
Für Lastwagen ist Neuburg an der Donau keine Stadt der freien Fahrt. Die Bundesstraße 16 führt durch das Stadtgebiet, die Donau teilt das Stadtgebiet. Die Altstadt am Stadtberg ist mit ihren steilen Aufstiegen für Schwerverkehr kaum gemacht. Eine Baustelle, die ihre Anlieferung dem Zufall überlässt, steht schnell im Stau oder blockiert eine Straße, die andere brauchen.
Das Logistik-Management macht aus vielen einzelnen Lieferungen einen geordneten Ablauf. Es legt Zeitfenster fest, bestimmt Anfahrtswege und stimmt die Abläufe mit Nachbarn und Verkehrsbehörde ab. Staffsec Solution GmbH plant das für Baustellen in Neuburg an der Donau mit Blick auf die Straßen und Betriebe, die rund um die Baustelle weiterlaufen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Verkehrslage ist durch die Donau geprägt. Zu den Vorhaben der Stadt gehört nach ihrer eigenen Mitteilung eine Ortsumfahrung der Staatsstraße 2035 mit einer zweiten Donaubrücke, ein Hinweis darauf, dass die Querung des Flusses ein Thema bleibt. Für die Logistik bedeutet das: Wer Material aus dem Süden oder Norden heranführt, sollte Fahrten über die Brücke bündeln und Stoßzeiten meiden.
Die Anbindung an das Fernstraßennetz läuft über die B 16, die Neuburg mit der Autobahn 9 bei Manching verbindet. Auch die Donautalbahn hat hier einen Bahnhof. Das macht die Stadt gut erreichbar, doch die letzten Kilometer in die Altstadt gehen über enge Straßen. Große Lieferfahrzeuge brauchen dort feste Zeitfenster und eine abgestimmte Wegeführung.
Rund um viele Baustellen liegen Nachbarn mit eigenen Zeiten: Schulen und ein Hochschulcampus, Wochenmärkte auf dem öffentlichen Raum, Betriebe mit eigenem Lieferverkehr. Wer hier baut, muss seine Anlieferung an diese Rhythmen anpassen, damit Fußgänger, Schulwege und Marktbetrieb nicht beeinträchtigt werden.

Wir erfassen Gewerke, Lieferketten und Materialflüsse und leiten daraus ein Konzept ab, das die Straßenverhältnisse in Neuburg an der Donau berücksichtigt: Anfahrtsrouten, Pufferflächen und Entladeplätze.
Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster. So treffen Fahrzeuge nicht gleichzeitig an der Zufahrt ein. Der Verkehr in den Altstadtstraßen wird so entzerrt.
Wir sprechen Lieferzeiten mit Anliegern, Schulen und Betrieben ab und klären mit der Verkehrsbehörde, wann und wo Halteflächen oder Sperrungen nötig sind.
Während der Bauzeit werden Lieferungen tagesaktuell gesteuert, Abweichungen erfasst und Fenster neu verteilt, wenn sich der Bauablauf verschiebt.
Weniger Wartezeit an der Zufahrt, weil jedes Fahrzeug sein Zeitfenster kennt.
Entlastung der Anlieger, denn Lärm und Verkehr verteilen sich über den Tag.
Materialfluss und Bauablauf bleiben gekoppelt, sodass kein Gewerk auf Lieferung warten muss.
Nachvollziehbare Aufzeichnungen darüber, wann welche Lieferung eingetroffen ist.
→ Lieferungen werden gebündelt und außerhalb der üblichen Berufsverkehrszeiten geplant, damit Fahrzeuge nicht in der Spitze die Querung blockieren.
→ Große Fahrzeuge werden an einem Pufferplatz gesammelt und einzeln in festen Fenstern zur Baustelle geführt, bei Bedarf mit kleineren Fahrzeugen für die letzte Strecke.
→ Anlieferungen werden so gelegt, dass sie Markttage und Schulbeginn nicht stören. Fußwege bleiben frei und gesichert.
→ Die Lieferfenster werden mit dem Betriebsverkehr abgeglichen, damit Zufahrten des Werks frei bleiben.
Viele Gewerke und Lieferungen in den Siedlungsgebieten im Osten und Süden der Stadt.
Hallenerweiterungen von Betrieben der Glas-, Chemie- und Dämmstoffbranche mit eigenem Werksverkehr.
Straßen- und Brückenbauvorhaben mit Massentransporten wie bei der geplanten Ortsumfahrung.
Schulen, Hochschulcampus und Verwaltungsbauten, bei denen Lieferungen auf Unterrichts- und Öffnungszeiten Rücksicht nehmen.

Wir prüfen Anfahrtswege, Engstellen und Nachbarn und halten fest, wann welche Straßen belastet sind.
Aus Bauzeitenplan und Materialbedarf entsteht ein Plan mit Lieferfenstern, Pufferflächen und Routen.
Anlieger, Betriebe und Behörden erhalten die Planung und können Hinweise geben.
Lieferungen werden täglich begleitet, Abweichungen aufgenommen und die Fenster angepasst.
Liegt eine Baustelle in der unteren Stadt nahe der Donau, dann fahren Lieferanten über wenige Straßen an. Das Logistik-Management teilt den Tag in Zeitfenster ein, schickt Betonfahrzeuge und Materiallieferungen nacheinander und hält einen Warteplatz außerhalb der engsten Straßen bereit.
Wird gleichzeitig am Stadtberg gearbeitet, dann gelten dort andere Regeln. Es gibt wenig Platz zum Rangieren, also werden Lieferungen kleiner geschnitten und zu festen Zeiten abgewickelt. Müll und Rückfracht fahren auf dem Rückweg mit.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistikkonzept wird mit Bauleitung und Gewerken abgestimmt. Der Bauzeitenplan liefert die Termine, an denen Material gebraucht wird. Das Konzept übersetzt sie in Liefertermine.
Das Logistik-Management arbeitet eng mit der Baustelleneinrichtung und der operativen Logistik zusammen. Pufferflächen, Entladeplätze und Zufahrten sind dort festgelegt, hier werden sie im laufenden Betrieb gesteuert.
Der Fluss gliedert das Stadtgebiet. Für Schwerverkehr kann die Querung zum Engpass werden. Wir bündeln Lieferungen darüber, planen sie abseits der Verkehrsspitzen und halten Alternativen für den Fall einer Störung bereit.

Beschreiben Sie Standort, Gewerke und Zeitplan. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Lieferfenster und Zufahrt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Neuburg an der Donau. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit