
Ensheim ist vom übrigen Stadtgebiet durch das Ensheimer Tal getrennt und liegt rund neun Kilometer östlich der Innenstadt. Wer dort Material anliefert, fährt über wenige Straßen. Die Landesstraße 108 führt am Flughafen vorbei und bindet den Ort an die A 6 an, die etwa fünf Kilometer vom Flughafen entfernt verläuft.
Das Logistik-Management sorgt dafür, dass Fahrzeuge nicht alle zur selben Zeit am Tor stehen. Für Saarbrücken-Ensheim entwerfen wir Lieferpläne mit festen Zeitfenstern und einer Reihenfolge, die zu Bauablauf und Nachbarschaft passt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Zufahrt ist übersichtlich, aber nicht beliebig dehnbar. Staut sich eine Kolonne von Betonmischern auf der Landesstraße oder in der Ortsdurchfahrt, trifft das neben der Baustelle auch Anwohner und Flughafenzubringer. Ein Fensterplan verteilt die Ankünfte über den Tag und verhindert, dass Fahrzeuge vor dem Tor warten.
Im Ortskern sind die Gassen eng und die Häuser stehen dicht an der Straße. Zwei- bis dreigeschossige Wohnbebauung säumt Straßen wie die Fabrikstraße. Lastzüge können dort schlecht wenden. Wir legen daher für jede Lieferart fest, welche Fahrzeuggröße zugelassen ist und wo entladen wird.
Auf den Hängen von Ensheimer Höhe und Wickersberg steigen Zufahrten an. Beladene Fahrzeuge brauchen bei Nässe mehr Raum zum Anfahren und Bremsen. Für Baufelder am Hang planen wir die Anlieferung bergauf und die Abfuhr bergab so, dass sich Fahrzeuge nicht begegnen müssen.

Jedes Fahrzeug bekommt eine Ankunftszeit. Wer außerhalb seines Fensters eintrifft, wartet an einer festgelegten Stelle abseits der Straße, bis der Platz frei ist.
Wir legen fest, ob Lieferanten über die Landesstraße und den Ortseingang oder über Nebenstraßen kommen. Die Route wird in die Anliefererinformation aufgenommen.
Auf dem Gelände bestimmen wir Stellen zum Entladen und zum Wenden. Das schützt die Ortsstraße vor Rückstau und Rangieren auf der Fahrbahn.
Anwohner und Gewerbebetriebe in der Umgebung erfahren, wann größere Lieferungen anstehen. So lassen sich Stoßzeiten und Ruhezeiten berücksichtigen.
Die Landesstraße und die Ortsdurchfahrt bleiben frei von wartenden Lastzügen.
Fahrer finden ihre Route und müssen nicht suchen.
Entladung und Wendevorgänge finden auf dem Gelände statt, nicht auf der Fahrbahn.
Anwohner werden vorab informiert und fühlen sich weniger überrascht.
→ Die Fensterliste staffelt die Ankünfte. Jede Lieferung wird beim Eintreffen mit der Liste verglichen und nach Plan eingewiesen.
→ Die Anliefererinformation nennt die freigegebene Route und eine Anlaufstelle. Fahrer erhalten den Hinweis vor der Abfahrt.
→ Wir ordnen Richtungen und Haltestellen so, dass Gegenverkehr im Zufahrtsbereich ausbleibt.
→ Der Lieferplan wird mit dem Bauzeitenplan abgeglichen und kurzfristig geändert, bevor Fahrzeuge zu früh bestellt sind.
Neue Gewerbeflächen mit Lebensmittelmarkt, bei denen viele Fahrzeuge in kurzer Zeit zum Baufeld wollen.
Sanierung und Neubau in der Ortsmitte, wo Straßen eng sind und Anlieferung in Fenstern laufen muss.
Vorhaben an der Landesstraße mit regem Verkehr, bei denen Wartezeiten auf der Straße vermieden werden.
Neubauten an ansteigenden Zufahrten, bei denen Fahrtrichtung und Entladestelle geplant werden.

Wir sammeln Lieferarten, Mengen und Fahrzeuggrößen aus dem Bauzeitenplan.
Aus dem Plan entsteht eine Liste mit Zeitfenstern, Routen und Entladezonen.
Alle Anlieferer erhalten Route, Zeitfenster und Ansprechpartner.
Wir gleichen Eingänge mit der Liste ab und ändern sie, wenn sich der Bauablauf verschiebt.
Wird auf einer Baustelle im alten Ortskern Beton und Bewehrung angeliefert, dann trennen wir die beiden Lieferarten zeitlich. Betonmischer erhalten ein kurzes Fenster am Vormittag, die Bewehrung kommt am Nachmittag. So stehen nie beide Fahrzeugarten gleichzeitig auf der engen Straße.
Zeigt der Bauzeitenplan, dass ein Gewerk früher fertig wird, dann verschieben wir die Folgelieferung in ein freies Fenster. Der Lieferant erfährt die Änderung am Vortag. Der Platz am Tor bleibt dadurch auch bei kurzfristiger Änderung geordnet.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management stützt sich auf die Wege und Entladeflächen aus der Baustelleneinrichtung. Ohne tragfähige Fahrwege und Wendeplätze lässt sich kein Zeitplan halten. Wir legen daher beide Planungen zusammen.
Am Tor trifft der Lieferplan auf die Zugangskontrolle. Dort werden Fahrzeuge geprüft und nach Liste eingelassen. Das Personal der operativen Baulogistik übernimmt die Entladung nach den festgelegten Abläufen.
Ein Fensterplan verteilt die Ankünfte über den Tag. Fahrzeuge, die zu früh eintreffen, warten an einer vereinbarten Stelle abseits der Straße. Auf dem Gelände gibt es Entlade- und Wendeflächen, damit niemand auf der Fahrbahn rangiert.

Nennen Sie uns Bauzeit, Lieferarten und Lage des Baufeldes. Wir erstellen einen Lieferplan mit Zeitfenstern und Routen, den Ihre Lieferanten sofort nutzen können.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Saarbrücken-Ensheim. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit