
Bevor der erste Bagger anrollt, muss klar sein, wo Container stehen, wo Lastwagen wenden und wo Material liegt. Das ist die Baustelleneinrichtung. In Pohlheim stellt sich diese Frage besonders vielfältig, weil die Gemeinde aus sechs Stadtteilen besteht und nicht um einen einzigen Kern herum wächst.
Zwischen den Stadtteilen liegen Felder und Straßen, die Gießen mit den Ortsteilen verbinden. Eine Einrichtung am Ortsrand sieht deshalb anders aus als eine zwischen Wohnhäusern. Wir planen die Flächen und Abläufe für beide Fälle und legen sie schriftlich fest, bevor es losgeht.
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Kernleistungen
Einsatzbereit
Pohlheim umfasst rund 38 Quadratkilometer mit den Stadtteilen Dorf-Güll, Garbenteich, Grüningen, Hausen, Holzheim und Watzenborn-Steinberg. Jeder Stadtteil hat eigene Zufahrten und eigene Nachbarschaften. Ein Einrichtungsplan, der in Hausen funktioniert, lässt sich nicht einfach auf Holzheim übertragen. Deshalb beginnt die Planung immer mit der konkreten Fläche und ihrer Anbindung.
Der Obergermanische Limes quert das Gemeindegebiet und ist als Bodendenkmal geschützt. Wer in seiner Nähe baut, muss mit Auflagen rechnen. Für die Einrichtung heißt das: Container, Lager und Baustraßen gehören auf Flächen, die ohnehin nicht geöffnet werden. Eingriffe in den Boden werden vorab geklärt. Wir zeichnen diese Bereiche im Plan so ein, dass jeder auf der Baustelle sie erkennt.
Ortsdurchfahrten wie die Landesstraßen 3129 und 3132 in Watzenborn-Steinberg tragen viel Verkehr, in der Nähe der Einkaufsflächen der Neuen Mitte kommt Kundenverkehr hinzu. Eine Einrichtung mit Ein- und Ausfahrt an dieser Stelle braucht Aufstellflächen für wartende Fahrzeuge und eine saubere Beschilderung. Sonst staut sich der Lieferverkehr auf der öffentlichen Straße.

Wir legen fest, wo Container, Lager, Müllsammelplätze und Parkflächen liegen. Für Pohlheim gehört dazu, ob die Zufahrt über eine Landesstraße oder einen Feldweg erfolgt.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer werden so gestellt, dass Wege kurz bleiben und Rettungsfahrzeuge vorbeikommen. Bei weichem Untergrund planen wir tragfähige Standflächen ein.
Wir koordinieren Anschlusspunkte und Verteilung. Bei Baufeldern am Ortsrand klären wir früh, wo die nächste Leitung liegt und wer sie freigibt.
Bauzaunlinien und Beschilderung richten wir nach der Lage der Baustelle aus, ob am Feld oder an einer Ortsdurchfahrt in Pohlheim.
Sie erhalten vor Baubeginn einen Einrichtungsplan, der zur konkreten Lage in Pohlheim passt.
Zufahrten, Lager und Zäune sind aufeinander abgestimmt und werden nicht erst bei der ersten Störung korrigiert.
Auflagen zum Bodendenkmal und zur Straßenlage sind im Plan sichtbar.
Ein fester Ansprechpartner pflegt den Plan, wenn sich die Baustelle verändert.
→ Wir klären vor dem Start Anschlusspunkte für Strom und Wasser und planen die Verteilung auf dem Gelände so, dass später keine Leitungen quer über Fahrwege laufen.
→ Wir tragen geschützte Bereiche im Plan ein und legen Lager und Baustraßen auf Flächen, die nicht geöffnet werden. Mit der Bauleitung stimmen wir ab, wer bei Funden zu informieren ist.
→ Wir planen eine Aufstellfläche auf dem Gelände und legen die Einfahrt so, dass wartende Fahrzeuge die Straße nicht blockieren.
→ Baustraße und Containerstandorte werden auf tragfähigem Untergrund geplant. Zusätzlich sehen wir Reinigungsstellen vor, damit kein Schmutz auf die Straße gelangt.
Flächenplanung für Erschließung, Hausbau und Straßenbau auf Feldern, die zu Beginn weder Strom noch Wasser haben.
Einrichtung für Hallen und Märkte in gewerblich genutzten Bereichen wie der Neuen Mitte in Watzenborn-Steinberg, mit Rücksicht auf laufenden Kundenverkehr.
Baustellen mit Zufahrt über stark befahrene Ortsdurchfahrten, bei denen Aufstellflächen und Beschilderung geplant werden.
Schul- und Gemeinschaftsbauten mitten im Ort, wo Nachbarn und laufender Betrieb berücksichtigt werden müssen.

Wir sehen uns Lage, Zufahrt, Untergrund und Nachbarschaft an und klären Auflagen wie den Bodendenkmalschutz.
Container, Lager, Zufahrten und Zäune werden in einem Plan festgehalten und mit der Bauleitung abgestimmt.
Die Anlagen werden gestellt und Anschlüsse koordiniert, bevor die Gewerke anrücken.
Ändert sich der Baufortschritt, wird der Plan fortgeschrieben und die Beteiligten erfahren davon.
Liegt ein Neubaugebiet am Rand von Hausen oder Garbenteich, dann gibt es zu Beginn meist nur ein Feld und eine Zufahrt. Container, Lager und Parkflächen müssen so verteilt werden, dass sie später den Straßenausbau nicht behindern.
Wir würden in diesem Fall zuerst die Zufahrt festlegen und danach Lager und Standflächen rund um die späteren Baustraßen anordnen. Strom und Wasser werden an einem Punkt gebündelt. Wächst die Baustelle, passen wir den Plan an und geben ihn allen Beteiligten bekannt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Aus den Zufahrten und Flächen ergibt sich, wann Lieferungen kommen können und wie die Anlieferung zu takten ist. Das Logistik-Management in Pohlheim baut darauf auf.
Auch Zaunlinien und Zugänge bestimmen später die Sicherung der Baustelle. Wer die Einrichtung sauber plant, erspart sich Änderungen im laufenden Betrieb.
Sinnvoll ist ein Start schon vor dem Bauantrag oder spätestens vor der Ausschreibung der Gewerke. Dann lassen sich Zufahrt, Flächen und Auflagen berücksichtigen, bevor Verträge den Spielraum begrenzen.

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben und die Lage der Fläche. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Pohlheim. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit