
Wer Material nach Saarbrücken-Gersweiler bringt, kommt in der Regel über die A 620. Die Anschlussstellen Saarbrücken-Gersweiler und Saarbrücken-Klarenthal führen von der Autobahn in den Stadtteil. Ab dort geht es auf Ortsstraßen weiter. Dort entscheidet sich, ob eine Lieferung glatt läuft.
Logistik-Management heißt, Lieferungen so zu takten, dass die Baustelle weder überfüllt noch leer ist. In einem Stadtteil mit Wohnstraßen und einer durchlaufenden Landesstraße ist das mehr als Terminplanung. Es ist Verkehrsplanung im Kleinen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Landesstraße verbindet Burbach mit dem Warndt und führt durch Gersweiler, Ottenhausen und Stangenmühle. Sie ist die Hauptachse im Stadtteil. Wer sie mit wartenden Lastzügen belegt, bremst auch den übrigen Verkehr. Lieferfenster müssen deshalb eng geführt werden.
In den Ortskernen liegen Wohnhäuser nah an der Straße. Frühe Anlieferung und Motorenlärm treffen unmittelbar Nachbarn. Wir legen Zeitfenster so, dass sie in die üblichen Ruhezeiten möglichst wenig eingreifen.
Die Anbindung an die A 620 ist ein Vorteil, denn Lastzüge müssen nicht lange durch Wohngebiete fahren. Diesen Vorteil nutzt die Planung, indem sie Lieferungen gebündelt und mit klarer Routenanweisung steuert.

Jeder Lastzug erhält ein Zeitfenster. Das verhindert, dass mehrere Fahrzeuge gleichzeitig an der Einfahrt stehen. So bleibt die Landesstraße frei.
Fahrer bekommen vorab eine Beschreibung des Weges von der Anschlussstelle bis zur Einfahrt. Sie enthält Wendemöglichkeiten und Hinweise zu engen Stellen.
Wir sammeln die Lieferwünsche aller Gewerke und legen sie in einen gemeinsamen Plan. So konkurriert kein Gewerk mit dem anderen um dieselbe Einfahrt.
Wir planen Lieferungen so, dass Anwohner, Schule und Sportplatz im Stadtteil möglichst wenig gestört werden, etwa durch ruhige Zeitfenster und kurze Standzeiten.
Die Baustelle erhält Material, wenn sie es braucht. Sie lagert nicht zu viel.
Die Landesstraße bleibt frei, weil Lastzüge nicht auf der Straße warten müssen.
Anwohner erleben weniger Lärm und weniger Behinderung.
Bauleitung und Gewerke sehen im Plan, wer wann liefert.
→ Mit festen Zeitfenstern und einem Wartebereich abseits der Hauptstraße ordnen wir die Reihenfolge.
→ Die Routenbeschreibung nennt, welche Strecken befahrbar sind. Bei Schwertransporten stimmen wir den Weg vorab ab.
→ Zeitfenster liegen in den üblichen Arbeitszeiten. Fahrzeuge laufen nicht im Leerlauf an der Einfahrt.
→ Bei Hochwasser kann die Saar das Tal und tief liegende Straßen betreffen. Alternative Zufahrten gehören deshalb in den Plan.
Viele Lieferungen und Lastzüge verlangen einen dichten Takt und eine klare Routenführung ab der Anschlussstelle.
Enge Straßen und Nachbarn verlangen kurze Standzeiten und planbare Anlieferung.
Baustellen direkt an der Hauptachse brauchen Zeitfenster, damit der Verkehr nicht ins Stocken gerät.
Bei kleinen Grundstücken wird in Teilmengen und kurzfristig geliefert.

Wir sammeln, welche Gewerke wann welches Material brauchen.
Wir prüfen die Strecke von der Anschlussstelle bis zur Einfahrt und notieren enge Stellen.
Jede Lieferung erhält ein Fenster, der Lieferplan geht an alle Beteiligten.
Während des Baus passen wir die Fenster an und ordnen Verspätungen neu ein.
Liegt eine Baustelle in Saarbrücken-Gersweiler direkt an der Landesstraße, dann beginnt die Planung mit der Einfahrt. Wir legen fest, wie viele Fahrzeuge gleichzeitig stehen dürfen und wo der Wartebereich liegt. Die Zeiten tragen wir in einen Lieferplan ein.
Wenn zum Betonieren viele Fahrzeuge in kurzer Zeit kommen, dann wird der Takt enger gesetzt und die Strecke ab der Anschlussstelle vorher abgestimmt. So steht niemand im Ortskern und blockiert die Hauptstraße.
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Das Logistik-Management stützt sich auf die Baustelleneinrichtung, denn Einfahrt und Wendeflächen bestimmen, wie viele Fahrzeuge gleichzeitig abgefertigt werden können. Umgekehrt zeigt der Lieferplan, wo die Einrichtung nachgeschärft werden muss.
Auch die Zugangskontrolle gehört dazu, wenn Lieferanten an der Einfahrt angemeldet werden. Die Zeitfenster sind dann zugleich die Grundlage für die Einlasskontrolle.
Üblich ist die Fahrt über die A 620 mit Ausfahrt Saarbrücken-Gersweiler oder Saarbrücken-Klarenthal. Die genaue Route ab dort hängt von der Baustelle ab. Wir beschreiben sie vorab für die Fahrer.

Beschreiben Sie uns Baustelle und Lieferbedarf, dann erarbeiten wir einen Lieferplan, der zu Ihrem Bauablauf passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Saarbrücken-Gersweiler. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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