
Wer Material nach Saarbrücken-Altenkessel bringt, fährt zuerst durch das Saartal und dann bergauf in Siedlungsstraßen. Das Logistik-Management legt fest, welches Fahrzeug wann an welcher Stelle halten darf. Ohne diese Regelung stehen Lieferwagen in der zweiten Reihe und blockieren Anwohner.
Der Stadtteil reicht vom Saartal bis zum Pfaffenkopf. Die Straßen dazwischen sind alt und häufig steil. Eine Lieferkette für eine Baustelle muss das einplanen: Fahrzeuggröße, Zeitfenster, Haltemöglichkeit und ein Plan für den Fall, dass die Hauptstrecke nicht frei ist.
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Der Ort ist als Bergarbeitersiedlung gewachsen. Seine Straßen wurden für Wohnhäuser angelegt und nicht für Schwerverkehr. Ein Sattelzug kommt in vielen Seitenstraßen nicht um die Kurve. Das Logistik-Management prüft deshalb vorab, welche Fahrzeuggrößen bis an die Baustelle fahren können und wo umgeladen werden muss.
Am Hang ist jede Anfahrt eine Frage der Steigung. Beladene Fahrzeuge brauchen mehr Zeit und mehr Platz zum Anfahren. Mehrere gleichzeitige Lieferungen führen schnell zu einer Schlange. Feste Zeitfenster für jede Lieferung verhindern das.
Unten im Tal liegt die Saar. Die A 620 verläuft im Saarbrücker Raum in der früheren Flussaue und wird bei starkem Hochwasser überflutet. Ein Lieferplan für den Ort sollte deshalb eine zweite Route kennen und Lieferungen bei Hochwasserlage verschieben können.

Wir legen fest, welche Fahrzeuge fahren, wo sie halten und welche Strecke sie nehmen. Das Konzept bekommen Bauleitung und Lieferanten schriftlich.
Jede Anlieferung bekommt ein Fenster. So stehen nicht mehrere Fahrzeuge in der engen Straße und die Anwohner kommen an ihren Autos vorbei.
Wo große Lkw nicht hinkommen, wird an einem geeigneten Punkt im Tal auf kleinere Fahrzeuge umgeladen. Das Konzept legt fest, wer wann wohin fährt.
Bei Hochwasser an der Saar werden Lieferungen verschoben oder über andere Straßen gelenkt. Der Plan liegt vorher fest und niemand muss spontan entscheiden.
Die Straße bleibt für Anwohner nutzbar, weil Fahrzeuge nicht wild parken.
Gewerke warten nicht auf Material, weil Lieferungen zeitlich abgestimmt sind.
Für Hochwasser an der Saar liegt ein Ausweichweg bereit.
Die Bauleitung hat eine Übersicht darüber, was wann ankommt.
→ Haltezonen und Rangierflächen werden markiert und in den Lieferplan aufgenommen. Fahrer erhalten eine Einweisung vorab.
→ Ein gemeinsamer Lieferkalender verteilt die Anfahrten. Wer ein Fenster überzieht, wird in die nächste Lücke verschoben.
→ Die Planung rechnet mit mehr Zeit je Anfahrt. Lieferungen werden gebündelt, damit weniger Fahrten nötig sind.
→ Ruhezeiten fließen in die Zeitfenster ein. Ein Ansprechpartner für Beschwerden ist bekannt.
Enge Straßen und Nachbarn machen jede Lieferung zum Abstimmungsthema.
Anlieferung zu Zeiten, in denen Gottesdienste oder Veranstaltungen nicht gestört werden.
Rohre und Aushub müssen bewegt werden, während die Straße benutzbar bleibt.
Hier hängt die Lieferplanung an der Hochwasserlage der Saar.

Wir fahren die Anfahrt ab und notieren Engstellen, Steigungen und Haltemöglichkeiten.
Fahrzeuggrößen, Zeitfenster und Umschlagpunkte werden festgelegt.
Lieferanten und Gewerke erhalten Kalender und Wegbeschreibung.
Wir passen den Kalender an, wenn sich Termine oder die Lage verändern.
Liegt eine Baustelle in einer steilen Straße in Saarbrücken-Altenkessel und liefern drei Gewerke am gleichen Vormittag, dann entsteht ohne Plan sofort eine Schlange. Mit einem Lieferkalender bekommt jedes Gewerk sein Fenster. Fahrer erfahren vorher, wo sie halten dürfen und wie sie wieder wegkommen.
Meldet der Wetterdienst Hochwasser an der Saar, dann werden Lieferungen aus dem Tal in die Tage danach gelegt oder über andere Straßen geführt. So bleibt der Bauablauf stabil und die Baustelle muss nicht stillstehen.
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Qualitätsmanagement
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Sicherheitsdienstleistungen
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Amtliches Verzeichnis
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Das Logistik-Management baut auf der Einrichtungsplanung auf. Ohne klare Zufahrt und Wendepunkt hilft auch ein gutes Zeitfenster nichts. Deshalb legen wir beides zusammen aus.
Die Anlieferung hängt außerdem an der Entsorgung. Wer Material bringt, holt oft Abfall ab. Beides wird im selben Fenster geplant, damit kein Fahrzeug leer fährt.
In vielen Siedlungsstraßen nicht. Das Logistik-Management klärt vorab, welche Fahrzeuge an die Baustelle kommen und wo gegebenenfalls auf kleinere Fahrzeuge umgeladen wird.

Nennen Sie uns Adresse und Bauzeitraum. Wir prüfen die Zufahrt und schlagen ein Lieferkonzept vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Saarbrücken-Altenkessel. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit