
Speyer liegt am linken Rheinufer, auf einer Niederterrasse mit Kiesuntergrund und einer dünnen Lehmschicht darüber. Für die Baustelleneinrichtung heißt das: Die Kernstadt steht auf tragfähigem Grund, wenige hundert Meter weiter Richtung Rhein beginnt dagegen die Niederung mit alluvialen Ablagerungen. Wer Container, Lagerflächen und Zufahrten plant, sollte diese Unterschiede kennen, bevor der erste Zaun steht.
Hinzu kommt die Lage innerhalb eines gewachsenen Stadtbilds. Zwischen Dom, Maximilianstraße und den Resten der mittelalterlichen Stadtbefestigung bleibt wenig Platz. Die Fußgängerzone setzt der Zufahrt klare Grenzen. Die Baustelleneinrichtung für Speyer beginnt deshalb mit einem Plan, der Fläche, Zugang und Nachbarschaft zusammen betrachtet.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Kernstadt liegt innerhalb der alten Befestigung. Bauvorhaben dort haben meist nur schmale Grundstücke. Container, Materiallager und Sanitäranlagen müssen oft übereinander gedacht werden: eine Reihe statt einer Fläche, ein Lager in Gebäudenähe statt auf dem Hof. Für die Planung zählt jeder Quadratmeter. Die Stellflächen werden vor dem ersten Aufbau millimetergenau gezeichnet.
Am Hochgestade und an den Geländestufen rund um Domgarten, Obere Langgasse und Schützenstraße ändert sich die Höhe innerhalb weniger Meter. Auf geneigtem Gelände brauchen Containeranlagen ein ebenes Fundament. Die Ableitung von Regenwasser darf nicht auf das Nachbargrundstück laufen. Solche Details entscheiden darüber, ob eine Anlage stabil steht oder nach dem ersten Starkregen nachgebessert werden muss.
In Rheinnähe sieht die Aufgabe anders aus. Die Rheinniederung liegt bei etwa 93 Metern über Normalnull, die Kernstadt dagegen bei etwa 103 Metern. Bei Bauvorhaben am Ufer oder am Hafen plant die Baustelleneinrichtung Lager so, dass sie bei steigendem Pegel geräumt werden können. Strom- und Wasseranschlüsse liegen höher als die Lagerflächen.

Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer werden für Speyer nach der tatsächlich nutzbaren Fläche gestapelt oder gereiht. Sanitäranlagen planen wir so, dass ihre Ver- und Entsorgung nicht über Gehwege oder Fußgängerzonen läuft.
Wo ein Anschluss möglich ist, entscheidet in der Altstadt oft der Bestand. Wir planen Verteiler und Leitungswege vorab, damit Kabel und Schläuche nicht durch Zufahrten oder Rettungswege geführt werden.
Rund um Dom und Maximilianstraße sind viele Menschen zu Fuß unterwegs. Der Bauzaun wird so gesetzt, dass Wege frei bleiben. Die Beschilderung führt Passanten sichtbar an der Baustelle vorbei.
Der Flächenplan berücksichtigt Kies und Lehm der Niederterrasse, Löss im Südwesten und Sand im Nordwesten der Stadt. Davon hängt ab, welche Lasten Lagerflächen tragen und wo Platten oder Schotter nötig werden.
Container, Lager und Zufahrt werden vor dem Aufbau auf die Fläche und den Boden vor Ort abgestimmt.
Die Baustelleneinrichtung nimmt Rücksicht auf Fußgängerzone und Besucherströme in der Innenstadt.
Bei Vorhaben in Rheinnähe liegen Lager und Anschlüsse so, dass ein steigender Pegel sie nicht trifft.
Sie bekommen einen Plan aus einer Hand, der Strom, Wasser, Zaun und Verkehrssicherung zusammenführt.
→ Wir planen mehrgeschossige Containeranlagen oder verlegen Lager auf Ersatzflächen in der Nähe, mit einem festen Zeitfenster für den Transport zur Baustelle.
→ Wir stimmen Fahrzeuggrößen und Einfahrzeiten mit der Zufahrtsplanung ab und legen eine Abladefläche außerhalb der engsten Stelle fest.
→ Wir ordnen die Anlage so an, dass sich Lager und Container rasch räumen lassen. Anschlüsse und empfindliches Material liegen auf höherem Grund.
→ Wir halten Abstand für Zaun, Fahrwege und Lager zu geschützten Bauteilen und legen im Plan fest, wo nichts gelagert oder befahren werden darf.
Auf ehemaligen Militärflächen und Industriearealen entstehen große Wohn- und Gewerbegebiete, bei denen Bauabschnitte, Zufahrten und Lager über Monate zusammenpassen müssen.
Flächen wie der Storchenpark an der Oberen Langgasse oder die frühere Filzfabrik grenzen an den Altstadtkern, mit engen Zufahrten und Nachbarschaft zu geschützten Gebäuden.
Am Alten Hafen und im Gebiet Rheinufer Nord wird dicht am Wasser gebaut, wo Lager und Anschlüsse auf den Pegel Rücksicht nehmen müssen.
Zwischen Maximilianstraße, Domgarten und Stadtmauerresten fallen Umbauten an, bei denen der Platz für Container und Gerät am knappsten ist.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt, Höhenlage und Bodenart an und klären, ob die Fläche in der Niederung oder auf der Niederterrasse liegt.
Container, Lager, Zaun und Wege werden maßstäblich eingezeichnet und mit Ihnen abgestimmt.
Baustrom, Bauwasser, Bauzaun und Verkehrssicherung werden auf den Plan gelegt und mit den Beteiligten besprochen.
Die Anlage wird aufgebaut, mit Ihnen begangen und als Baustellenordnung für alle Gewerke übergeben.
Liegt eine Baustelle im Bereich zwischen Dom und Altpörtel, dann ist die nutzbare Fläche meist begrenzt. Die Zufahrt führt über Straßen mit Fußgängerverkehr. Wir beginnen mit einem Lageplan, der Container, Lager, Zaun und Wege auf dem Grundstück einzeichnet. Dazu klären wir, welche Fahrzeuge überhaupt bis an die Baugrube kommen.
Dann legen wir fest, wo Material umgeladen wird und wie die Wege für Passanten verlaufen. Baustrom und Bauwasser werden mit den vorhandenen Anschlüssen abgestimmt, bevor die Anlage aufgebaut wird. So steht die Einrichtung ab dem ersten Tag. Spätere Umbauten bleiben die Ausnahme.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist der erste Schritt einer Baulogistik für Speyer. Aus dem Flächenplan ergeben sich die Anlieferfenster und die Lagerflächen, auf denen später das Logistik-Management aufbaut. Wer hier sauber plant, spart sich Umplanungen mitten im Bau.
Auf Wunsch lässt sich die Einrichtung mit der Zugangskontrolle und der operativen Baulogistik verbinden. Dann gehören Schranke, Bauzaun und Anlieferung zu einem Plan. Die Ansprechpartner bleiben dieselben.
Vor allem den knappen Platz und die Fußgängerzone. Containerflächen, Lager und Zufahrt werden vorab geplant. Die Verkehrssicherung hält Wege für Passanten frei. Im Bereich um den Dom und die Maximilianstraße kommt der Denkmalschutz hinzu.

Schicken Sie uns Lage und Zeitplan Ihres Vorhabens, dann melden wir uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Speyer. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit