
Wer in Nesse-Apfelstädt baut, liefert fast immer über eine der Hauptachsen an. Die B 7 verläuft im Norden der Gemeinde, die A 71 im Osten und die A 4 im Süden. Zwischen diesen Achsen führen Landstraße und Ortsstraßen in die sechs Ortsteile. Dort treffen Baulieferungen auf Pendler und Anlieger.
Logistik-Management bedeutet, Lieferungen vorab zu planen: Konzept, Zeitfenster je Lkw, Wegeführung und Abstimmung mit den Gewerken. Für die Landgemeinde im Landkreis Gotha heißt das vor allem, die Anfahrt über Landstraße und Dorfstraßen zu ordnen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die L 1044 führt durch Kornhochheim und Neudietendorf. Der Autobahnanschluss der A 4 liegt von Neudietendorf aus gut 2,7 Kilometer entfernt, das Erfurter Kreuz mit der A 71 etwa 2 Kilometer südöstlich von Kornhochheim. Lieferverkehr aus beiden Richtungen sammelt sich deshalb im Bereich dieser Landstraße. Zeitfenster sind dort kein Luxus.
Die B 7 kreuzt die Landstraße bei Gamstädt. Wer Material aus Richtung Gotha oder Erfurt bringt, passiert diese Kreuzung. Eine Planung, die Fahrzeuge dort bündelt, führt zu Rückstau. Wir verteilen Ankünfte und legen Alternativen fest.
Dazu kommt die Schiene. Neudietendorf ist ein Bahnknoten an der Thüringer Bahn mit einer Zweigstrecke nach Süden. Bahnübergänge und das Gleisgelände trennen Teile des Ortes. Lieferrouten werden so gelegt, dass Fahrzeuge nicht in Sackgassen oder an gesperrten Zugängen enden.

Zuerst erfassen wir, welche Gewerke wann was brauchen. Daraus leiten wir Materialflüsse, Entladeplätze und Lagerzonen ab. Für Nesse-Apfelstädt gehört die Frage dazu, ob Material über die B 7 oder über die Autobahnanschlüsse kommt.
Jeder Lkw erhält ein Fenster. In Kornhochheim und Neudietendorf, wo die Landstraße durch den Ort läuft, verhindert das Schlangen und Warten auf der Straße.
Ortsunkundige Fahrer brauchen klare Hinweise. Wir legen Anfahrtswege fest, bestimmen Wendepunkte und stimmen die Beschilderung mit der Verkehrssicherung ab.
Lärm und Verkehr im Dorf betreffen Anlieger. Wir sprechen Anlieferzeiten mit der Bauleitung ab und halten sie schriftlich fest, damit alle Beteiligten dieselben Zeiten kennen.
Material trifft ein, wenn die Gewerke es brauchen, nicht Stunden davor oder danach.
Die Straße vor der Baustelle bleibt frei, weil kein Lkw auf Einlass warten muss.
Anlieger in den Ortsteilen erfahren Lieferzeiten und können sich darauf einstellen.
Ausweichrouten sind vorbereitet, falls die erste Strecke nicht befahrbar ist.
→ Wir takten Ankünfte mit Zeitfenstern und halten einen Aufstellbereich auf dem Grundstück frei, damit kein Fahrzeug auf der Straße wartet.
→ Wir stimmen Anlieferzeiten zwischen den Vorhaben ab, sodass nicht alle Lieferungen zur gleichen Stunde eintreffen.
→ Für große Fahrzeuge legen wir Routen fest, die Engstellen umgehen. Kleinere Lieferungen laufen über Umladeplätze am Ortsrand.
→ Wir halten für jede Lieferung eine Ausweichroute bereit und geben sie den Fahrern vorab mit.
Große Lieferungen in dichter Folge, Anfahrt über Landstraße und Autobahnanschluss.
Kleinere Lieferungen, schmale Straßen und viele Anlieger.
Lieferungen, die sich nach Zugangszeiten und Sperrpausen richten.
Laufende Anlieferung von Rohren und Schüttgut entlang von Ortsdurchfahrten.

Welche Gewerke liefern wann und was? Wir sammeln den Bedarf und die Anfahrtswege.
Aus dem Bedarf entsteht ein Plan mit Fenstern je Lieferant und je Tag.
Lieferanten bekommen Zeit, Route und Ansprechperson vorab.
Im Betrieb gleichen wir den Plan mit der Wirklichkeit ab und ändern ihn, wenn sich etwas verschiebt.
Wird im Gewerbegebiet bei Kornhochheim eine Halle erweitert, dann kommen Betonmischer, Stahllieferungen und Fertigteile über dieselbe Landstraße. Wir legen für jeden Lieferanten ein Fenster fest, sodass Betonlieferungen nicht mit Stahltransporten kollidieren.
Wird ein Wohnhaus in einem Dorfteil gebaut, dann sind die Lieferungen kleiner, aber die Straße schmaler. Wir planen dort Lieferungen am Vormittag, halten die Zufahrt für Anwohner frei und vereinbaren feste Wendepunkte.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management arbeitet mit der Baustelleneinrichtung zusammen: Entladeplätze und Tore stehen dort, wo die Zeitfenster sie brauchen. Es greift auch in die operative Baulogistik ein, wenn Material nach der Entladung weiterbewegt werden muss.
Mit der Zugangskontrolle teilen wir die Liste angemeldeter Lieferungen. So weiß das Tor, wer wann kommt. Fahrzeuge werden anhand der Anmeldung geprüft.
Die Landstraße führt durch Orte und Gewerbegebiet. Ohne Zeitfenster stauen sich Lkw vor dem Tor, blockieren Anlieger und verlieren Zeit. Mit festen Fenstern kommen Lieferungen nacheinander an.

Nennen Sie uns Standort und Lieferumfang in Nesse-Apfelstädt. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Zeitfenster und Routen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Nesse-Apfelstädt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit