
Kirchhain ist gut erreichbar. Die B 62 verbindet die Stadt über die Anschlussstellen West, Mitte und Ost mit der Region. Dazu kommt die B 454 Richtung Stadtallendorf. Wer Material liefern lässt, erreicht die Kernstadt also zügig. Schwieriger wird es auf den letzten Metern, denn dort liegen Fußgängerzone, Marktplatz und Wohnstraßen dicht beieinander.
Beim Logistik-Management für Kirchhain geht es deshalb um den Takt der Lieferungen und die Wege zur Baustelle. Wir entwickeln ein Konzept, das Zeitfenster vergibt und Anfahrtswege festlegt. Es berücksichtigt außerdem den Kalender der Stadt mit seinen Märkten. So kommt das Material zum gebrauchten Zeitpunkt an und blockiert weder die Baustelle noch den Verkehr.
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Kernleistungen
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Die Stadt hat einen festen Marktkalender. Der Ostermarkt am Wochenende vor Ostern und der Martinsmarkt am letzten Oktoberwochenende ziehen jeweils viele Besucher an. Hinzu kommen der Kunstmarkt mit Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende und der Neujahrsmarkt. Für Lieferungen in die Kernstadt heißt das: An diesen Tagen ist der Zugang rund um den Marktplatz kaum nutzbar und die Anlieferung wird vorgezogen oder verschoben.
Die Verteilung auf zwölf Stadtteile bedeutet viele Fahrten über Kreisstraßen und Ortsdurchfahrten. Lkw erreichen Orte wie Emsdorf, Langenstein oder Stausebach nicht immer auf direktem Weg. Wir planen die Strecken so, dass Fahrzeuge enge Ortskerne meiden und Anwohner nicht durch Wartezeiten vor der Baustelle belastet werden.
Die Main-Weser-Bahn läuft durch die Stadt und der Bahnhof liegt am Ende der Fußgängerzone. Wegen der Bahnlinie und der Anschlussstellen sammelt sich Verkehr an wenigen Punkten. Ein Konzept muss diese Engstellen kennen und Lieferfenster so legen, dass Fahrzeuge nicht in Stoßzeiten dort ankommen.

Wir legen fest, welcher Anschlussstelle der B 62 ein Fahrzeug folgt und welche Straße es zur Baustelle nimmt. Das Konzept wird dem Fahrer vorab als einfache Wegbeschreibung mitgegeben.
Jede Lieferung erhält ein Fenster. Das verhindert, dass mehrere Fahrzeuge gleichzeitig vor der Baustelle stehen. Fenster richten wir nach Unterricht, Marktzeiten und Ruhezeiten der Nachbarschaft aus.
Bei Vorhaben in der Kernstadt tragen wir die Markttermine in den Lieferplan ein. Lieferungen werden vor dem Wochenende gebündelt oder auf Werktage danach gelegt.
Wir informieren Anwohner und Geschäfte rechtzeitig über Lieferzeiten. So entsteht weniger Ärger und die Baustelle bleibt im Ort akzeptiert.
Material kommt zum richtigen Zeitpunkt und blockiert keine Zufahrt.
Der Marktkalender wird von Anfang an berücksichtigt und überrascht niemanden.
Anwohner und Geschäfte wissen, wann Lieferungen stattfinden.
Fahrer erhalten klare Anweisungen und finden die Baustelle ohne Umwege.
→ Wir bündeln Lieferungen vor dem Markt und halten für die Marktzeit nur die nötigsten Fahrten frei. Das Konzept steht schon vor dem ersten Markttermin.
→ Mit festen Zeitfenstern verteilen wir die Ankünfte über den Tag. Ein Fahrzeug entlädt, das nächste wartet auf einer vorher bestimmten Stelle.
→ Wir wählen Strecken ohne enge Kurven und kleinere Fahrzeuge für den letzten Abschnitt, wenn das Material es zulässt.
→ Wir legen Lieferzeiten außerhalb sensibler Zeiten und sagen Nachbarn vorab Bescheid.
Viele Lkw über die B 62, feste Zeitfenster und getrennte Wege für Werksverkehr und Baufahrzeuge.
Kleine Fahrzeuge, kurze Zeitfenster und Rücksicht auf Märkte und Geschäfte.
Lieferketten über Kreisstraßen und Ortsdurchfahrten mit abgestimmten Strecken.
Lieferungen außerhalb der Unterrichtszeiten und klare Trennung von Schulwegen.

Wir sammeln Liefermengen, Fahrzeugarten und Termine und prüfen die Zufahrt von der Bundesstraße bis zur Baustelle.
Wir legen Wege, Fenster und Entladestellen fest und tragen Markttermine und Schulzeiten ein.
Alle Beteiligten bekommen den Plan vorab und wissen, wann sie wohin fahren.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir Fenster und Wege an. Die Beteiligten halten wir dabei auf dem Laufenden.
Liegt eine Baustelle in der Kernstadt und fällt eine große Betonlieferung auf das Wochenende vor Ostern, dann verschieben wir den Termin oder liefern früher. So steht kein Fahrzeug am Markt und die Gewerke arbeiten ohne Unterbrechung weiter.
Liegt eine Baustelle in einem entfernten Stadtteil, dann prüfen wir die Strecke von der B 62 aus. Passt ein großer Lkw nicht durch den Ortskern, dann wird die Ladung umgeladen oder die Route geändert. Die Fahrer bekommen die Strecke vorab.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt auf der Baustelleneinrichtung auf. Zufahrt, Lagerfläche und Entladeplatz müssen zueinander passen, sonst helfen Zeitfenster wenig. Wir planen beides gemeinsam.
Mit der operativen Baulogistik greift die Planung ineinander, weil dort entladen, gelagert und weiterverteilt wird. Ein Konzept, das nur auf dem Papier steht, nützt wenig. Deshalb gehören Planung und Umsetzung eng zusammen.
Zum Ostermarkt und zum Martinsmarkt ist die Zufahrt zum Marktplatz stark eingeschränkt. Wir tragen die Termine früh in den Lieferplan ein und legen größere Lieferungen auf die Tage davor oder danach.

Beschreiben Sie uns Ihr Vorhaben kurz. Wir melden uns und besprechen, wie ein Lieferkonzept aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Kirchhain. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit