
Limburgerhof liegt zwischen Ludwigshafen und Speyer an der B 9, nur wenig nördlich der Gemarkung beginnt die A 61. Lieferfahrzeuge erreichen den Ort also schnell. Das letzte Stück ist das Problem: Auf rund neun Quadratkilometern drängen sich Wohnstraßen, Bahnstrecke und Gewerbe. Ein Lkw, der falsch eintrifft, steht dann mitten im Ortsverkehr.
Logistik-Management heißt hier, jede Anlieferung vorab zu planen. Wir legen Zeitfenster fest, bestimmen die Anfahrtsroute und halten die Zufahrt frei. Das Ziel ist ein gleichmäßiger Materialfluss, der die Nachbarschaft möglichst wenig belastet und den Bau nicht ausbremst.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Ort wird von der B 9 durchzogen, die eine Achse zwischen Ludwigshafen und Speyer bildet. Dazu kommen die S-Bahn-Linien S1, S2 und S3 am Bahnhof sowie mehrere Buslinien. Zu Stoßzeiten sind Straßen, Haltestellen und Kreuzungen belegt. Lieferfenster legen wir deshalb bewusst außerhalb des Berufsverkehrs.
Das Straßennetz der Gemeinde umfasst nach Wikipedia etwa 44 Kilometer. In vielen Wohnstraßen wird auf beiden Seiten geparkt, ein Sattelzug passt dort nur mit Planung durch. Wir prüfen Schleppkurven und Wendemöglichkeiten und teilen Lieferungen bei Bedarf auf kleinere Fahrzeuge auf.
Schulzentrum, Grundschulen und Kindertagesstätten gehören zur Nachbarschaft vieler Baustellen. Zu Schulbeginn und Schulschluss wollen wir dort keine schweren Fahrzeuge sehen. Die Tagesplanung der Lieferungen berücksichtigt solche Zeiten ebenso wie Ruhezeiten der Anwohner.

Wir erfassen Gewerke, Materialströme und Fahrzeugtypen und zeichnen Anfahrtswege durch Limburgerhof ein. Das Konzept legt fest, welche Route Lieferanten nehmen und wo sie nicht fahren sollen.
Jeder Lieferung weisen wir ein Zeitfenster zu. Lieferanten melden sich vorab an. So kommen nicht mehrere Fahrzeuge gleichzeitig vor einer engen Einfahrt an.
An der Einfahrt regeln wir Annahme und Abfahrt. Wo die Straße zu schmal ist, weisen wir Fahrzeuge ein und halten Fußwege frei.
Halteverbote, Sperrungen und Hinweise an Anwohner bereiten wir vor. Anordnungen der Behörde bleiben die Grundlage, Fristen planen wir von Anfang an ein.
Lieferfahrzeuge erreichen die Baustelle auf einer festgelegten Route und stehen nicht im Ortsverkehr.
Zeitfenster verhindern, dass sich mehrere Lkw an einer engen Einfahrt begegnen.
Anwohner, Schule und Straßenverkehr werden von Lärm und Rückstau weniger belastet.
Gewerke bekommen ihr Material zum geplanten Zeitpunkt und verlieren keine Arbeitszeit mit Warten.
→ Feste Zeitfenster und eine Voranmeldung entzerren die Ankunft. Wer zu früh kommt, wartet an einem vereinbarten Platz außerhalb der Wohnstraße.
→ Wir bereiten Halteverbotszonen rechtzeitig vor und informieren die Anlieger. Die Route wird vorab abgefahren.
→ Wir legen Fenster in ruhigere Tageszeiten. Zeitkritische Lieferungen wie Beton bekommen eigene Vorrangplätze im Ablauf.
→ Die Route meidet kritische Abschnitte zu bestimmten Zeiten. Wo es nicht anders geht, sichern wir den Übergang mit Einweisern.
Viele Gewerke, viele Lieferungen und wenig Platz an der Straße verlangen ein genaues Taktsystem.
Materiallieferungen in bewohnten Straßen mit begrenzter Fahrbreite und Anlieger-Parkplätzen.
Wechselnde Baufelder entlang der Straße, auf denen sich die Anfahrt laufend ändert.
Zufahrten über Wohn- oder Gewerbestraßen mit Rücksicht auf den Ortsverkehr.

Wir sammeln Bauzeitenplan, Lieferanten und Fahrzeugtypen und prüfen die Zufahrt zum Vorhaben.
Wir bestimmen Anfahrtswege, Wendepunkte und Wartebereiche und stimmen sie mit der Bauleitung ab.
Lieferanten bekommen ihre Zeitfenster und eine klare Anfahrtsbeschreibung vorab.
Verschiebt sich der Bauablauf, passen wir den Plan an. Die Beteiligten bleiben dabei auf dem Laufenden.
Liegt eine Baustelle an einer Wohnstraße, die parallel zur B 9 erreichbar ist, dann planen wir die Lieferungen am Vormittag in festen Slots. Der Lieferant meldet sich am Vortag an und fährt auf der abgestimmten Route. An der Einfahrt wird er eingewiesen und entladen.
Tritt ein Engpass auf, etwa weil ein Fahrzeug später kommt, dann rutschen die folgenden Slots nach. Die Bauleitung erfährt das sofort. So blockiert eine Verspätung nicht den ganzen Tag und der Rückstau entsteht nicht auf der Straße.
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Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Liefersteuerung hängt eng an der Einrichtung. Fläche, Lager und Kranposition bestimmen, wie viele Fahrzeuge gleichzeitig entladen können. Deshalb stimmen wir beides miteinander ab.
Auch der Zugang und die Entsorgung profitieren davon. Was die Anlieferung vorab meldet, kann das Sicherheitspersonal an der Einfahrt prüfen. Abfuhr und Anlieferung nutzen dieselben Fenster und stören sich nicht gegenseitig.
Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster und eine festgelegte Route. Der Lieferant meldet sich vorab an und wird an der Einfahrt eingewiesen. So vermeiden wir Rückstau in den Wohnstraßen und halten Gehwege frei.

Nennen Sie uns Bauzeitenplan und Standort. Wir schlagen Ihnen ein Liefer- und Routenkonzept vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Limburgerhof. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit