
Römerberg liegt rund fünf Kilometer südsüdwestlich von Speyer in der Rheinaue. Der Rhein bildet die östliche Gemeindegrenze. Die Gemeinde besteht aus den drei Ortsteilen Berghausen, Heiligenstein und Mechtersheim. Wer hier ein Baufeld einrichtet, arbeitet auf Flächen, die dem Fluss und seinem Grundwasser nahe liegen.
Eine Baustelleneinrichtung in Römerberg beginnt deshalb nicht mit dem Aufstellen von Anlagen, sondern mit der Frage, wo auf dem Grundstück tragfähiger Boden liegt und welche Wege schwere Fahrzeuge dauerhaft nutzen können. Wir planen Aufteilung, Zufahrt, Versorgung und Ordnung des Baufelds, bevor das erste Fahrzeug anrollt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Gemeinde umfasst rund 27,85 Quadratkilometer. Große Teile davon liegen in der Rheinaue. In Auenlagen steht das Grundwasser oft hoch. Der Boden trägt dann nach Regen deutlich schlechter. Für die Einrichtung heißt das: Lagerflächen und Fahrwege brauchen eine tragfähige Unterlage. Pfützenbildung auf Zufahrten gehört in die Planung statt in die Nachbesserung.
Römerberg hat fast 9.600 Einwohner. Die drei Ortsteile sind dörflich geprägt. Viele Baufelder grenzen daher an Wohnhäuser, Gärten oder Feldwege. Die Einrichtung muss auf wenig Platz Zugang, Lager, Aufenthalt und Abfallsammlung unterbringen. Wo Nachbarn nah wohnen, zählt außerdem eine klare Trennung zwischen Baufeld und öffentlichem Raum.
Hinzu kommt die Nähe zu geschützten Flächen. Auf der Gemarkung liegen unter anderem die Mechtersheimer Tongruben als Naturschutzgebiet sowie die Heiligensteiner Teiche. Bei Baufeldern am Ortsrand stimmen wir Lagerplätze und Fahrwege so ab, dass sie nicht in sensible Bereiche ausgreifen. Diese Abstimmung ist ein fester Schritt vor dem Baubeginn und keine Überraschung danach.

Wir zeichnen auf, wo Material lagert, wo Fahrzeuge wenden und wo Personal sich aufhält. In Römerberg gehört dazu die Frage, welche Teile des Grundstücks bei hohem Grundwasser noch befahrbar bleiben.
Eine Zufahrt muss Lastwagen aushalten, ohne den Weg zu verschlammen. Wir planen die Wege so, dass sie auch bei Nässe tragen. Ein- und Ausfahrt zu den Straßen im Ort halten wir übersichtlich.
Anschlusspunkte für Baustrom und Bauwasser legen wir so, dass Leitungen nicht durch Fahrwege laufen. Wo das Grundstück tief liegt, achten wir auf trockene Verteilerstandorte.
Wege, Lagerzonen und Sammelstellen für Abfall werden so ausgewiesen, dass jedes Gewerk sie ab dem ersten Tag findet. Eine kurze Baustellenordnung hält fest, wer wo anliefern darf.
Baufelder bleiben bei nasser Witterung befahrbar, weil der Boden schon in der Planung mitgedacht wurde.
Nachbarn sehen eine geordnete Baustelle mit klaren Grenzen zum öffentlichen Raum.
Schutzgebiete am Ortsrand werden von Anfang an berücksichtigt und nicht erst nach einem Hinweis.
Gewerke finden Wege, Lager und Sammelstellen ab dem ersten Tag, ohne nachfragen zu müssen.
→ Wir legen Lager und Fahrwege auf die tragfähigsten Teile des Grundstücks und planen Entwässerung der Wege mit ein.
→ Wir staffeln Anlieferungen und halten nur das Material vor Ort, das in den kommenden Tagen verbaut wird.
→ Wir halten Lager und Fahrwege vom Schutzgebiet fern und stimmen Grenzfälle vor Baubeginn mit der zuständigen Stelle ab.
→ Wir ordnen Zeitfenster und Wege je Gewerk zu, damit sich niemand gegenseitig blockiert.
Neubauten und Nachverdichtung in Berghausen, Heiligenstein und Mechtersheim, meist auf kleinen Grundstücken mit nahen Nachbarn.
Hallen und Erweiterungen auf größeren Flächen, wo Zufahrt und Lager mit schwerem Verkehr geplant werden müssen.
Vorhaben in der Rheinaue, wo hohes Grundwasser und Hochwasserflächen die Platzwahl bestimmen.
Arbeiten an Kitas, Schulen oder denkmalgeschützten Kirchen, bei denen Platz und Rücksicht auf den Betrieb zählen.

Wir prüfen Zuschnitt, Zufahrt, Nachbarn und Bodenverhältnisse des Baufelds.
Lager, Wege, Wendeflächen und Aufenthaltsbereiche werden auf einem Plan festgelegt.
Wir klären Schutzgebietsgrenzen, Anschlusspunkte und Zeitfenster mit allen Beteiligten.
Die Einrichtung wird aufgebaut und bei Bedarf nachgeführt, wenn sich der Bauablauf verändert.
Liegt ein Neubauvorhaben in einem der drei Ortsteile an einer schmalen Straße, dann prüfen wir zuerst, wo auf dem Grundstück Material liegen kann und wie ein Sattelzug die Zufahrt nimmt. Reicht der Platz nicht für ein großes Lager, dann planen wir kleinere Mengen mit häufigeren Lieferungen.
Liegt das Baufeld in der Nähe der Rheinaue oder am Rand eines Schutzgebiets, dann legen wir die Lagerzonen auf die weiter entfernten, höher gelegenen Flächen. Wege dorthin werden befestigt. Die Einrichtung wird so dokumentiert, dass jedes Gewerk den gleichen Stand hat.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles, was danach kommt. Das Logistik-Management greift auf die festgelegten Wege und Zeitfenster zu. Die Zugangsregelung orientiert sich an den Toren und Zäunen, die im Plan stehen.
In Römerberg heißt das: Wir denken Einrichtung, Anlieferung und Schutz des Baufelds zusammen. So müssen Wege nicht nachträglich verlegt werden, wenn sich zeigt, dass eine Fläche nass bleibt oder an ein Schutzgebiet heranreicht.
Die Gemeinde liegt in der Rheinaue. Dort steht das Grundwasser oft hoch. Befestigte Wege und gut gewählte Lagerflächen sorgen dafür, dass das Baufeld auch nach Regen befahrbar bleibt.

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben und die Lage des Grundstücks. Wir melden uns mit einem Vorschlag zur Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Römerberg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit