
Altenkessel zieht sich vom nördlichen Saartal bis auf die Höhen des Pfaffenkopfes. Wer hier eine Baustelle einrichtet, steht selten auf einer ebenen Freifläche. Container, Lagerplatz und Zufahrt müssen dem Gelände abgerungen werden. Eine Baustelleneinrichtung beginnt deshalb mit einem Blick auf den Plan und das Höhenprofil, bevor das erste Teil geliefert wird.
Der Stadtteil ist im 19. Jahrhundert als Wohnort für Bergleute gewachsen. Die Siedlungsstraßen stammen aus dieser Zeit und sind eng. Für die Planung heißt das: Welche Fahrzeuge kommen überhaupt bis an das Grundstück, wo steht der Container? Und wie bleibt die Straße für die Nachbarn befahrbar?
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Das Gelände steigt vom Saartal zum Pfaffenkopf an. Eine Containeranlage braucht eine tragfähige und möglichst ebene Aufstellfläche. Am Hang wird sie deshalb oft auf einem abgeflachten Teil des Grundstücks oder auf einer Zwischenebene geplant. Regenwasser läuft bergab und darf weder in die Baugrube noch auf die Straße der Nachbarn gelangen.
Im Untergrund liegt Karbon mit Steinkohle. Der Bergbau im Umfeld hat den Ort geprägt. Für die Einrichtung ist das ein Grund, Lagerflächen und schwere Aufstellflächen nicht nach Gefühl festzulegen. Wir planen sie nach den Angaben aus Baugrundgutachten und Bergbauauskunft und stimmen sie mit der Bauleitung ab.
Die Ortsteile Colonie Altenkessel, Rockershausen, Großwald, Neudorf und Luisenthaler Glashütte sind dicht bebaut. Auf vielen Grundstücken ist wenig Platz neben dem Haus. Dort entscheidet die Einrichtungsplanung, ob Container, Baustoffe und Bauzaun auf das Grundstück passen oder ob die Straße kurzzeitig mitgenutzt werden muss. Das braucht dann eine verkehrsrechtliche Anordnung.

Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer werden nach Platz und Gefälle geplant. Wo das Grundstück nicht reicht, schlagen wir gestapelte Anlagen oder eine Aufstellung in der Nähe vor.
In den engen Straßen der alten Bergarbeitersiedlung ist ein Wendepunkt für Lieferfahrzeuge oft das größte Thema. Wir markieren Zufahrt, Halteflächen und Rangierbereich im Einrichtungsplan.
Anschlusspunkte werden vor Baubeginn geklärt. Am Hang planen wir Leitungswege so, dass sie nicht über Wege laufen und gegen Beschädigung durch Fahrzeuge geschützt sind.
Der Zaun folgt der Grundstücksgrenze und dem Gelände. Wo die Straße berührt wird, gehört die Beschilderung dazu. Der Fußweg der Anwohner bleibt, soweit es geht, frei.
Die Einrichtung folgt dem Gelände und nicht einer Schablone aus dem Flachland.
Zufahrt und Wendepunkt sind vor dem ersten Lieferfahrzeug geklärt.
Die Entwässerung am Hang wird mitgedacht, bevor Regen zum Problem wird.
Der Einrichtungsplan ist ein Dokument für Bauleitung und Gewerke und verhindert Streit um Flächen.
→ Aufstellflächen werden abgestuft geplant. Die Statik der Unterlage und die Entwässerung kommen zuerst in den Plan.
→ Die Anlieferung wird auf kleinere Fahrzeuge und einen Umschlagpunkt ausgelegt. Ein Zeitfenster hält die Straße frei.
→ Schwere Lasten werden erst abgestellt, wenn die Angaben zum Baugrund vorliegen. Die Planung hält sich an diese Vorgaben.
→ Zeiten für Lärm und Lieferungen stehen im Plan. Ein Ansprechpartner ist benannt und die Anwohner wissen, wen sie ansprechen können.
Abriss und Neubau auf schmalen Grundstücken. Die Einrichtung muss mit wenig Fläche auskommen.
Mehrere Kirchen im Ort stehen unter Denkmalschutz. Für Arbeiten an solchen Gebäuden braucht es Schutz und viel Rücksicht bei Zufahrt und Lagerung.
Schmale Straßen mit Gefälle brauchen Absperrung, Umleitung und Lagerflächen für Rohre und Aushub.
Hier entscheiden Hochwasserlage und Grundwasser über die Wahl der Aufstellflächen.

Wir sehen uns Grundstück, Gefälle, Straße und Nachbarschaft an und halten Maße und Besonderheiten fest.
Container, Zufahrt, Lagerflächen, Zaun und Anschlüsse landen in einem Plan, den Bauleitung und Gewerke bekommen.
Wir klären mit Bauherr und Behörde, was zu beantragen ist, zum Beispiel die Nutzung der Straße.
Wir bauen auf und passen den Plan an, wenn sich die Baustelle verändert.
Liegt eine Baustelle in einer steilen Siedlungsstraße in Saarbrücken-Altenkessel und hat das Grundstück kaum Freifläche, dann reicht ein einfacher Standardplan nicht. Zuerst wird gemessen, wie breit die Straße ist und wo ein Lieferfahrzeug wenden kann. Danach wird festgelegt, welche Fläche für Container, Mulden und Lagerung wirklich zur Verfügung steht.
Fehlt der Platz, dann wandern Lagerflächen in einen Umschlagpunkt außerhalb. Der Zaun wird entlang der Grenze gezogen und die Beschilderung abgestimmt. Wer das früh klärt, vermeidet teure Umplanungen mitten im Rohbau.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist der Rahmen für alles Weitere. Wenn Lieferungen getaktet werden, muss die Zufahrt feststehen. Wenn Sicherheitspersonal den Zugang regelt, braucht es einen klaren Eingang. Deshalb legen wir die Einrichtung zusammen mit der Logistikplanung aus.
In Altenkessel kommt der Wald dazu. Der Saarkohlenwald schließt im Norden an. Ein Bauzaun und ein sauberer Lagerplatz helfen auch dem Umweltschutz, weil Material und Abfall nicht in die Umgebung gelangen.
Aufstellflächen werden abgestuft oder auf einer Zwischenebene geplant. Wichtig sind eine tragfähige Unterlage und eine Entwässerung, die das Wasser vom Gebäude und von der Straße wegführt.

Schicken Sie uns Lageplan und Zeitplan. Wir sagen Ihnen, wie die Einrichtung auf Ihr Grundstück passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Saarbrücken-Altenkessel. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit