
Ein Konzept allein bewegt kein Material. Auf Baustellen in Nesse-Apfelstädt braucht es Menschen, die entladen, lagern, verteilen und aufräumen. Die operative Baulogistik stellt dafür Fachkräfte: Projektleiter, Baulogistiker, Fahrer von Stapler und Kran, Entsorgungskoordinatoren, Bauhelfer und Reinigungskräfte.
Welche Rollen gebraucht werden, hängt vom Vorhaben ab. Im Gewerbegebiet bei Kornhochheim entstehen Hallen mit großen Materialmengen, in den Dörfern der Gemeinde dagegen oft Wohnhäuser und Sanierungen mit kleineren Lagern.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Das Gewerbegebiet bei Kornhochheim umfasst rund 50 Hektar. Wo viele Betriebe nebeneinander bauen, liegen Material und Müll schnell durcheinander. Operative Baulogistik hält Lagerflächen getrennt, bewegt Material zum Einbauort und sorgt dafür, dass Wege frei bleiben.
In den historisch gewachsenen Dorfkernen von Neudietendorf und Ingersleben ist es anders. Gebäude aus früheren Jahrhunderten haben schmale Höfe und enge Treppen. Material wird dort häufig in kleinen Mengen und von Hand bewegt. Bauhelfer und Verbringungslogistik sind dann wichtiger als große Maschinen.
Hinzu kommt der Bahnbetrieb. Am Bahnhof Neudietendorf, einem Knoten der Thüringer Bahn, gelten bei Arbeiten am Gleisgelände eigene Regeln. Material wird dort bereitgelegt, solange Zeit ist. Es wird nicht erst in einer Pause herangeschafft.

Sie steuern die täglichen Abläufe auf der Baustelle, sprechen mit den Gewerken und halten den Plan zusammen. Im Gewerbegebiet von Nesse-Apfelstädt ist das oft die Brücke zwischen mehreren parallelen Vorhaben.
Für Lager und Montage werden Fahrer eingesetzt, die Maschinen bedienen dürfen. Was an Gerät gebraucht wird, hängt vom Gewerk ab und wird vorab abgestimmt.
Abfälle werden getrennt gesammelt und abgeholt. Nahe der Gewässer von Apfelstädt und Weidbach gehört dazu, dass nichts in Gräben oder auf Uferflächen liegen bleibt.
Sie tragen Material zu Einbauorten, halten Zufahrten sauber und räumen nach Arbeitsabschnitten auf. Das ist besonders im Dorf wichtig, wo Anlieger täglich vorbeikommen.
Fachkräfte der Gewerke arbeiten, statt Material zu schleppen oder Müll zu sammeln.
Lager, Wege und Entsorgung bleiben geordnet, auch wenn mehrere Gewerke zugleich arbeiten.
Die Baustelle in Nesse-Apfelstädt bleibt für Anlieger und Verkehr sauber und nachvollziehbar.
Eine Ansprechperson vor Ort entscheidet kleine Fragen sofort.
→ Wir planen Lagerzonen nach Gewerk und räumen Lager nach Bedarf um. Was nicht gebraucht wird, wandert aus dem Weg.
→ Reinigungskräfte kehren Zufahrt und Randbereiche nach Abschnitten. Gerade in Dörfern bleibt so die Nachbarschaft ruhig.
→ Entsorgung läuft über feste Sammelstellen auf dem Gelände und regelmäßige Abholung, nicht über provisorische Haufen am Ufer.
→ Bauhelfer werden für einzelne Abschnitte abgestimmt und eingesetzt, damit Gewerke nicht auf Zuträger warten.
Großes Material, viele Lieferungen und viel Verpackungsmüll.
Laufende Zulieferung, Lager auf kleiner Fläche und tägliche Reinigung.
Kleine Mengen, enge Zugänge und Handarbeit beim Verbringen.
Bodenaushub, Rohrmaterial und Entsorgung entlang von Ortsstraßen.

Wir sammeln, welche Rollen das Vorhaben braucht und für welche Zeiträume.
Aus dem Bedarf entsteht eine Besetzung mit Ansprechperson und Vertretung.
Das Team lernt Baustelle, Wege und Regeln kennen, bevor die Arbeit beginnt.
Während der Bauzeit gleichen wir den Einsatz mit dem Fortschritt ab und stocken auf oder ab.
Wird im Gewerbegebiet eine Halle errichtet, dann kommen Fertigteile, Dämmstoffe und Dachbahnen in kurzer Folge. Der Baulogistiker weist Lagerplätze zu, der Staplerfahrer verteilt Material. Die Entsorgung holt Folien und Verpackung ab.
Wird ein älteres Gebäude im Dorfkern saniert, dann besteht der Alltag aus kleinen Mengen. Bauhelfer bringen Material in Etagen, Reinigungskräfte halten Hof und Straße sauber. Abfälle werden täglich gesammelt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die operative Baulogistik setzt um, was Einrichtung und Logistik-Management planen. Zeitfenster der Lieferungen bestimmen, wann entladen wird. Die Einrichtung bestimmt, wo gelagert wird.
Mit der Zugangskontrolle stimmen wir ab, wer das Gelände betreten darf. So bleiben Helfer, Fahrer und Lieferanten zugeordnet. Das Personal weiß, wer wann auf der Baustelle sein soll.
Das hängt von der Größe ab. Im Hallenbau sind Baulogistiker, Staplerfahrer und Entsorgung üblich. Bei kleinen Wohnvorhaben reichen oft Bauhelfer und Reinigung. Wir stimmen die Besetzung auf das Vorhaben ab.

Beschreiben Sie Ihr Vorhaben in Nesse-Apfelstädt und den Zeitraum. Wir melden uns mit einem Vorschlag zur Besetzung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Nesse-Apfelstädt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit