
Kirchhain liegt in einem Landstrich, in dem Bauen und Naturschutz nah beieinander liegen. Ohm, Wohra und Klein durchziehen die Niederung. Westlich und südlich der Kernstadt liegt das Hochwasserrückhaltebecken, daneben Naturschutzgebiete und Auen. Wer hier baut, bekommt in der Genehmigung häufig Auflagen für Gewässer, Boden und Arten.
Bei den Umweltkontrollen in Kirchhain geht es darum, diese Auflagen im Baualltag zu erfüllen und zu belegen. Wir begleiten die Baustelle ökologisch, kontrollieren Schutzmaßnahmen wie Amphibienzäune und dokumentieren, was geschieht. So bleibt die Genehmigung gedeckt und der Baufortschritt ungestört.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In der Umgebung liegen mehrere Schutzgebiete. Im Amöneburger Becken gibt es Naturschutzgebiete wie die Brießelserlen mit rund 54 Hektar neben dem Rückhaltebecken sowie Flächen der FFH-Gebiete Wohraaue und Ohmwiesen. Dazu kommt ein Landschaftsschutzgebiet der Auenverbünde von Lahn und Ohm. Wer in der Nähe baut, muss Abstände und Auflagen genau kennen.
Die Gewässer prägen die Planung. Hochwasser, Grundwasser nahe der Oberfläche und die Nähe zu Bächen verlangen, dass nichts in den Boden oder ins Wasser gelangt. Baustoffe, Treibstoffe und Waschwasser müssen so gelagert und entsorgt werden, dass sie Gewässer nicht erreichen. Das wird regelmäßig geprüft und festgehalten.
Im Frühjahr wandern Amphibien in der Aue zu ihren Laichgewässern. Wo Baustellen auf diesen Wegen liegen, schreiben Behörden oft Schutzzäune vor. Die Zäune müssen regelmäßig kontrolliert werden, sonst verlieren sie ihre Wirkung. Funde werden dokumentiert und Tiere fachgerecht umgesetzt.

Wir überwachen die Naturschutzauflagen der Genehmigung und dokumentieren die Maßnahmen. Bei Abweichungen melden wir sie der Bauleitung.
Wir prüfen Zäune und Fangeimer in festen Abständen und halten Funde fest. Tiere werden fachgerecht umgesetzt.
Wir kontrollieren Lagerung von Stoffen, Betankung und Abwasser auf der Baustelle und achten darauf, dass nichts ins Erdreich gelangt.
Wir führen laufend Berichte, die Sie der zuständigen Naturschutzbehörde vorlegen können.
Auflagen aus der Genehmigung werden im Alltag umgesetzt und nicht nur abgelegt.
Sie haben Berichte, die Sie der Behörde zeigen können.
Schutzmaßnahmen wie Amphibienzäune wirken, weil sie regelmäßig geprüft werden.
Das Risiko von Bauverzögerungen durch Beanstandungen sinkt.
→ Wir klären vorab, welche Abstände und Auflagen gelten. Danach tragen wir sie in den Ablauf der Baustelle ein.
→ Wir legen feste Kontrolltage fest und führen ein Protokoll, das jede Prüfung festhält.
→ Wir achten auf Lagerung und Betankung abseits der Gewässer und bereiten das Vorgehen bei Wasserhaltung mit der Bauleitung ab.
→ Wir fassen die Auflagen verständlich zusammen und weisen die Beschäftigten kurz ein.
Grundwasser, Hochwasserlagen, Gewässerschutz und sorgfältige Lagerung.
Eingriffe in Boden und Vegetation, Auflagen aus dem Bebauungsplan.
Übergang zur Feldflur, Artenschutz und Bodenschutz bei Erdarbeiten.
Querung von Gräben und Bächen, Schutzzäune und dokumentierte Kontrolle.

Wir lesen die Auflagen der Genehmigung und klären, welche Schutzgüter betroffen sind.
Wir bestimmen Kontrollen, Abstände und Berichte und stimmen sie mit der Bauleitung ab.
Wir prüfen vor Ort regelmäßig, halten Funde und Abweichungen fest und melden sie sofort.
Wir übergeben Ihnen die Dokumentation in einer Form, die Sie der Behörde vorlegen können.
Liegt eine Baustelle in der Nähe der Wohraaue und ist ein Amphibienzaun vorgeschrieben, dann kontrollieren wir den Zaun in den Wanderzeiten regelmäßig. Wir tragen jeden Fund in das Protokoll ein und setzen Tiere um. Die Bauleitung erhält eine Übersicht, die sie der Behörde vorlegen kann.
Liegt ein Vorhaben in der Niederung von Ohm oder Klein, dann prüfen wir, wo Material und Treibstoffe lagern. Stehen sie zu nah am Wasser, schlagen wir einen anderen Platz vor. So bleibt die Baustelle sauber und die Auflagen gelten als erfüllt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Umweltschutz funktioniert sinnvoll nur, wenn er in den Baustellenalltag eingebaut ist. Die Einrichtung legt fest, wo Material liegt. Die operative Baulogistik trennt Abfälle und stellt Mulden. Wir stimmen die Kontrollen darauf ab.
Mit der Zugangskontrolle teilen wir Hinweise zu Sperrbereichen. Wo Schutzflächen angrenzen, wird der Zugang so geregelt, dass niemand versehentlich hineinläuft.
Das steht in der Genehmigung. Liegt Ihr Vorhaben nahe an Gewässern oder Schutzgebieten, sind Auflagen häufig. Wir sehen sie mit Ihnen durch und klären, welche Kontrollen verlangt sind.

Schicken Sie uns kurz die Eckdaten Ihres Vorhabens. Wir melden uns und besprechen, welche Kontrollen nötig sind.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Kirchhain. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit