
Der Lastzug, der an einer Baustelle in Saarbrücken-Güdingen ankommt, hat meist schon mehrere Engstellen hinter sich: das Autobahndreieck nördlich des Ortes, die B 51 entlang der Saar und dann eine Ortsstraße, die für Wohnverkehr gebaut wurde. Genau an diesen Übergängen entstehen Wartezeiten.
Beim Logistik-Management geht es darum, diese Kette zu ordnen. Wir legen Zeitfenster fest, bestimmen Anfahrtswege und sorgen dafür, dass ein Fahrzeug nur dann am Tor steht, wenn dort Platz ist. In einem Stadtteil mit einem Fluss als Trennlinie ist das eine Frage der Reihenfolge.
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Kernleistungen
Einsatzbereit
In Saarbrücken-Güdingen lässt sich die Saar nur an bestimmten Stellen queren. Wer von einem Lager im Industriegebiet Schönbach zu einer Baustelle in Altgüdingen fährt, muss die Brücke kennen und die Rückfahrt gleich mitplanen. Ein falsch gewählter Weg kostet nicht nur Minuten, er bringt Schwerverkehr durch Straßen, die dafür nicht gedacht sind.
Die B 51 führt durch Güdingen bis zur Anschlussstelle Bübingen und nimmt den Durchgangsverkehr entlang des Flusses auf. Fahrzeuge, die vor einer Einfahrt warten müssen, stehen schnell auf der Hauptachse. Deshalb lohnt sich ein Aufstellplatz abseits, von dem aus Lieferungen einzeln abgerufen werden.
Im Ortskern verkehren Busse der Linien 126 und 131, außerdem gibt es einen Haltepunkt an der Strecke nach Sarreguemines. Anlieferungen zu Schulzeiten, Berufsverkehr oder Zugankünften liegen besser außerhalb dieser Spitzen. Ein Lieferplan, der das berücksichtigt, schützt Anwohner und vermeidet Beschwerden.

Jeder Lieferant bekommt ein Fenster und einen klaren Weg. Unangemeldete Fahrzeuge werden an einem Aufstellplatz gehalten, bis die Einfahrt frei ist.
Wir legen fest, von welcher Seite die Fahrzeuge kommen. Die Anfahrt geben wir den Fahrern vorab durch. Das gilt für Beton, Stahl, Entsorgung und Containerwechsel.
Anlieger erfahren von uns, wenn Lieferspitzen anstehen. Mit der Straßenverkehrsbehörde stimmen wir ab, wo kurzzeitig gehalten werden darf.
Wir verbinden Lieferplan, Lagerflächen und Gewerkeabfolge, damit Material nicht zweimal angefasst wird.
Weniger wartende Fahrzeuge bedeuten weniger Verkehr vor der Einfahrt.
Klare Anfahrtswege schonen die Ortsstraßen und senken das Risiko für Beschwerden.
Gewerke bekommen ihr Material, wenn sie es brauchen.
Die Bauleitung sieht an einem Plan, welche Lieferung wann erwartet wird.
→ Wir richten einen Aufstellplatz ein und rufen Fahrzeuge einzeln ab.
→ Die Anfahrt wird mit dem Lieferschein verschickt und beim Disponenten des Lieferanten bestätigt.
→ Wir verschieben große Lieferungen aus den Stoßzeiten und bündeln kleine Lieferungen.
→ Wir halten eine Ausweichroute bereit und verschieben Lieferungen, die dort entlangführen würden.
Viele Lieferungen, teils Sondertransporte, die über die B 51 und eine Saarquerung geführt werden müssen.
Kleine Fahrzeuge, enge Straßen und Zeitfenster, die auf Buslinien und Anwohner Rücksicht nehmen.
Material und Aushub müssen so bewegt werden, dass der Durchgangsverkehr möglichst wenig behindert wird.
Wenn Vorhaben zeitgleich laufen, hilft ein gemeinsamer Lieferplan gegen Überschneidungen.

Wir betrachten Anfahrten, Engstellen, Haltemöglichkeiten und Zeiten mit viel Verkehr.
Wir legen Fenster, Routen und Aufstellplätze fest und stimmen sie mit der Bauleitung ab.
Alle Beteiligten erhalten Anfahrt, Ansprechpartner und Zeitfenster vor dem ersten Termin.
Während der Bauzeit passen wir Fenster an den tatsächlichen Bedarf an.
Wird in Altgüdingen ein Mehrfamilienhaus saniert, dann kommen Material und Entsorgung selten gleichzeitig. Liegt ein Lieferfenster jedoch in der Zeit, in der Busse und Berufspendler den Ort durchqueren, dann staut sich der Verkehr schnell vor der Baustelle.
Ein Plan, der Lieferungen über den Tag verteilt, kleine Fahrzeuge für den Ortskern vorsieht und große Mengen aus dem Gewerbegebiet vorab sammelt, nimmt dem Ort diese Belastung ab. Fahrer wissen vorher, wohin sie fahren. Die Bauleitung sieht, was als Nächstes kommt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management in Saarbrücken-Güdingen arbeitet mit der Baustelleneinrichtung zusammen: Wo die Einfahrt liegt, bestimmt, wie viele Fahrzeuge gleichzeitig abgefertigt werden können. Beides planen wir gemeinsam.
Mit der Bauleitung stimmen wir den Takt ab, in dem Material gebraucht wird. Verschiebt sich ein Gewerk, passen wir die Zeitfenster an und informieren die Lieferanten.
Das hängt von Fahrzeugen und Takt ab. Häufig reicht eine kleine Fläche in der Nähe, auf der ein bis zwei Fahrzeuge halten können, bis die Einfahrt frei ist. Wir prüfen vorab, was in Saarbrücken-Güdingen genehmigungsfähig ist.

Sagen Sie uns, welche Lieferungen anstehen und von wo sie kommen. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Zeitfenster und Anfahrt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Saarbrücken-Güdingen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit