
Haßloch ist mit rund 20.000 Einwohnern die größte Kommune im Landkreis Bad Dürkheim und erstreckt sich über knapp 40 Quadratkilometer. Wer hier baut, trifft auf Wohnlagen, Gewerbeflächen und Waldrand auf engem Raum. Eine Baustelleneinrichtung muss deshalb zuerst klären, wo Platz für Container, Lager und Kranstellfläche überhaupt vorhanden ist.
Wir planen für Baustellen in Haßloch die komplette Infrastruktur: Containeranlagen, Sanitärlösungen, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun und Verkehrssicherung. Die Planung beginnt vor dem ersten Spatenstich und legt Wege, Lagerflächen und die Baustellenordnung für alle Gewerke fest.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Gemarkung von Haßloch ist groß und die Siedlungsflächen liegen verteilt. Neben dem Ortskern gibt es Ortsrandlagen und mit der Wehlachsiedlung einen Teil im Südosten, der etwas abseits liegt. Für die Einrichtung heißt das: Jede Baustelle braucht ihre eigene vollständige Infrastruktur, weil ein gemeinsamer Lagerplatz für mehrere Vorhaben selten in Reichweite liegt.
Am südlichen Siedlungsrand verläuft der Rehbach, die südliche Gemarkungsgrenze bildet der Speyerbach. Dazu kommen mehrere Gräben wie der Ranschgraben oder der Landwehrgraben. Bei Flächen in Gewässernähe prüfen wir, wo Container, Lagerflächen und Kranstellplätze stehen dürfen und welche Abstände sinnvoll sind. Die Angaben zum Baugrund holen wir vor der Planung ein, denn sie entscheiden über die Gründung von Baustraßen.
Die A 65 verläuft an der nördlichen Ortsgrenze, durch den Ort führen die Landesstraßen 529, 530 und 532. Für die Zufahrt zur Baustelle ist entscheidend, wie Lastzüge von diesen Achsen auf das Grundstück gelangen. Wir zeichnen Zufahrt, Wendeflächen und Torstandort so ein, dass Anlieferungen nicht auf der öffentlichen Straße warten müssen.

Wir planen Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer samt Sanitärlösung so, dass sie auf dem verfügbaren Grundstück Platz finden. Bei Baulücken im Ort wird die Anlage kompakt gestapelt, am Ortsrand kann sie großzügiger stehen.
Wir koordinieren die Anschlüsse mit den Versorgern und legen die Verteilung über das Baufeld fest. Jeder Gewerkeblock bekommt seinen Anschlusspunkt, damit nicht später Kabel quer über Fahrwege laufen.
Der Bauzaun trennt die Baustelle von Gehweg, Straße und Nachbargrundstück. Dort, wo eine Landesstraße oder eine Anliegerstraße berührt wird, planen wir Beschilderung und Absperrung mit ein.
Ein Plan hält fest, wo Material lagert, wo Fahrzeuge wenden und wo Fußwege der Beschäftigten verlaufen. Er wird an Bauabschnitte angepasst und gilt als Grundlage der Baustellenordnung.
Sie erhalten einen Einrichtungsplan, der Zufahrt, Container, Lager und Medienversorgung in einem Blatt zeigt.
Die Anschlüsse für Strom und Wasser liegen vor Baubeginn fest und verzögern keine Gewerke.
Der Bauzaun und die Verkehrssicherung sind auf die angrenzenden Straßen abgestimmt.
Eine klare Baustellenordnung gilt vom ersten Tag an für alle Beteiligten.
→ Wir stapeln Container, nutzen Flächen auf mehreren Ebenen und legen kleine Lagerabschnitte nach Bauphasen an.
→ Wir planen Kranstellflächen und Baustraßen erst nach den Angaben zum Baugrund und halten Abstand zu Gräben ein.
→ Wir legen Zufahrt und Wendefläche fest und planen Verkehrssicherung mit Einweisung am Tor.
→ Wir erstellen für jede Baustelle einen vollständigen Einrichtungsplan nach einheitlichem Muster.
Mehrfamilienhäuser und Wohnanlagen in gewachsenen Lagen, bei denen Platz für Container und Lager begrenzt ist.
Hallenerweiterungen und Anbauten für Betriebe der metallverarbeitenden Industrie, die ein eigenes Zufahrtskonzept brauchen.
Sanierungen und Erweiterungen von Schulen, Sportanlagen und Verwaltungsgebäuden bei laufendem Betrieb.
Arbeiten an Straßen, Radabstellanlagen und Zugängen rund um den Bahnhof am nördlichen Ortsrand.

Wir lesen Lageplan und Bauablaufplan und klären Zufahrt, Flächen und Anschlusspunkte.
Wir zeichnen Container, Lager, Kranstellfläche, Zaun und Wege auf einem Plan ein.
Anlagen, Anschlüsse, Zaun und Beschilderung werden vor dem ersten Gewerk bereitgestellt.
Der Plan wird mit jedem Bauabschnitt aktualisiert, bis die Baustelle geräumt ist.
Liegt eine Baustelle für ein Mehrfamilienhaus am Ortsrand, dann grenzt sie oft an Feldwege oder einen Graben. Wir prüfen zuerst die Zufahrt und legen fest, wo Lastzüge wenden. Danach ordnen wir Container und Lagerfläche so an, dass die Kranstellfläche frei bleibt.
Kommt später ein Rohbaugewerk nach dem anderen hinzu, dann wird der Plan angepasst. Lagerflächen wandern mit dem Baufortschritt. Der Bauzaun folgt den neuen Grenzen. So bleibt die Infrastruktur über alle Bauphasen nutzbar.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist der erste Baustein, der mit Logistik-Management und Sicherheit verzahnt wird. Der Einrichtungsplan legt fest, wo Anlieferfenster enden und wo Zugangskontrolle ansetzt.
Wir stimmen die Planung mit Bauleitung, Generalunternehmer und Behörden ab. Änderungen am Bauablauf fließen in den Plan ein, sodass er jederzeit zum aktuellen Stand der Baustelle passt.
Das hängt von Containerzahl und Lagerbedarf ab. Bei kleinen Grundstücken stapeln wir Container und legen Lager in Abschnitten an. Ob das reicht, klären wir anhand des Lageplans vor Baubeginn.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauablauf, dann planen wir Flächen, Zufahrt und Infrastruktur.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Haßloch. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit