
Wer in Friedberg Material anliefert, fährt über sehr verschiedene Straßen. Die A 8 ist über die Ausfahrt 74a erreichbar, von dort führt die Kreisstraße AIC 25-neu zur Kreuzung mit der B 300. Im Kern der Stadt dagegen enden die Zufahrten an der Stadtmauer. Manche Straße am Hang lässt nur kleine Fahrzeuge zügig durch.
Logistik-Management bedeutet hier, die Anlieferungen so zu ordnen, dass sie weder die Baustelle noch die Nachbarschaft belasten. Wir planen Zeitfenster, Routen und Übergabeorte und sorgen dafür, dass jede Lieferung weiß, wann und wo sie ankommt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Friedberg grenzt an Augsburg. Mit der Straßenbahnlinie 6 nach Friedberg-West sowie der Buslinie 200 gibt es Linienverkehr, der durch die Stadt läuft. Ein Lkw, der zur falschen Zeit in eine Haltestelle oder Engstelle einbiegt, hält mehr auf als nur die eigene Baustelle. Zeitfenster müssen deshalb auf den Takt der Straße Rücksicht nehmen.
Die Gewerbegebiete im Südosten der Kernstadt, nördlich von Friedberg-West und in Derching sind auf Lieferverkehr ausgelegt. Hier zählt weniger die Enge als die Abfolge, denn mehrere Betriebe und Baustellen teilen sich dieselben Zufahrten. Ein gemeinsamer Ablaufplan verhindert, dass Fahrzeuge in Reihe vor dem Tor stehen.
In den Gemeindeteilen wie Wulfertshausen, Rinnenthal oder Stätzling sind es dagegen schmale Ortsstraßen mit Anwohnern und Landwirtschaftsverkehr. Anlieferungen brauchen dort ruhige Tageszeiten und eine Absprache, wer wann rangieren darf.

Wir legen fest, über welche Straßen die Fahrzeuge Friedberg erreichen, etwa von der Autobahnanbindung über die B 300 oder durch die Gemeindeteile. Die Route berücksichtigt Gewichtsgrenzen, Engstellen und Steigungen und wird den Fahrern vorab genannt.
Jede Lieferung bekommt ein Fenster, das zur Baustelle und zur Umgebung passt. Hauptverkehrszeiten in Richtung Augsburg meiden wir, wo es der Bauablauf zulässt. Lieferungen in Wohnstraßen setzen wir in ruhigere Stunden.
Wo die Baustelle selbst keinen Platz zum Warten bietet, stimmen wir Pufferflächen ab, auf denen Fahrzeuge bis zum Aufruf stehen können. Das gilt vor allem im Kern, wo die Straße kein Parken am Rand erlaubt.
Gewerke melden ihren Bedarf an, wir bündeln ihn zu einem Wochenplan. Anwohner und Geschäfte im Umfeld erfahren, wann mit größeren Lieferungen zu rechnen ist, damit niemand überrascht wird.
Material trifft ein, wenn die Baustelle es aufnehmen kann. Der Leerlauf der Gewerke sinkt.
Der öffentliche Verkehr in Friedberg wird durch Lieferungen weniger behindert.
Zufahrt und Entladestellen bleiben frei, weil sie ein Ablaufplan taktet.
Nachbarn wissen früh, wann es lauter wird. Konflikte bleiben dadurch klein.
→ Feste Zeitfenster und ein Aufruf aus der Wartezone verteilen die Ankünfte, sodass die Zufahrt zwischen den Lieferungen frei bleibt.
→ Ein gemeinsamer Wochenplan ordnet die Lieferungen nach Bedarf und Entladestelle und zeigt Überschneidungen, bevor sie entstehen.
→ Wir planen kleinere Fahrzeuge oder eine Umladung an einem Sammelpunkt, wenn die Zufahrt für den Lastzug nicht taugt.
→ Lieferzeiten werden mit der Umgebung abgestimmt. Fahrer bekommen vorab klare Regeln zu Zufahrt und Motorlauf.
Viele Lieferungen an wenigen Zufahrten brauchen einen festen Takt.
Enge Straßen und Stadtmauer verlangen kleine Fahrzeuge und Pufferflächen.
Schmale Ortsstraßen machen Absprachen mit Anwohnern nötig.
Wechselnde Baufelder und längere Strecken verlangen eine Routenplanung, die sich mitbewegt.

Wir prüfen die Wege zur Baustelle in Friedberg, notieren Engstellen und Linienverkehr und klären, welche Fahrzeuge passen.
Die Gewerke nennen ihren Bedarf, wir ordnen ihn nach Tagen und Entladestellen.
Jede Lieferung bekommt ein Fenster und eine Route, die Fahrer und Lieferanten vorab erhalten.
Während der Bauzeit gleichen wir Plan und Wirklichkeit ab und verschieben Fenster, wenn sich der Ablauf ändert.
Liegt eine Baustelle an einer der Straßen, die in Friedberg zum Pendlerverkehr Richtung Augsburg gehören, dann legen wir die großen Lieferungen auf Zeiten außerhalb der Spitzen. Jeder Fahrer kennt Fenster und Route. Die Entladestelle wird im Voraus freigehalten.
Liegt die Baustelle im Kern oberhalb der Stadtmauer, dann ersetzen wir den großen Lastzug durch kleinere Fahrzeuge, die aus einem Pufferplatz abgerufen werden. So bleibt die enge Straße zwischen den Lieferungen frei.
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Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management greift auf den Einrichtungsplan zurück: Wo Zufahrt, Wendefläche und Lager liegen, bestimmt, wie viele Fahrzeuge gleichzeitig abgefertigt werden können. Beides wird deshalb gemeinsam gedacht.
Für die Abfertigung am Tor kommt gegebenenfalls die Zugangskontrolle hinzu, für Abfall und Rückbau die operative Baulogistik. Den Umfang legen wir je Projekt fest.
Für Lastzüge ist die Autobahnausfahrt 74a der A 8 mit der Kreisstraße zur B 300 der naheliegende Weg. Von dort legen wir die Route bis zur Baustelle fest und prüfen, ob die letzten Straßen für das Fahrzeug taugen.

Nennen Sie uns Baufeld und Bauzeit. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Routen, Fenster und Übergabeorte.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Friedberg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit