
Maxdorf liegt zwischen zwei Autobahnen. Das macht die Anreise für Lieferanten leicht. Schwieriger wird es auf den letzten Kilometern. Die Landesstraße 527 führt von Ludwigshafen nach Bad Dürkheim mitten durch den Ort und trägt den Verkehr, der den Ort nur durchquert. Ein Lastwagen, der dort in zweiter Reihe wartet, hält schnell mehr auf als nur die eigene Baustelle.
Logistik-Management bedeutet, diese Reihenfolge zu steuern. Wir legen fest, wer wann mit welchem Material kommt, wo er hält, wie er abgeladen wird und wie er wieder auf die Straße findet. Für Maxdorf heißt das: Zeitfenster, die zum Verkehr im Ort passen. Wege, die Schulen und Haltestellen nicht belasten. Ein Ablauf, den Anwohner bemerken, ohne dass er sie stört.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Ort ist von der Autobahn aus schnell erreichbar: Die A 61 verläuft unmittelbar östlich, die A 650 südlich. Das verkürzt Fahrten, bündelt aber auch den Verkehr auf wenige Zufahrten. Wer von dort in den Ort fährt, landet fast zwangsläufig auf der Landesstraße 527 oder auf der Landesstraße 454 am westlichen Ortsrand. Auf beiden müssen Lieferungen mit dem übrigen Verkehr zurechtkommen.
Durch Maxdorf fährt außerdem die Rhein-Haardtbahn mit zwei Haltestellen im Ort. Fahrzeuge, die auf ihrer Strecke halten oder sie queren, können Verspätungen im Fahrplan auslösen. Ein Baustellenzugang in Gleisnähe braucht daher klare Regeln für Ein- und Ausfahrt.
Die Gemeinde ist mit gut 7.000 Einwohnern dicht besiedelt. Gymnasium, Realschule plus und Grundschule liegen im Ort. Lieferfahrten zu Schulbeginn oder Schulschluss sind deshalb selten eine gute Idee. Auch Anwohner in den Siedlungsstraßen merken schnell, wenn Schwerverkehr in Wohnstraßen abbiegt.

Wir erfassen Gewerke, Materialflüsse und Termine und legen die Anfahrtswege fest: aus Richtung A 61 oder A 650, über die Landesstraße 527 oder die Ortsränder. So weiß jeder Fahrer vorab, wie er zu Ihrer Baustelle in Maxdorf kommt.
Wir vergeben Zeitfenster für Lieferungen und stimmen sie auf Bauablauf, Abladeplätze und Verkehrsspitzen im Ort ab. Fahrzeuge warten damit nicht im öffentlichen Raum. Das Material liegt bereit, wenn das Gewerk es braucht.
Wir benennen Ansprechpartner, informieren Anlieger über Anlieferungen und berücksichtigen Haltestellen sowie Schulwege. Wenn Sperrungen oder Verkehrsregelungen nötig sind, bereiten wir die Abstimmung mit der zuständigen Stelle vor.
Wir prüfen laufend, wo Wartezeiten und Doppelwege entstehen. Sobald sich der Bauablauf ändert, ordnen wir die Lieferungen neu. Das spart Fahrten und schont den Ortsverkehr.
Lieferungen kommen nacheinander statt gleichzeitig. Die Landesstraße bleibt frei.
Fahrer kennen Route und Abladeplatz bereits bei der Anfahrt.
Nachbarn und Schulen sind früh informiert. Beschwerden kommen seltener auf.
Der Lieferplan zeigt der Bauleitung jederzeit, welches Material wann eintrifft.
→ Wir legen Abladeplätze auf das Baufeld und vergeben Zeitfenster, damit kein Fahrzeug im Straßenraum wartet.
→ Wir regeln Ein- und Ausfahrt mit klaren Anweisungen und planen Lieferungen so, dass Gleisbereiche frei bleiben.
→ Wir wählen Routen abseits der sensiblen Zeiten und teilen Fahrern die Wegführung vorab mit.
→ Wir bündeln die Bestellungen in einem gemeinsamen Lieferplan und gleichen ihn täglich mit dem Baufortschritt ab.
Neubauten und Umbauten an der Landesstraße 527, bei denen jede Anlieferung den Durchgangsverkehr berührt.
Bauten für Betriebe mit Schwerlast-Lieferungen, etwa Fertigteile, Stahl oder Dachelemente.
Sanierungen an Schulgebäuden, bei denen Lieferzeiten auf Unterrichtsbeginn und Schulschluss abgestimmt werden.
Bauvorhaben in engen Wohnstraßen, in denen Lieferfahrzeuge nur begrenzt wenden können.

Wir erfassen Gewerke, Materialien, Termine und die Verkehrslage rund um Ihr Baufeld.
Wir legen Routen, Abladeplätze und Zeitfenster fest und stimmen sie mit der Baustelleneinrichtung ab.
Wir geben Fahrern, Lieferanten und Nachbarn die Regeln bekannt.
Wir gleichen den Lieferplan laufend mit dem Baufortschritt ab und passen ihn an.
Liegt ein Bauvorhaben an der Landesstraße 527 und sollen innerhalb weniger Tage mehrere Betonlieferungen sowie Material für den Ausbau eintreffen, dann ist die Reihenfolge entscheidend. Wir legen für jede Lieferung ein Zeitfenster fest, geben die Anfahrt von der Autobahn vor und halten einen Abladeplatz auf dem Baufeld frei, damit niemand auf der Straße wartet.
Grenzt das Baufeld zusätzlich an eine Haltestelle oder an einen Schulweg, dann verschieben wir Lieferungen aus den sensiblen Zeiten und informieren die Nachbarschaft über die Anfahrten. Der Lieferplan entsteht dabei nicht nur einmal, sondern wird täglich an den Baufortschritt angepasst.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistikkonzept baut auf der Baustelleneinrichtung auf: Zufahrt, Abladeplätze und Lagerflächen bestimmen, welche Zeitfenster überhaupt möglich sind. Wir stimmen beide Pläne aufeinander ab, damit sie sich nicht widersprechen.
Zur operativen Umsetzung auf der Baustelle geben wir den Lieferplan an das Personal weiter, das Fahrzeuge einweist und Material annimmt. Änderungen bei Terminen laufen über denselben Weg, sodass Bauleitung und Annahme denselben Stand haben.
Aus Richtung Autobahn führt der Weg meist über die A 61 oder A 650 und dann über Landesstraßen in den Ort. Welche Route für Ihr Baufeld sinnvoll ist, legen wir im Logistikkonzept fest und teilen sie den Fahrern vorab mit.

Beschreiben Sie uns Ihr Vorhaben und die geplanten Lieferungen. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Zeitfenster und Anfahrt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Maxdorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit