
Auf Baustellen in Saarbrücken-Güdingen arbeiten Menschen mit schwerem Gerät, in Gruben, auf Gerüsten und nahe am Wasser der Saar. Passiert ein Unfall, zählen die ersten Minuten. Ein Betriebssanitäter versorgt Verletzte, bis der Rettungsdienst übernimmt. Außerdem hält er die Zufahrt für ihn frei.
Betriebssanitäter sind nicht für jede Baustelle vorgeschrieben. Nach der DGUV Vorschrift 1 gehören sie ab mehr als 100 gleichzeitig Beschäftigten dazu. Darunter reichen häufig Ersthelfer, bei besonderen Gefahren kann ein Sanitäter dennoch sinnvoll sein.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Saarbrücken-Güdingen liegt rund vier Kilometer südlich der Innenstadt von Saarbrücken. Rettungsdienste kommen über die B 51 oder die Stadtautobahn, doch auf diesen Achsen kann Verkehr den Weg verlängern. Wer weiß, welche Zufahrt zur Baustelle führt, spart im Notfall Zeit. Deshalb legen wir mit der Bauleitung vorab fest, wo der Rettungsdienst einfährt und wer ihn dort empfängt.
Arbeiten am Wasser verlangen besondere Aufmerksamkeit. An der Saar mit ihrer Staustufe führen Wege dicht am Ufer, Böschungen können abrutschen. Hochwasser macht Flächen schnell unzugänglich. Ein Sanitäter kennt solche Gefährdungen und weiß, wie Verletzte aus schwer zugänglichen Bereichen versorgt werden.
Im Industriegebiet von Saarbrücken-Güdingen entstehen größere Vorhaben mit Kränen, Staplern und vielen Beschäftigten. Dort steigt das Risiko für Quetschungen, Stürze und Schnittverletzungen. Ob und in welchem Umfang ein Sanitäter eingesetzt wird, richtet sich nach Beschäftigtenzahl und Gefährdungsbeurteilung.

Wunden, Brüche, Kreislaufprobleme: Der Sanitäter versorgt, beruhigt und entscheidet, ob der Rettungsdienst gerufen wird. Welche Ausstattung dabei zum Einsatz kommt, stimmen wir nach Absprache mit der Baustelle ab.
Wir weisen Einsatzkräfte ein und halten Zufahrten frei. Die Übergabe von Verletzten wird dokumentiert.
Geschulte Kräfte kennen Fluchtwege und Löschmöglichkeiten und unterstützen bei der Räumung. Was an Löschmitteln vorgehalten wird, vereinbaren wir nach Absprache.
Wir weisen Beschäftigte in Notfallabläufe ein und halten Vorfälle fest, wie es die Vorschriften verlangen.
Verletzte werden schneller und strukturierter versorgt.
Der Rettungsdienst kommt zügig an die richtige Stelle der Baustelle.
Fluchtwege und Brandschutz werden regelmäßig geprüft.
Die Bauleitung erfüllt ihre Pflichten und kann Vorfälle nachweisen.
→ Wir legen Treffpunkt und Zufahrt vorab fest und hängen sie sichtbar aus.
→ Rettungswege werden vorab begangen. Dabei besprechen wir, welche Hilfsmittel nach Absprache bereitgestellt werden.
→ Eine benannte Person koordiniert den Notfall und ist allen Gewerken bekannt.
→ Brandschutzhelfer prüfen Wege regelmäßig und melden Blockaden sofort.
Viele Beschäftigte, Kräne und Stapler, Gefährdungsbeurteilung mit erhöhtem Risiko.
Böschungen, Wassernähe und eingeschränkte Zugänge für Rettungskräfte.
Tiefe Gräben, Verkehr und wechselnde Arbeitsstellen entlang der Hauptachse.
Arbeiten in der Höhe, viele Gewerke und enge Gerüstzugänge.

Wir sehen uns Beschäftigtenzahl, Arbeitsweisen und Lage der Baustelle an.
Rettungswege, Treffpunkte und Zuständigkeiten werden festgelegt.
Sanitäter und Brandschutzhelfer sind zu den vereinbarten Zeiten auf der Baustelle.
Nach Vorfällen oder Änderungen prüfen wir, ob der Plan noch trägt.
Wird in Saarbrücken-Güdingen am Ufer gearbeitet und rutscht ein Arbeiter an der Böschung ab, dann ist die erste Frage, wie der Rettungsdienst heran kommt. Liegt der Treffpunkt fest, dann wartet jemand dort. Der Sanitäter versorgt den Verletzten, bis die Rettungskräfte da sind.
Ist in Saarbrücken-Güdingen eine Halle im Gewerbegebiet im Umbau, dann entstehen Verletzungen eher durch Maschinen oder Stürze. Mit einem Notfallplan, bekannten Rettungswegen und einer benannten Ansprechperson verläuft der Einsatz geordnet, auch wenn mehrere Firmen auf der Fläche arbeiten.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Sanitätskonzept gehört in die Baustellenordnung. Wir stimmen es mit der Bauleitung und der Fachkraft für Arbeitssicherheit ab und beziehen Zufahrten, Zugänge und Wachdienst mit ein.
Bei Änderungen im Bauablauf prüfen wir, ob Rettungswege noch passen. Wird ein Bereich gesperrt oder eine Zufahrt verlegt, passen wir den Notfallplan an.
Nach DGUV Vorschrift 1 ist ein Betriebssanitäter bei mehr als 100 gleichzeitig anwesenden Versicherten vorgeschrieben. Darunter genügen häufig Ersthelfer. Ob ein Sanitäter trotzdem sinnvoll ist, hängt von der Gefährdung der Baustelle ab.

Nennen Sie uns Größe, Lage und Gefährdungen Ihrer Baustelle in Güdingen. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Sanitäter und Brandschutz.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Saarbrücken-Güdingen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit