
Mutterstadt liegt in der nahezu ebenen Rheinebene im Osten der Pfalz. Für die Baustelleneinrichtung ist das ein Vorteil, denn Höhenunterschiede müssen kaum ausgeglichen werden. Dafür entscheidet hier der Untergrund über vieles, weil Ton- und Sandschichten einander abwechseln und Flächen bei Nässe unterschiedlich tragen.
Wir planen die Einrichtung einer Baustelle in Mutterstadt so, dass Zufahrt, Lagerplatz, Container und Medienanschlüsse schon vor dem ersten Aushub festliegen. Das umfasst den Lageplan ebenso wie die Abstimmung der Wege mit Nachbarn und Verkehr. Als Grundlage dient eine Begehung der Fläche, bevor irgendetwas aufgestellt wird.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Ort sitzt auf einer Niederterrasse und fällt im Osten wenige Meter zur Rheinniederung hin ab. Wer dort Lagerflächen anlegt, achtet auf das Abfließen von Regenwasser. Eine Fläche, die am Hang des Terrassenrandes liegt, braucht eine andere Entwässerung als eine Fläche mitten auf der Ebene.
Im Untergrund wechseln sich Ton und Sand ab. Auf Tonlagen steht Wasser länger, auf Sandlagen versickert es schneller. Für Baustraßen und Stellflächen bedeutet das, dass die Tragschicht je Fläche neu zu bewerten ist. Eine pauschale Schotterstärke für das ganze Gelände wäre in Mutterstadt eine Annahme statt einer Planung.
Der Ort ist von Autobahn und Bundesstraße umgeben. Das Autobahnkreuz Mutterstadt und die B 9 bringen Lieferfahrzeuge schnell heran. Zugleich enden diese Wege in Ortsstraßen. Die Einfahrt zur Baustelle muss deshalb groß genug sein für Sattelzüge oder der Verkehr wird vor dem Tor abgeleitet.

Wir zeichnen den Einrichtungsplan nach den Gegebenheiten des Grundstücks. Er zeigt Zufahrt und Tor sowie Lagerbereiche für Material und Container. Auf einem ebenen Gelände wie in Mutterstadt lässt sich die Fläche meist großzügig gliedern. Dann bleibt zwischen Lager und Baugrube Raum für Kran und Rangierwege.
Je nach Boden planen wir Tragschichten für Zufahrten und Lagerplätze. Auf bindigen Lagen steht ein Schutz gegen Aufweichen im Vordergrund. Auf Sandlagen geht es eher um Verdichtung und Staubminderung. Die Ausführung stimmen wir mit der Bauleitung und dem Tiefbau ab.
Büro- und Mannschaftscontainer sowie Sanitäreinheiten stellen wir dort auf, wo sie weder die Zufahrt noch den Kranradius stören. Anschlüsse für Strom und Wasser planen wir mit. Welche Ausstattung ein Projekt braucht und was sich dafür eignet, stimmen wir nach Absprache mit Ihnen ab.
Bauzaun und Torsysteme grenzen die Baustelle sauber von Gehweg und Straße ab. Wo Arbeiten in den Straßenraum hineinreichen, planen wir Beschilderung und Absperrung mit. Die Anordnung der Behörde bleibt dabei der Rahmen, den wir einhalten.
Alle Wege und Flächen sind geklärt, bevor die ersten Maschinen anrücken.
Der Lageplan zeigt Kran, Lager und Container in einem Blatt und lässt sich bei Änderungen anpassen.
Der Untergrund wird bei der Flächenwahl berücksichtigt und nicht erst im Ärgerfall.
Die Bauleitung hat einen Ansprechpartner für Fragen zur Infrastruktur der Baustelle.
→ Wir sehen ein leichtes Gefälle und Entwässerungsrinnen vor. Zusätzlich legen wir befestigte Zonen für die Fahrwege fest.
→ Wir prüfen Schleppkurven und Einbahnführung vorab. Bei Bedarf wird die Anlieferung auf eine zweite Zufahrt verlegt.
→ Wir staffeln die Lagerung nach Bauphase. Was erst später gebraucht wird, kommt just in time oder auf eine Nebenfläche.
→ Wir stimmen Anschlusspunkte und Termine mit den Versorgern früh ab. So steht die Versorgung, wenn die Gewerke kommen.
Große Grundstücke brauchen Lagerplätze und Baustraßen. Die Einrichtung muss mit dem Verkehr rund um Gewerbe und Handel zusammenpassen.
Neue Siedlungsflächen grenzen an Felder. Zufahrt und Lager richten sich nach dem Boden und nach den Nachbarn.
Bei Schulen und Hallen im bebauten Bereich ist wenig Platz. Container und Lager werden eng geplant.
Linienbaustellen brauchen kleine Einrichtungsflächen mit wechselndem Standort. Der Lageplan wandert dann mit.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt und Untergrund an und klären die Randbedingungen.
Wir erstellen den Einrichtungsplan mit Flächen, Wegen und Anschlüssen und stimmen ihn mit Ihnen ab.
Wir stellen Zaun, Container und Baustraße nach dem Plan her und legen die Anschlüsse fest.
Wir passen die Einrichtung bei Bauphasenwechseln an und bauen sie am Ende zurück.
Liegt eine Baustelle für ein Wohnhaus am Rand von Mutterstadt auf einem ebenen Grundstück und ist die Zufahrt nur eine Ortsstraße, dann beginnt die Planung mit dem Lageplan. Er legt fest, wo Lkw einbiegen und wo sie wenden. Das Lager wird so gesetzt, dass der Kran es erreicht.
Zeigt die Begehung, dass der Boden bei Regen schmierig wird, dann erhalten Zufahrt und Stellplätze eine Tragschicht. Container stehen dann auf dem trockeneren Teil. Strom und Wasser werden bis zum Baubeginn bei den Versorgern angemeldet.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist kein Selbstzweck. Sie muss zu den Gewerken passen, die später kommen. Deshalb sprechen wir den Plan mit Rohbau und Haustechnik durch und halten ihn bei Phasenwechseln aktuell.
Wo es sinnvoll ist, verbinden wir die Einrichtung mit weiteren Bausteinen. Dazu zählen Liefersteuerung und Zugangskontrolle. Dann greifen Zufahrt, Zeitfenster und Torbesetzung ineinander.
Eine große. Der Ort liegt auf wechselnden Ton- und Sandschichten. Ton hält Wasser, Sand lässt es durch. Deshalb planen wir Baustraßen und Lagerflächen je nach Untergrund und legen die Tragschicht nach der Begehung fest.

Schildern Sie uns Grundstück und Zeitplan. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen und Zufahrt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Mutterstadt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit