
Wer in Pfaffenhofen an der Ilm baut, plant zuerst die Fläche und dann den Bauablauf. Die Kreisstadt liegt in der Hallertau auf gut 400 Metern Höhe. Die Ilm und der Gerolsbach laufen durch das Stadtgebiet. Zur Stadt gehören 62 Gemeindeteile auf zwölf Gemarkungen. Je nach Lage der Baustelle sind Platz, Zufahrt und Untergrund völlig verschieden.
Die Baustelleneinrichtung umfasst Containeranlagen, Sanitär, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun und Verkehrssicherung sowie eine Baustellenordnung, die vom ersten Tag an gilt. Für Pfaffenhofen an der Ilm planen wir diese Bausteine passend zum Standort: eng am Hauptplatz, weit draußen im Ilmtal oder am Rand eines Ortsteils.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In der Altstadt steht kaum Fläche zur Verfügung. Der Hauptplatz ist als Ensemble denkmalgeschützt, Rathaus und Bürgerhäuser rahmen ihn ein. Die mittelalterliche Stadtbefestigung mit ihren Türmen und Toren bestimmt, wo Wege überhaupt verlaufen. Containeranlagen und Lagerflächen müssen dort oft auf Nachbargrundstücken oder in Teilen der Straße entstehen. Das verlangt Abstimmung mit der Stadt und eine Planung in kleinen Schritten.
In Ufernähe der Ilm und des Gerolsbachs kommt das Wasser ins Spiel. Bei Starkregen und Hochwasserlagen kann Grundwasser steigen und Flächen unter Wasser setzen. Container, Baustromverteiler und Lager gehören deshalb auf höher gelegene und tragfähige Plätze. Die Zufahrt sollte auch dann noch befahrbar sein, wenn Wiesen und Wege aufgeweicht sind.
Außerhalb der Altstadt wächst die Stadt in die Fläche: ein Quartier wie das ecoQuartier, Gewerbeflächen und Ortsteile in der Hopfenlandschaft. Hier gibt es mehr Platz, aber lange Zufahrten, Feldwege und Nachbarn, die den Baustellenverkehr nicht vor ihrer Haustür wollen. Die Einrichtung legt Tore, Wendeflächen und Lagerbereiche so, dass die Fahrzeuge auf dem Gelände wenden und nicht auf der Straße warten.

Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer werden so gestapelt oder gereiht, dass sie zur verfügbaren Fläche passen. Am Hauptplatz oder in den Gassen der Altstadt kann das heißen: wenige Einheiten, kurze Aufstellzeit und ein Stellplatz, der Rettungswege nicht verengt.
Sanitärlösungen brauchen Anschlüsse oder Tanks. Wir klären, ob im Gelände ein Kanalanschluss möglich ist oder ob eine mobile Lösung sinnvoller ist, etwa bei Vorhaben im Außenbereich oder in einem der vielen Ortsteile.
Anschlusspunkte, Verteiler und Leitungswege werden vor dem Baubeginn festgelegt. Im Ilmtal achten wir darauf, dass Verteilerkästen nicht in Senken stehen, in denen sich nach Starkregen Wasser sammelt.
Der Zaun grenzt Gelände und Lager ab. Die Verkehrssicherung regelt Beschilderung und Absperrung zu öffentlichen Flächen. An belebten Plätzen wie in der Altstadt steht der Schutz von Fußgängern an erster Stelle, in Gewerbegebieten die Lkw-Zufahrt.
Jede Fläche wird einzeln betrachtet, ob eng in der Altstadt oder weit im Ilmtal.
Container, Anschlüsse und Zaun werden in einer Planung zusammengedacht und nicht einzeln bestellt.
Zufahrt und Wendefläche sind vor dem ersten Lkw geklärt.
Eine Baustellenordnung regelt von Beginn an Wege, Lager und Verantwortlichkeiten.
→ Wir prüfen Nachbarflächen und Hinterhöfe und teilen das Lager in kleine Einheiten, die je nach Bauabschnitt wandern.
→ Wir planen Lager und Container auf tragfähigen Flächen, legen Fahrwege mit Plattenbelag an und halten Ausweichplätze für den Fall von Starkregen bereit.
→ Die Einrichtung plant Wendeflächen und Warteplätze auf dem Gelände ein, damit Lieferfahrzeuge nicht auf der Straße stehen.
→ Wir stimmen Lage von Zaun und Containern früh mit den Beteiligten ab und wählen Zaunsysteme, die ohne Eingriff in historische Substanz stehen.
Kleine Flächen, viel Fußgängerverkehr und Auflagen des Denkmalschutzes verlangen eine knappe und genau abgestimmte Einrichtung.
Neue Wohn- und Mischquartiere wie das ecoQuartier brauchen große Lager, getrennte Zufahrten und eine Ordnung für viele Gewerke.
Bei Vorhaben neben laufenden Betrieben der Nahrungsmittel-, Pharma- und Elektronikbranche muss die Baustelle sauber vom Betrieb getrennt sein.
Entlang von Ilm und Gerolsbach und in den Ortsteilen brauchen Leitungs- und Straßenbau bewegliche Einrichtungen, die mit dem Baufortschritt wandern.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt und Untergrund an und halten Besonderheiten wie Gewässernähe oder Denkmalschutz fest.
Container, Lager, Zaun, Tore und Wendeflächen werden in einem Plan festgelegt und mit Ihnen abgestimmt.
Containeranlagen, Anschlüsse und Zaun entstehen in der Reihenfolge, die der Bauablauf braucht.
Mit jedem Bauabschnitt prüfen wir die Aufteilung und ändern sie, wenn sich der Platzbedarf verschiebt.
Liegt eine Baustelle in der Pfaffenhofener Altstadt, dann ist die Fläche das erste Problem. Die Einrichtung beginnt mit einer Begehung und einem Lageplan: Wo darf ein Zaun stehen, wo ein Container, wo kann ein Lieferfahrzeug kurz halten? Die Antworten fließen in einen Plan, der mit den Beteiligten abgestimmt wird.
Liegt dieselbe Baustelle dagegen am Rand der Stadt, etwa im Ilmtal, dann kehrt sich die Frage um. Es gibt Platz, aber die Zufahrt und der Untergrund entscheiden. Dann legen wir Lager und Container auf höher gelegene Bereiche, sichern die Fahrwege und planen für den Fall, dass nach Regen Wege aufweichen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist nicht abgeschlossen, wenn der Zaun steht. Mit jedem Bauabschnitt ändert sich der Platzbedarf: Rohbau, Ausbau und Fassade brauchen unterschiedliche Lager- und Umschlagflächen. Wir passen die Aufteilung an den Bauablauf an.
Die Planung greift in die weiteren Leistungen über. Eine Zufahrt ist zugleich Teil der Anlieferungsplanung, ein Zaun Teil der Zugangskontrolle, ein Container Standort für Erste Hilfe nach Absprache. So bleibt die Baustelle in Pfaffenhofen an der Ilm von Anfang an in einem Zug geplant.
Zuerst wird gemessen, was wirklich frei ist, dann wird gestaffelt: kleine Container, kurze Lagerzeiten, Nachbarflächen nach Absprache. Der Hauptplatz ist denkmalgeschützt, deshalb stimmen wir Lage und Zaunart mit den Beteiligten ab.

Schildern Sie uns Lage und Umfang Ihres Vorhabens. Wir melden uns mit einem Vorschlag zur Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Pfaffenhofen an der Ilm. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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