
Wer Material nach Brebach, Neufechingen oder Fechingen bringt, fährt durch einen Stadtteil mit ungewöhnlich vielen Verkehrsbeziehungen. Im Süden quert die A 6 das Tal auf der Fechinger Talbrücke. Im Norden liegt der Bahnhof Brebach an der Strecke nach Saargemünd samt Busbahnhof. Dazwischen führen Wohnstraßen und die Saarbrücker Straße durch das Ortsbild.
Das Logistik-Management plant, wann welcher Lkw wohin fährt und wo er wartet. In Saarbrücken-Brebach-Fechingen heißt das vor allem: Lieferungen takten, Zufahrten bündeln und Rücksicht auf Anwohner und Linienverkehr nehmen. So kommt Material an, wenn es verbaut wird. Zu früh oder zu spät soll nichts eintreffen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Lage des Stadtteils bringt Bauverkehr unmittelbar mit Autobahn- und Zubringerverkehr zusammen. Die Fechinger Talbrücke der A 6 ist rund 410 Meter lang und überspannt das Tal des Saarbachs sowie die Saarbrücker Straße. Wer unter ihr oder in ihrer Nähe baut, muss mit den Verkehrsströmen dieser Achse rechnen und Lieferzeiten so wählen, dass Stauspitzen umfahren werden.
Rund um den Bahnhof Brebach bestimmt der Linienverkehr den Takt. Dort liegen die Betriebswerkstatt der Bahn und ein stark genutzter Busbahnhof. Anlieferungen müssen sich in diesen Rhythmus einfügen, damit Lkw weder Haltestellen blockieren noch Bussen den Weg versperren. Zeitfenster für Lieferungen werden deshalb auf die Verkehrsspitzen abgestimmt.
In den Wohnstraßen von Brebach und Fechingen sind Straßen schmal und Lieferfahrzeuge groß. Ein Lkw, der rückwärts in eine enge Straße einbiegt, hält den ganzen Verkehr auf. Hier hilft ein Plan, der die Fahrzeuggröße kennt, feste Einfahrtszeiten vorgibt und einen Platz zum Warten außerhalb der Wohnbereiche festlegt.

Wir entwickeln ein Konzept, das Gewerke, Lieferketten und Materialflüsse zusammenführt. Für Saarbrücken-Brebach-Fechingen berücksichtigt es Anfahrt über A 6 oder Saarbrücker Straße sowie die Gegebenheiten am Bahnhof und in Wohnlagen.
Jeder Lieferung wird ein Zeitfenster zugewiesen. Das verhindert, dass mehrere Fahrzeuge gleichzeitig vor dem Tor stehen. Auf engen Straßen sind es wenige Fenster am Tag, auf großen Flächen mehr.
Wir legen Anfahrtsrouten, Wendemöglichkeiten und Wartebereiche fest und teilen sie den Lieferanten mit. Dabei werden Haltestellen, Schulwege und Gehwege berücksichtigt.
Wo Baufahrzeuge in Wohnstraßen fahren, sprechen wir Zeiten und Routen mit den Beteiligten ab. Das gilt auch für Anlieferungen, die eine Sondernutzung des öffentlichen Raums erfordern.
Material kommt zur richtigen Zeit an, ohne Wartezeiten auf der Straße.
Anwohner und Linienverkehr in Saarbrücken-Brebach-Fechingen werden weniger belastet.
Gewerke arbeiten ohne Unterbrechung, weil Lagerplätze nicht überfüllt sind.
Der Lieferplan lässt sich anpassen, wenn sich der Bauablauf verschiebt.
→ Wir verlegen Lieferfenster auf verkehrsarme Zeiten und bündeln Fahrten, damit weniger Lkw unterwegs sind.
→ Anlieferungen werden in den Fahrplantakt eingepasst. Wartebereiche liegen außerhalb der Haltestellen.
→ Wir wählen die Fahrzeuggröße passend zur Straße und planen Umladepunkte, wo große Lkw nicht fahren können.
→ Ein gemeinsamer Lieferplan ordnet die Wünsche. Die Reihenfolge richtet sich nach dem Baufortschritt.
Rückbau und Neubau auf Industrieflächen bringen Schwerverkehr, der gelenkt werden muss.
Lieferfenster müssen auf den Linienverkehr abgestimmt werden.
Kleine Fahrzeuge und kurze Lieferfenster schonen die Nachbarschaft.
Die Anbindung an Autobahn und Hauptstraße prägt die Anfahrtsrouten.

Wir erfassen Zufahrten, Verkehrslage und Anforderungen der Gewerke.
Routen, Fahrzeuggrößen und Zeitfenster werden festgelegt.
Wir stimmen den Plan mit Bauleitung, Lieferanten und Beteiligten vor Ort ab.
Lieferungen werden eingeteilt, kontrolliert und bei Bedarf umgeplant.
Liegt eine Baustelle in Brebach nahe dem Busbahnhof, dann entscheidet der Fahrplan mit über die Anlieferung. Wir legen Lieferfenster so, dass Lkw nicht in der Hauptverkehrszeit einfahren. Außerdem halten wir die Zufahrt von Haltestellen frei.
Entsteht ein Vorhaben in Fechingen an einer schmalen Straße, dann wird die Fahrzeuggröße zum Thema. Statt eines Sattelzugs fahren kleinere Fahrzeuge in mehreren Fenstern. Ein Wartebereich am Ortsrand sorgt dafür, dass nicht mehrere Lkw gleichzeitig in der Wohnstraße stehen.
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Das Logistik-Management setzt auf der Baustelleneinrichtung auf. Wo Container, Lager und Tore stehen, bestimmt, wie die Lieferplanung aussehen kann. Deshalb entsteht beides in Abstimmung mit Bauleitung und Gewerken.
Bei Bedarf übernehmen wir die Umsetzung vor Ort, vom Einweisen der Fahrzeuge bis zur Dokumentation der Lieferungen. Für Saarbrücken-Brebach-Fechingen halten wir den Lieferplan aktuell und passen ihn an, wenn sich Verkehr oder Bauablauf ändern.
Jeder Lieferung wird ein festes Zeitfenster zugeteilt. So stehen nicht mehrere Fahrzeuge gleichzeitig am Tor. In Saarbrücken-Brebach-Fechingen ist das besonders in Wohnstraßen und am Bahnhof sinnvoll, wo wenig Platz zum Warten bleibt.

Schicken Sie uns Standort und Bauablauf. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Routen, Zeitfenster und Zufahrten.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Saarbrücken-Brebach-Fechingen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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