
Wer in Laupheim baut, muss seine Lieferungen sortieren. Baustoffe kommen meist über die B 30, biegen an einer der drei Anschlussstellen ab und rollen dann durch das Stadtnetz zum Baufeld. Dort treffen sie auf Pendler, Busse und Anwohner. Ohne Plan stehen Lastzüge in Reihe oder warten vor dem Tor.
Das Logistik-Management setzt hier an. Wir bauen ein Konzept für Anlieferung, Zeitfenster und Verkehrsführung auf, in dem jede Lieferung ihren festen Platz im Tagesablauf hat. Das gilt für große Baufelder genauso wie für kleine Grundstücke mitten in der Stadt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die vierspurige B 30 verläuft westlich der Kernstadt und verbindet Ulm mit Friedrichshafen. Für Lieferungen ist sie die wichtigste Achse. Von den Anschlussstellen Laupheim-Nord, Laupheim-Mitte und Laupheim-Süd aus verteilen sich die Fahrzeuge auf die Stadtstraßen. Je nach Baufeld liegt die sinnvollste Ausfahrt woanders. Wir legen Anfahrtswege fest und geben sie allen Lieferanten vorab bekannt.
Die Kernstadt wird von der Rottum durchflossen. Querungen sind begrenzt. Ein Lastzug, der falsch abbiegt, verliert schnell Zeit. Deshalb ist eine klare Wegeführung wichtig, möglichst mit Karte und Zufahrtsbeschreibung. Zeitfenster verhindern, dass mehrere Fahrzeuge gleichzeitig an derselben Engstelle ankommen.
Zur Stadt gehören mehrere Ortsteile mit eigenen Zufahrten. In Baustetten, Bihlafingen und den beiden Sulmetingen sind die Straßen schmaler und der Verkehr ist anders getaktet. Auch Schulwege und Radwege wie der Donau-Bodensee-Radweg berühren Teile des Stadtgebiets. Wir berücksichtigen sie bei der Planung, damit schwere Fahrzeuge dort nicht zu Stoßzeiten fahren.

Wir erfassen Gewerke, Lieferketten und Materialflüsse und leiten daraus ein Konzept ab. Es zeigt, wann welches Material wo ankommt und wo es zwischengelagert wird.
Jedes Fahrzeug bekommt ein Zeitfenster für Anfahrt und Entladung. Das digitale Slot-Management zeigt der Bauleitung, wer wann kommt. Lieferanten erhalten eine feste Zeit.
Wir planen Zu- und Abfahrt, Wartebereiche und Einweisung. Ziel ist, dass Lastzüge nicht auf öffentlichen Straßen warten müssen.
Hinweise zu Lieferzeiten und Lärm geben wir rechtzeitig an Anlieger weiter, damit Rückfragen nicht erst bei der Anlieferung entstehen.
Lieferungen kommen planbar an, Warteschlangen vor dem Tor entfallen.
Die Bauleitung sieht jeden Tag, welche Lieferungen anstehen.
Anwohner und Straßenverkehr werden weniger belastet.
Die Gewerke können sich auf feste Abläufe stützen.
→ Feste Zeitfenster entzerren die Ankunft. Wer zu früh da ist, wartet an einem vereinbarten Platz abseits der Straße.
→ Eine Anfahrtsskizze mit Ausfahrt und Beschilderung geht vor dem Liefertermin an die Lieferanten.
→ Der Tagesplan teilt die Fläche nach Uhrzeit auf, so dass nur ein Gewerk gleichzeitig entlädt.
→ Wir legen Lieferzeiten in Absprache mit der Bauleitung fest und informieren die Nachbarschaft über Beginn und Dauer.
Größere Baufelder mit vielen Sattelzügen und Betonlieferungen, angebunden über die B 30.
Baustellen zwischen bewohnten Straßen mit begrenzten Entladeflächen.
Bauten auf Werksgelände, bei denen Werksverkehr und Baulieferungen getrennt bleiben müssen.
Arbeiten in der Nähe der B 30, der Bahnstrecke Ulm–Friedrichshafen und der Stichstrecke zum Stadtbahnhof.

Wir sehen uns Zufahrten, Engstellen und den Bauzeitenplan an und erfassen die erwarteten Lieferungen.
Anfahrtswege, Zeitfenster, Wartebereiche und Entladeflächen werden festgelegt und mit der Bauleitung besprochen.
Alle Beteiligten erhalten Anfahrt, Zeitfenster und Ansprechpartner vor dem ersten Liefertermin.
Im Betrieb halten wir den Plan aktuell, melden Verschiebungen und ändern Fenster, wenn der Bauablauf es verlangt.
Liegt eine Baustelle in Laupheim abseits der B 30 und nur über Stadtstraßen erreichbar, dann beginnt das Konzept mit der Strecke. Wir legen die Anfahrt ab der Anschlussstelle fest, beschreiben sie für die Fahrer und vergeben Zeitfenster, die einen Abstand zwischen den Fahrzeugen lassen.
Trifft eine große Betonlieferung auf ein enges Baufeld, dann koordinieren wir Pumpe, Mischer und Einweiser so, dass die Zufahrt nicht blockiert wird. Kommt ein Fahrzeug zu früh, dann hält es auf der Wartefläche, bis sein Fenster beginnt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management greift auf die Zufahrten und Entladeflächen zurück, die bei der Baustelleneinrichtung geplant wurden. Es meldet erwartete Fahrzeuge an die Zugangskontrolle weiter, damit am Tor niemand aufgehalten wird.
In der operativen Baulogistik setzen Staplerfahrer, Kranführer und Entsorgungskoordinatoren den Tagesplan um. So bleibt der Weg vom Lastzug bis zum Einbauort in einer Hand.
Der Fahrer erhält vorab Anschlussstelle, Strecke und Zeitfenster. Vor Ort weist ihn das Personal ein. Wartet er zu früh, hält er auf einer vereinbarten Fläche, bis sein Fenster beginnt. So bleiben Stadtstraßen frei.

Nennen Sie uns Baufeld, Bauzeitenplan und Gewerke. Wir schlagen ein Konzept für Anfahrt und Zeitfenster vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Laupheim. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit