
Wer in Kirchhain baut, richtet seine Baustelle selten auf einer glatten Fläche ein. Die Kernstadt liegt rund 208 Meter über dem Meeresspiegel am Nordostrand des Amöneburger Beckens. Nach Norden steigt das Land bis zum Burgholz auf 380 Meter an. Dazwischen verlaufen die Täler von Ohm und Wohra. Eine Einrichtung, die in einer Lage funktioniert, passt in der nächsten oft nicht.
Bei der Baustelleneinrichtung in Kirchhain geht es deshalb zuerst um die Frage, wo was stehen darf. Wir planen Containeranlagen, Lagerflächen, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun und Verkehrssicherung auf Ihr Grundstück zugeschnitten. Das Ziel ist ein Platz, der vom ersten Tag an trägt und nicht nach der ersten Regenwoche neu sortiert werden muss.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Talböden von Ohm, Wohra und Klein tragen Auenboden. Das ist feiner Boden, der Wasser hält und bei Nässe weich wird. Schwere Lagerflächen und Container brauchen dort eine tragfähige Unterlage. Westlich und südlich der Kernstadt liegt zudem das Hochwasserrückhaltebecken Kirchhain/Ohm. Wer in Flussnähe einrichtet, plant Lager und Aufenthaltsbereiche auf dem höheren Rand des Geländes.
Im Zentrum rund um Marktplatz und Fußgängerzone zum Bahnhof ist wenig Platz. Gassen mit Fachwerkhäusern und Resten der Stadtmauer lassen kaum Stellflächen zu. Hier entsteht die Einrichtung oft auf einem schmalen Streifen oder im Hof des Gebäudes. Container werden knapp bemessen und Lager wandern in Zwischenlager außerhalb des Zentrums.
Außerhalb der Kernstadt ändert sich das Bild. In den zwölf Stadtteilen und im Gewerbegebiet am Stadtrand sind Flächen meist größer. Dafür fehlen dort manchmal Anschlüsse für Baustrom und Bauwasser. Die Einrichtung beginnt dann mit der Frage, wo Strom und Wasser herkommen und wie weit die Leitungen laufen.

Büro, Aufenthalt und Lagercontainer stellen wir so auf, dass sie auf Auenboden nicht einsinken und im Altstadtbereich keinen Rettungsweg verstellen. Die Aufstellung richtet sich nach dem Gelände und der Zufahrt.
Wir klären früh mit dem Netzbetreiber und der Stadt, wo ein Anschluss möglich ist. In Randlagen der Stadtteile kann das länger dauern als im Zentrum. Die Verteilung auf der Baustelle legen wir so an, dass alle Gewerke sie nutzen können.
Material gehört nicht in die Senke. Wir planen Lager, Mulden und Schüttgut auf Flächen, die bei Starkregen nicht volllaufen. Das gilt besonders in der Nähe von Ohm und Wohra.
Ob am Rand der Fußgängerzone oder an einer Kreisstraße im Stadtteil: Zaun, Beschilderung und Absperrung richten wir nach der örtlichen Lage und stimmen sie mit der zuständigen Behörde ab.
Sie bekommen eine Einrichtung, die zum Gelände passt und nicht nur zum Plan.
Lager, Container und Zufahrt werden einmal sauber geplant und müssen nicht mehrfach umgestellt werden.
Anschlüsse und Abstimmungen laufen vor dem Start an und nicht erst, wenn die Gewerke warten.
Sie haben für alle Fragen zur Einrichtung einen festen Ansprechpartner.
→ Wir planen eine tragfähige Unterlage und legen Lager und Container auf festeres Gelände. Im Zweifel wird die Fläche vor dem Aufbau gemeinsam mit der Bauleitung geprüft.
→ Die Einrichtung wird auf das Notwendige begrenzt. Lager und Umschlag verlegen wir, wo es möglich ist, auf eine Fläche außerhalb des Zentrums.
→ Wir fragen Strom und Wasser vor dem Start an und planen den Bauablauf so, dass kein Gewerk auf den Anschluss wartet.
→ Auf ansteigendem Gelände richten wir Container und Wege so ein, dass Regenwasser abläuft und Zufahrten nicht rutschen.
Große Flächen mit Lager und Container, getrennte Zufahrt für Baufahrzeuge und eigene Anschlüsse für Strom und Wasser.
Kleine Fläche, Container im Hof oder am Rand, Lager außerhalb und enge Abstimmung mit Anwohnern.
Mehrere Bauplätze nebeneinander mit gemeinsamer Zufahrt und abgestimmten Lagerflächen.
Einrichtung neben laufendem Betrieb mit klar getrennten Wegen für Baufahrzeuge und Besucher.

Wir prüfen Lage, Boden, Zufahrt und vorhandene Anschlüsse und halten fest, was die Fläche tragen kann.
Wir legen Container, Lager, Wege und Zaun auf dem Lageplan fest und stimmen den Entwurf mit Ihnen ab.
Wir koordinieren Aufbau, Anschlüsse und Absicherung, bis die Baustelle startklar ist.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir Flächen und Wege an und halten die Einrichtung ordentlich.
Liegt eine Baustelle an der Ohm oder der Wohra, dann prüfen wir zuerst die Höhenlage und den Boden. Ergibt sich ein weicher Untergrund, dann planen wir Lager und Container auf einem erhöhten Teilstück und legen Fahrwege mit tragfähiger Unterlage an.
Liegt eine Baustelle neben der Fußgängerzone, dann bleibt für die Einrichtung oft nur ein schmaler Streifen. In diesem Fall wird nur das auf der Fläche gelagert, was an diesem Tag gebraucht wird. Alles andere wartet auf einer Fläche außerhalb und kommt nach Bedarf.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Basis für alles, was danach kommt. Anlieferungen, Zugangskontrolle und Entsorgung funktionieren nur, wenn Wege und Flächen von Anfang an stimmen. Deshalb stimmen wir die Einrichtung mit der Logistikplanung ab.
Liegt die Baustelle in Nähe von Gewässern oder Schutzgebieten, fließen auch Hinweise zum Umweltschutz in die Planung ein. So entsteht eine Einrichtung, die nicht später angepasst werden muss.
Wir prüfen zuerst, wo der Untergrund trägt. Schwere Lager und Container planen wir auf festere Flächen oder auf eine tragfähige Unterlage. Das stimmen wir mit Ihrer Bauleitung ab, bevor etwas aufgebaut wird.

Schildern Sie uns kurz Ihr Vorhaben. Wir melden uns und klären, wie die Einrichtung aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Kirchhain. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit