
Bauen in Saarbrücken-Bellevue heißt: Material muss durch Straßen, die für Anwohner gedacht sind. Das Neubaugebiet am Franzenbrunnen liegt zwischen Metzer Straße und Lerchesflurweg. Wer hier Lieferungen unkoordiniert anrollen lässt, blockiert schnell die Zufahrt zur eigenen Baustelle und zu den Nachbarn.
Logistik-Management bedeutet, Lieferungen vorab zu planen und ihnen Zeitfenster zuzuweisen. Wir entwerfen für Saarbrücken-Bellevue ein Konzept, das Lieferketten, Zufahrten und Abstellflächen verbindet und den Materialfluss so ordnet, dass kein Fahrzeug warten muss.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Metzer Straße begrenzt das Plangebiet des dritten Bauabschnitts im Westen. Saarbrücken ist die einzige deutsche Landeshauptstadt mit direkter Grenzlage zu Frankreich. An der Goldenen Bremm verläuft die südliche Stadtgrenze. Wo Straßen eine Stadt mit Grenzlage durchziehen, mischen sich Lieferfahrzeuge mit anderem Verkehr. Feste Zeitfenster leisten dann mehr als spontane Anfahrten.
Im Neubaugebiet selbst sind bereits bezogene Abschnitte und Baufelder eng verzahnt. Ein Betonmischer oder ein Sattelzug rangiert dort nicht ohne Weiteres, wenn nebenan Menschen wohnen. Das Konzept legt fest, welche Fahrzeuge über welche Wege einfahren dürfen und wo Material übergeben wird.
Das Saarbrücker Stadtgebiet liegt in einer Talweitung der Saar mit Anschluss an die Stadtautobahn A 620 und die A 6. Für Zulieferer aus dem Saarland und aus Lothringen bedeutet das mehrere mögliche Anfahrtswege. Das Logistik-Management wählt für jedes Gewerk die Route, die die Wohnstraßen am wenigsten belastet.

Wir erfassen Gewerke, Liefermengen und Bauabschnitte und entwerfen daraus einen Ablaufplan. Für Saarbrücken-Bellevue gehört dazu eine Karte mit zugelassenen Anfahrtswegen und Wendepunkten.
Jedes Fahrzeug bekommt ein Fenster. Spitzenzeiten des Berufsverkehrs lassen sich damit umgehen, ebenso Zeiten, in denen Anwohner ihre Wege nutzen.
Wo ein Lkw nicht sofort entladen kann, braucht er einen Platz zum Warten. Wir planen Pufferflächen abseits der Wohnwege ein, sofern das Gelände sie hergibt.
Ausfahrten, Halteverbote und besondere Transporte klären wir rechtzeitig mit den zuständigen Stellen. Anwohner erfahren vorab, wann mit größerem Verkehr zu rechnen ist.
Fahrzeuge stehen nicht im Stau vor der Baustelle, weil jedes sein Zeitfenster kennt.
Die Nachbarschaft am Franzenbrunnen merkt weniger von der Baustelle, weil Verkehr gebündelt wird.
Gewerke bekommen Material, wenn sie es brauchen. Sie müssen keine Fläche vorhalten.
Der Plan zeigt früh, wo der Materialfluss ins Stocken geraten kann.
→ Schwere Fahrzeuge fahren nur auf festgelegten Wegen ein. Kleinere Lieferungen bündeln wir, damit weniger Fahrten anfallen.
→ Anlieferungen werden außerhalb der verkehrsreichsten Stunden gelegt, so dass der Verkehr nicht zusätzlich stockt.
→ Zeitfenster und eine zentrale Reihenfolge verhindern, dass sich Fahrzeuge gegenseitig blockieren.
→ Wir takten die Lieferung zum Bedarf, damit keine Zwischenlager entstehen, die Fläche und Zufahrt verstopfen.
Reihen- und Mehrfamilienhäuser mit Betonlieferungen, Fertigteilen und Ausbaumaterial aus mehreren Richtungen.
Bauarbeiten neben einem Markt mit Kundenverkehr, bei denen Lieferungen für Bau und Betrieb getrennt laufen müssen.
Arbeiten an Wohnhäusern oder Gemeinschaftsbauten, bei denen Container und Material durch bewohnte Straßen kommen.
Leitungen und Straßen für neue Abschnitte, bei denen Aushub abgefahren und Material herangeschafft wird.

Wir sammeln Gewerke, Liefermengen und Bauabschnitte und klären die Zufahrtsmöglichkeiten.
Anfahrtswege, Pufferflächen und Entladestellen werden in einem Plan dargestellt und abgestimmt.
Lieferanten erhalten feste Fenster und eine Einweisung für ihren Weg zur Baustelle.
Wir passen Fenster an, wenn sich der Bauablauf verschiebt. Dazu bleiben wir im Austausch mit dem Bauleiter.
Liegt eine Baustelle in einem Neubaugebiet mit nur einer Zufahrt, dann treffen morgens Betonlieferung, Stahl und Kleinmaterial oft zur selben Stunde ein. In Saarbrücken-Bellevue kommt der Berufsverkehr hinzu. Die Folge sind wartende Fahrzeuge auf der Straße und verärgerte Anwohner.
Dann hilft ein Zeitplan: Beton am frühen Vormittag, Stahl am Mittag, Kleinteile am Nachmittag. Jeder Fahrer kennt seine Einfahrt und seinen Entladeplatz. Wer zu früh kommt, wartet in der Pufferzone. Die Straße bleibt frei.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt auf der Baustelleneinrichtung auf. Wo Container und Lagerflächen stehen, bestimmt, wo Fahrzeuge halten. Umgekehrt entscheidet die Anlieferung mit, wie viel Lagerfläche nötig ist. In Saarbrücken-Bellevue stimmen wir beides gemeinsam ab.
Mit der operativen Baulogistik verbindet es sich an der Entladestelle. Dort übernimmt Personal die Güter und leitet sie weiter. Auch Zugangskontrolle am Tor gehört dazu, wenn Fahrzeuge nur für ihr Zeitfenster eingelassen werden sollen.
Jeder Lieferant bekommt vorab einen Termin für Einfahrt und Entladung. Kommt er früher, wartet er in einer Pufferzone. So bleiben Wohnstraßen im Neubaugebiet frei. Die Baustelle behält ihren Takt.

Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben und den erwarteten Lieferungen. Wir entwerfen daraus einen Ablauf.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Saarbrücken-Bellevue. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit