
Pfaffenhofen an der Ilm liegt zwischen München, Ingolstadt und Augsburg und ist über die A 9 und die A 93 sowie die B 13 gut erreichbar. Für eine Baustelle ist das ein Vorteil, denn Material kommt aus mehreren Richtungen. Zugleich laufen die Fahrzeuge dann auf wenigen Straßen in der Stadt zusammen.
Das Logistik-Management legt fest, wann welches Fahrzeug an die Baustelle fährt und wohin es dort fährt. Es besteht aus einem Konzept für Flächen und Materialflüsse, einer Steuerung der Lieferzeitfenster und der laufenden Abstimmung mit den Gewerken. In Pfaffenhofen an der Ilm kommt die Rücksicht auf Anwohner und Verkehr dazu.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im Stadtkern führen die Zufahrten durch enge Straßen. Der Hauptplatz und die Gassen der Altstadt sind für Lastzüge nicht gebaut. Die Reste der Stadtbefestigung lassen an einigen Stellen nur schmale Durchfahrten. Lieferungen für ein Vorhaben dort sind meist kleinteilig. Jedes Fahrzeug braucht ein Zeitfenster, in dem es wirklich halten kann.
Außerhalb der Altstadt hängt vieles an den Hauptachsen. Von der Autobahn kommend rollt der Baustellenverkehr über Straßen, die zugleich Wohngebiete, Schulwege und Betriebe erschließen. Ein Konzept bestimmt deshalb, welche Strecke ein Lkw nimmt und wo Fahrzeuge in der Schlange nicht warten dürfen.
Nachbarschaft ist in einer Stadt mit 62 Gemeindeteilen kein Randthema. Vorhaben in den Ortsteilen liegen oft an Dorfstraßen mit engen Kurven. Dazu kommen Veranstaltungen im Stadtgebiet, etwa das Volksfest im Herbst, die Straßen und Parkplätze beanspruchen. Die Liefersteuerung berücksichtigt diese Zeiten und weicht aus.

Wir erfassen Gewerke, Lieferketten und Materialflüsse und leiten daraus ab, welche Flächen für Umschlag und Lager nötig sind. Für Pfaffenhofen an der Ilm gehört die Frage dazu, welche Zufahrt für Lastzüge überhaupt taugt.
Jedes Fahrzeug erhält ein Zeitfenster. Wer außerhalb fährt, wartet auf einem festgelegten Platz oder wird umgeleitet. So entstehen keine Schlangen vor dem Tor und keine Wartezeiten auf Straßen, die andere nutzen.
Wir legen Anfahrtswege fest und geben sie an Lieferanten weiter. Das umfasst Hinweise zu Höhen, Breiten und Abbiegungen, die für schwere Fahrzeuge in Altstadt und Ortsteilen wichtig sind.
Die Gewerke melden ihren Bedarf, die Steuerung ordnet ihn in den Tag ein. Große Anlieferungen wie Beton, Stahl oder Fertigteile bekommen feste Fenster, Kleinteile werden gebündelt.
Lieferungen kommen zum benötigten Zeitpunkt und nicht alle auf einmal.
Straßen in Altstadt und Ortsteilen werden entlastet.
Die Gewerke wissen, wann welches Material eintrifft.
Die Nachbarschaft hat feste Ansprechpartner für Fragen zum Baustellenverkehr.
→ Wir planen Umladepunkte am Rand und kleinere Fahrzeuge für die letzte Strecke, wenn die Straßen es verlangen.
→ Die Zeitfenster entzerren die Ankunft. Ein Wartebereich außerhalb der Baustelle hält Fahrzeuge zurück, bis ihr Fenster beginnt.
→ Wir bestimmen Zeiten und Strecken so, dass Spitzen im Berufs- und Schulverkehr gemieden werden. Ansprechpartner halten wir bereit.
→ Die Steuerung kennt solche Termine im Voraus und verlegt große Lieferungen auf andere Tage oder Wege.
Kleinteilige Anlieferung in engen Straßen mit festen Zeitfenstern und Umladepunkten.
Große Lieferungen für Rohbau und Technik an der Stadtgrenze, mit abgestimmten Strecken zur Autobahn.
Viele Gewerke gleichzeitig und Anwohner in direkter Nachbarschaft verlangen eine genaue Taktung.
Dorfstraßen mit engen Kurven verlangen angepasste Fahrzeuge und feste Strecken.

Wir erfassen Gewerke, Mengen und Zufahrten und prüfen, welche Strecken in Pfaffenhofen an der Ilm für Ihre Fahrzeuge taugen.
Strecken, Wartebereiche und Zeitfenster werden in einem Konzept festgelegt und mit Ihnen abgestimmt.
Die Fenster werden vergeben, Lieferanten bekommen ihre Angaben, die Gewerke melden ihren Bedarf.
Wir prüfen Engpässe im laufenden Betrieb und ändern Zeiten und Strecken bei Bedarf.
Liegt eine Baustelle abseits der Hauptstraßen, aber ohne Platz für wartende Fahrzeuge, dann beginnt die Planung bei der Strecke. Wir legen fest, über welche Straße Lastzüge anfahren, wo sie warten und wo sie wenden. Der Lieferant bekommt diese Angaben mit dem Zeitfenster.
Wird am selben Tag Beton und Stahl gebraucht, dann sortiert die Steuerung die Reihenfolge nach Entladezeit und Fläche. Der Beton bekommt das erste Fenster, der Stahl folgt, Kleinteile werden gebündelt in einem späteren. So bleibt die Zufahrt frei und niemand steht auf der Straße.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Liefersteuerung braucht eine Einrichtung, die sie trägt. Tore, Wendeflächen und Lager legt die Baustelleneinrichtung an, die Steuerung nutzt sie. Wo ein Schrankendienst die Zufahrt regelt, richtet sich seine Arbeit nach den Zeitfenstern.
Operative Baulogistik setzt die Planung am Ort um: Entladen, Verteilen, Entsorgen. So ergibt sich für Vorhaben in Pfaffenhofen an der Ilm eine durchgehende Linie von der Strecke bis zum Einbauort.
Die Stadt ist über A 9, A 93 und B 13 angebunden. Die letzte Strecke hängt vom Standort ab. Wir prüfen Breiten, Höhen und Abbiegungen und legen eine Route fest, die für Ihre Fahrzeuge geeignet ist.

Beschreiben Sie uns Ihr Vorhaben und die Lage. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Steuerung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Pfaffenhofen an der Ilm. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit