprechpartner für Fläche, Versorgung und Absperrung.
→ Wir teilen die Fläche in Zonen auf und takten Lagerung und Anlieferung so, dass nur das Material auf dem Platz liegt, das in den nächsten Tagen verbaut wird.
→ Schutzbereiche kommen als feste Linien in den Plan. Kräne und Lagerflächen werden um sie herum geplant statt später verschoben.
→ Wir sehen die Unterlagen durch und trennen Aushub von Anfang an sauber. So bleibt ein Entsorgungsweg offen, falls ein Befund auftaucht.
→ Die Baustellenzufahrt wird getrennt von Wegen geführt, die andere Betriebe nutzen. Wo das nicht geht, legen wir Zeitfenster fest.
Neue Hallen oder Anbauten im Gewerbegebiet, bei denen Baufeld, Betriebsverkehr und Fluchtwege getrennt bleiben müssen.
Baulücken in der Kernstadt, bei denen Zufahrt, Lager und Zaun auf wenig Raum Platz finden müssen.
Arbeiten an Bundesstraßen und den Anschlüssen zur A 49, bei denen Baufeld und fließender Verkehr sauber getrennt werden.
Kleinere Bauprojekte in Schweinsberg, Niederklein oder Wolferode mit engen Dorfstraßen und längeren Wegen für Versorgung.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt, Bäume und vorhandene Unterlagen an.
Wir zeichnen Lager, Container, Wege, Zaun und Anschlüsse in einen Plan.
Wir klären Zufahrt und Anschlüsse mit Ihnen sowie mit Nachbarn und Versorgern.
Wir richten die Baustelle ein und passen den Plan an, wenn sich der Bauablauf ändert.
Liegt ein Bauvorhaben am Rand eines Wohnviertels in der Kernstadt und grenzt auf einer Seite an Grünfläche, dann ist der Bauzaun der erste Planungspunkt. Er muss den Baumbestand schützen und zugleich genug Platz für eine Zufahrt lassen. Container und Lager rücken an die Seite mit der größten freien Fläche.
Sind dort zudem Aushubarbeiten nötig, dann legen wir getrennte Lagerplätze für Boden und Baustoffe an. Fahrwege werden so befestigt, dass der Lieferverkehr den Boden nicht aufwühlt. Die Einrichtung ist dann ein Plan, den jeder Beteiligte am ersten Tag auf einen Blick versteht.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für das Logistik-Management. Erst wenn Flächen und Wege feststehen, lässt sich ein Anlieferfenster sinnvoll planen. Deshalb entwerfen wir beides aufeinander abgestimmt.
Auch Zugangskontrolle und Entsorgung hängen am Plan. Wo der Zaun steht und wo Container stehen, bestimmt, wo Personal Zutritte regelt und wo Abfall gesammelt wird.
Möglichst vor der Ausschreibung der Rohbauarbeiten. Dann sind Zufahrt, Lagerfläche und Anschlüsse bereits geklärt. Bieter kalkulieren mit denselben Annahmen. Gerade im Wohnquartier oder neben Betriebsgelände lohnt der frühe Plan.

Schildern Sie uns kurz Lage und Größe Ihres Vorhabens. Wir melden uns und besprechen mit Ihnen, wie die Einrichtung aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Stadtallendorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit