
Römerberg ist mit rund 9.600 Einwohnern die größte Gemeinde der Verbandsgemeinde Römerberg-Dudenhofen und besteht aus Berghausen, Heiligenstein und Mechtersheim. Wer Material in einen dieser Ortsteile liefert, fährt durch Wohnstraßen, an Kitas und Schulen vorbei und über Straßen, die für Lastzüge nicht gebaut wurden.
Logistik-Management heißt für Baustellen in Römerberg: Wir legen fest, wann welcher Lieferant über welchen Weg ans Baufeld kommt. Das schützt den Bauablauf vor Wartezeiten und die Nachbarschaft vor Dauerverkehr.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Gemeinde hat über die A 61 und die B 9 Anschluss an das überregionale Straßennetz. Zwischen Autobahn oder Bundesstraße und Baufeld liegen aber Ortsdurchfahrten. Lieferungen, die sich dort zur selben Zeit stauen, blockieren schnell nicht nur die Baustelle, sondern den ganzen Ortsteil.
Römerberg liegt rund fünf Kilometer südsüdwestlich von Speyer. Viele Fahrer kommen von dort oder aus der Rhein-Neckar-Region an. Die Gemeinde ist zudem Wohnort von Pendlern nach Ludwigshafen, Mannheim oder Wörth. Morgens und am späten Nachmittag ist deshalb mehr Verkehr als zur Mittagszeit. Zeitfenster für Anlieferungen müssen das berücksichtigen.
Hinzu kommen Schulwege. In der Gemeinde gibt es drei Grundschulen und sechs Kindergärten. Wo ein Baufeld in der Nähe liegt, planen wir Lieferzeiten so, dass sie nicht mit Bring- und Abholzeiten zusammenfallen. Das gilt besonders für Straßen, auf denen große Fahrzeuge nicht ausweichen können.

Jeder Lieferant erhält ein Fenster für Ankunft und Entladung. So steht kein Lastwagen an der Hauptstraße, während der vorherige noch auf dem Baufeld entlädt.
Wir legen fest, welchen Weg Lieferfahrzeuge von A 61 oder B 9 zum Baufeld nehmen. Empfindliche Stellen wie Schulen und enge Straßen umgehen sie dabei möglichst.
Wer wann Material braucht, wird vorab gemeldet und in einem gemeinsamen Plan zusammengeführt. Doppelbestellungen und Leerfahrten werden dadurch sichtbar.
Wo große Lieferungen anstehen, sorgen wir dafür, dass Anwohner und angrenzende Betriebe vorab Bescheid wissen. Das nimmt Spannung aus der Nachbarschaft.
Lieferfahrzeuge stehen nicht mehr auf der Straße und warten auf Platz im Baufeld.
Die Nachbarschaft erlebt weniger Lärm und Verkehr zu empfindlichen Zeiten.
Gewerke bekommen Material, wenn sie es brauchen, nicht Stunden davor oder danach.
Der Bauherr sieht in einem Lieferplan, was kommt und wann.
→ Feste Zeitfenster entzerren die Ankünfte. Wer zu früh kommt, wartet nicht auf der Straße, sondern an einem vereinbarten Punkt.
→ Wir legen große Lieferungen in verkehrsarme Stunden und halten Spitzenzeiten möglichst frei.
→ Wir vermeiden Lieferungen zu Bring- und Abholzeiten und wählen Routen, die an diesen Stellen vorbeiführen können, ohne zu stören.
→ Ein gemeinsamer Lieferplan bündelt Mengen und spart Fahrten.
Wohnhäuser und Nachverdichtung in Berghausen, Heiligenstein und Mechtersheim mit Lieferungen durch Wohnstraßen.
Hallen und Erweiterungen, bei denen viel Material in kurzer Zeit ankommt.
Schulen und Kitas, wo Lieferzeiten auf den Betrieb abgestimmt werden müssen.
Kirchen wie St. Pankratius, St. Sigismund oder St. Laurentius, wo nur kleine Fahrzeuge und kurze Zeitfenster möglich sind.

Wir sehen uns Zufahrt, Straßenbreiten und sensible Stellen am Lieferweg an.
Gemeinsam mit den Gewerken legen wir Mengen, Termine und Fenster fest.
Lieferanten erhalten Route, Zeitpunkt und Hinweise zum Baufeld vorab.
Der Plan wird täglich mit dem Baufortschritt abgeglichen und bei Bedarf geändert.
Liegt eine Baustelle in einem der drei Ortsteile an einer schmalen Straße ohne Wendemöglichkeit, dann legen wir fest, dass Lastzüge nur nacheinander einfahren. Jeder Lieferant bekommt einen Zeitpunkt. Ein Fahrer, der früher eintrifft, wartet an einer Stelle, die den Verkehr nicht behindert.
Grenzt das Baufeld in der Nähe einer Schule oder Kita an, dann verschieben wir Lieferungen aus den Zeiten des Schulwegs in den späteren Vormittag. Wird dagegen viel Beton oder Schüttgut gebraucht, dann legen wir die Fahrten in Blöcke, damit die Straße nur kurz und dafür vorhersehbar belastet wird.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Zeitfenster greifen nur, wenn das Baufeld sie aufnehmen kann. Deshalb arbeitet das Logistik-Management in Römerberg eng mit der Einrichtung zusammen. Wege, Wendeflächen und Entladezonen sind dort festgelegt.
Auf dem Baufeld sorgt die operative Baulogistik dafür, dass Ware angenommen und verteilt wird. Wo ein Tor zu regeln ist, übernimmt das die Zugangskontrolle. So greifen Plan und Praxis ineinander.
Weil die Straßen in den Ortsteilen eng sind und Lieferverkehr durch Wohngebiete führt. Mit Zeitfenstern und festen Routen bleibt der Verkehr für Anwohner und Bauablauf gleichermaßen verträglich.

Beschreiben Sie uns Ihr Bauvorhaben und die Lage. Wir melden uns mit einem Vorschlag zur Steuerung der Anlieferung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Römerberg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit