
Wer in Freising Material anliefert, kennt die Lage: Die A 92 verläuft durch den Süden der Stadt und verbindet sie mit München und Niederbayern. Die frühere B 11 läuft als Staatsstraße parallel dazu und ist stark belastet. Dazu kommen die Bundesstraße 301 Richtung Hallertau und der Verkehr rund um den Flughafen. Lieferungen treffen also auf eine Stadt mit viel Durchgangsverkehr.
Logistik-Management bedeutet, diese Lieferungen zu ordnen. Wir entwickeln für Bauvorhaben in Freising ein Konzept aus Zufahrtswegen und Zeitfenstern. Es legt fest, wann welcher Lastwagen auf das Gelände fährt und wo er entladen wird. So stehen Fahrzeuge nicht auf der Straße und die Nachbarschaft wird weniger belastet.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Westtangente-Tunnel unter dem Stadtteil Vötting schließt die Lücke zwischen nördlicher und südlicher Umgehung. Seit der Fertigstellung Anfang 2022 gibt es eine weitere Verbindung für den Verkehr um die Innenstadt herum. Für die Routenplanung heißt das: Lieferfahrzeuge müssen nicht zwingend durch den Kern fahren. Wir legen Anfahrtswege fest und geben sie den Lieferanten vorab mit.
Innerhalb der Altstadt zählt jede Minute des Entladens. Die Gassen unterhalb des Dombergs sind schmal und die Neugestaltung der Innenstadt hat den Straßenraum neu geordnet. Ein Lastwagen, der dort wartet, blockiert schnell mehr als nur die eigene Baustelle. Deshalb planen wir feste Zeitfenster und kurze Standzeiten.
Auf der Schiene ist die Stadt mit München verbunden. Die S-Bahn der Linie S1 und mehrere Regionalzüge halten in Freising. Für die Logistik bedeutet das: Viele Beschäftigte kommen mit dem Zug. Die Anfahrt der Fahrzeuge und die Wege der Beschäftigten sollten sich auf der Baustelle nicht kreuzen. Auch dazu enthält das Konzept klare Vorgaben.

Wir erfassen Gewerke und Materialflüsse und legen fest, welche Anfahrtswege Lieferanten nutzen. Für Freising gehört dazu die Wahl zwischen der Achse über die A 92 und den Routen durch die Stadt.
Jede Lieferung bekommt ein Fenster. Das schafft Ruhe bei der Entladung und verhindert, dass mehrere Fahrzeuge gleichzeitig vor dem Tor stehen. Wartende Lastwagen sind in engen Straßen ein Problem.
Wir planen Anlieferzeiten so, dass Anwohner und Geschäfte möglichst wenig gestört werden. Bei Baustellen nahe der Altstadt spielen Lieferzeiten der Läden und Fußgängerströme eine Rolle.
Material kommt nicht immer direkt zum Einbauort. Wir planen den Weg vom Entladeplatz zum Gewerk und legen fest, wo Paletten zwischenstehen dürfen.
Lieferungen treffen nacheinander ein statt gleichzeitig.
Die Baustelle blockiert die Straße vor dem Tor nicht.
Anwohner und Geschäfte erfahren, wann mit Verkehr zu rechnen ist.
Gewerke warten nicht auf Material, weil der Takt der Lieferungen zum Bauablauf passt.
→ Wir setzen Zeitfenster abseits der Spitzen an und sagen Lieferanten die Route vorab an. So sinkt das Risiko, dass Fahrzeuge zu früh oder zu spät eintreffen.
→ Wir planen Lieferungen in kleineren Einheiten und legen den Entladeplatz so fest, dass Lastwagen nicht wenden müssen.
→ Ein Fenster je Fahrzeug trennt die Lieferungen. Wer außerhalb des Fensters ankommt, wartet an einem vorgesehenen Platz außerhalb des Straßenraums.
→ Wir stimmen Anlieferzeiten ab und halten Fahrwege fest, damit die Belastung vorhersehbar bleibt.
Enge Straßen und Fußgängerverkehr verlangen kurze Standzeiten und feste Lieferfenster.
Viele Gewerke arbeiten zur gleichen Zeit und brauchen einen geordneten Zufahrtstakt.
Nahe der A 92 und des Flughafens entstehen Hallen mit großem Materialbedarf und Schwerverkehr.
Straßen- und Leitungsbauten brauchen Zufahrten, die den laufenden Verkehr nicht zusätzlich belasten.

Wir sammeln Gewerke und Lieferungen und sehen uns die Anfahrt zur Baustelle in Freising an.
Wir legen Routen und Fenster fest und halten Entladeplätze und Wartezonen im Plan fest.
Alle Beteiligten bekommen Route und Zeitfenster vorab mitgeteilt.
Wir steuern den Ablauf im Betrieb und passen die Fenster an den Baufortschritt an.
Liegt eine Baustelle unweit des Dombergs und sollen mehrere Gewerke gleichzeitig beliefert werden, dann entsteht schnell ein Stau vor dem Tor. Das Konzept ordnet jedem Fahrzeug ein Fenster zu und legt eine Route fest, die den engsten Teil der Altstadt meidet. Der Entladeplatz liegt so, dass der Lastwagen nach dem Abladen vorwärts hinausfährt.
Liegt das Vorhaben dagegen an einer der großen Straßen am Stadtrand, dann ist die Anfahrt einfach und das Problem verlagert sich auf das Gelände. Dort bestimmen wir Fahrwege und Wartezonen. Die Fahrzeuge halten dann auf dem Baufeld an und nicht auf der Bundesstraße.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Logistik-Management baut auf der Einrichtung der Baustelle auf. Sie liefert die Tore und Entladezonen und das Konzept sagt, wer sie wann nutzt. In Freising stimmen wir beides miteinander ab, damit die Zufahrten zum Plan passen.
Die Zeitfenster geben außerdem dem Wachdienst am Tor einen Rahmen. Wer angemeldet ist und wann er kommt, ist bekannt. Auch die operative Umsetzung auf dem Gelände folgt diesem Takt, vom Stapler bis zur Entsorgung.
Mit kleineren Fahrzeugen oder Teilmengen und festen Fenstern. Der Entladeplatz wird so gewählt, dass Fahrzeuge nicht wenden müssen. Wir geben den Lieferanten die Route vorab bekannt.

Nennen Sie uns Standort und Bauablauf. Wir entwerfen ein Konzept für Zufahrt und Zeitfenster.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Freising. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit