
Bellheim liegt in der Oberrheinischen Tiefebene auf rund 113 Metern über dem Meeresspiegel. Das Gelände ist flach und die Gemarkung mit gut 20 Quadratkilometern weitläufig. Für die Baustelleneinrichtung heißt das: Flächen sind meist da. Doch nicht jede liegt dort, wo man sie braucht. Auch ist nicht jede Fläche tragfähig.
Bei der Baustelleneinrichtung in Bellheim legen wir zuerst fest, wo Container, Lager, Wege und Zufahrt hinkommen. Danach folgen Zaun, Strom und Wasser. Das Ergebnis ist ein Plan, den Bauleitung und Gewerke von Tag eins an gleich lesen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Spiegelbach und sein Mühlbach fließen durch die bebaute Ortslage. Wer dort eine Baustelle einrichtet, plant Lagerflächen mit Abstand zum Ufer und achtet auf Einträge ins Gewässer. Ein Tankplatz, ein Waschplatz oder ein Zementlager gehört auf befestigten Grund, nicht an die Böschung.
Unter der Tiefebene verlaufen Leitungen, darunter mehrere Fernleitungen, die sich im Boden kreuzen. Vor Baugruben, Kranstellflächen und Lagerplätzen klärt die Leitungsauskunft, wo Schutzstreifen liegen und welche Auflagen daraus folgen. Das wirkt direkt auf den Zuschnitt der Fläche, denn in einem Schutzstreifen steht weder Container noch Materialhaufen.
Die Anbindung ist ein weiterer Punkt. Die vierspurige B 9 verläuft östlich der Gemeinde, im Ort selbst führen Straßen mit Wohnbebauung zu den Baufeldern. Die Einrichtung plant deshalb Wendefläche, Torbreite und Aufstellfläche für Lieferfahrzeuge so, dass sie nicht auf der öffentlichen Straße warten müssen.

Wir zeichnen Container, Lager, Wege und Kranstandort in einen Lageplan ein. Dabei prüfen wir, ob die Fläche befestigt ist oder Tragschicht braucht. In der Rheinebene kann der Untergrund nach Regen weich werden, das planen wir bei Fahrwegen ein.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer sowie Sanitärlösungen werden auf die Zahl der Beschäftigten abgestimmt. In Bellheim richten wir sie so aus, dass die Zufahrt frei bleibt und der Abstand zu Bach und Nachbargrundstücken passt.
Wir klären die Anschlusspunkte beim Netzbetreiber und legen Verteilerstandorte fest. Ein Verteiler gehört an eine Stelle, die bei Hochwasserlagen oder Staunässe nicht zuerst nass wird.
Der Bauzaun folgt der Grundstücksgrenze und den Schutzstreifen. Wo die Baustelle an Gehwege oder Straßen grenzt, planen wir Beschilderung und Absperrung so, dass Fußgänger und Radfahrer gefahrlos vorbeikommen.
Sie bekommen einen Lageplan, der Bach, Leitungen und Zufahrt von Anfang an berücksichtigt.
Flächen und Wege stehen fest, bevor der erste Bagger anrückt.
Strom und Wasser sind geklärt, bevor die Gewerke sie brauchen.
Das Bauschild weist Besuchern und Lieferanten den Weg, ohne dass jemand suchen muss.
→ Wir verlegen Lager und Betankung auf befestigte Flächen mit Abstand zum Ufer und planen bei Bedarf eine Auffangmöglichkeit.
→ Wir holen die Leitungsauskunft vor dem Zuschnitt der Flächen ein und halten Container, Material und Kran aus dem Streifen heraus.
→ Wir planen Torbreite und Wendebereich auf die größten Fahrzeuge der Baustelle und bündeln Anlieferungen auf feste Zeiten.
→ Wir sehen Fahrbahnplatten oder eine Schottertragschicht für die Hauptwege vor und halten Ausweichflächen bereit.
Baufelder in gewachsenen Straßen, bei denen Zufahrt, Wendefläche und Nachbarschaft den Zuschnitt bestimmen.
Anbauten und Hallen bei Betrieben der Region, bei denen Werksverkehr und Baustellenverkehr getrennt laufen müssen.
Vorhaben im Umfeld von Spiegelbach und Mühlbach mit befestigten Lagerflächen und Abstand zum Ufer.
Baufelder in der Nähe der Bahnstrecke Schifferstadt–Wörth oder der B 9 mit Platzbedarf für Lieferverkehr.

Wir sehen uns das Baufeld an und klären Schutzstreifen, Bachabstand und Zufahrt.
Container, Lager, Wege, Kran und Zaun werden mit Maßen in einen Plan eingetragen.
Der Plan geht an Bauleitung und Gewerke. Änderungswünsche arbeiten wir ein.
Die Einrichtung wird aufgebaut und mit dem Baufortschritt fortgeschrieben.
Liegt ein Baufeld am Rand der Ortslage nahe dem Mühlbach und ist die Zufahrt nur über eine schmale Wohnstraße möglich, dann beginnt die Einrichtung mit einer Begehung. Wir prüfen, wo ein Schutzstreifen oder eine Leitung verläuft und wie nah das Gewässer ist.
Danach legen wir Container und Lager auf die trockenste Seite des Grundstücks, setzen den Zaun mit Abstand zur Böschung und ordnen Zufahrt und Wendefläche so an, dass Lieferfahrzeuge nicht rückwärts auf die Straße fahren. Strom und Wasser werden am Baufeldrand abgenommen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist Grundlage für alles Weitere. Wenn Lieferungen später über Zeitfenster gesteuert werden, muss die Anlieferfläche dafür stehen. Sichert eine Wache den Zugang, braucht sie einen festen Platz am Tor.
Deshalb stimmen wir den Plan mit der Bauleitung ab und halten ihn aktuell, solange sich der Bauzustand verändert. Wächst das Gebäude, rücken Lager und Kran oft um. Diese Anpassungen gehören zur Planung.
Spiegelbach und Mühlbach fließen mitten durch die Ortslage. Lager für Öle, Kraftstoffe und Zement gehören deshalb auf befestigte Flächen mit Abstand zum Ufer, damit nichts ins Wasser gelangt.

Schicken Sie uns Lageplan und Zeitplan. Wir melden uns mit einem ersten Vorschlag für Flächen, Zufahrt und Versorgung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bellheim. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit