
Bevor in Laupheim der erste Bagger anrollt, muss das Baufeld stehen. Wo liegen die Container, wo steht der Kran, wo wenden die Lastzüge? Die Antworten hängen von der Lage ab. Laupheim erstreckt sich über rund 62 Quadratkilometer und hat neben der Kernstadt vier weitere Stadtteile. Ein Baufeld in der Kernstadt verlangt eine andere Einrichtung als eines am Rand.
Wir planen die Baustelleneinrichtung so, dass sie zum Grundstück und zum Bauablauf passt. Das umfasst Containeranlagen, Sanitärlösungen, Baustrom und Bauwasser, Zaunsysteme und die Verkehrssicherung an der Zufahrt. Alles wird vor dem ersten Spatenstich festgelegt und in einem Lageplan festgehalten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Rottum fließt von Norden nach Süden durch das Zentrum der Stadt. Ein Baufeld in Flussnähe verlangt Rücksicht auf hohes Grundwasser und auf den Uferbereich. Container, Lagerflächen und Treibstofftanks gehören dort nicht an die tiefste Stelle des Geländes. Wir weisen Flächen so zu, dass Material und Betriebsstoffe auch bei Starkregen trocken und gesichert stehen.
Laupheim liegt auf rund 528 Metern über dem Meeresspiegel am Rand der Region Oberschwaben. Auf dem Weg zum Baufeld nutzen die meisten Lieferungen die vierspurige B 30 mit ihren drei Anschlussstellen. Von dort geht es durch das Stadtnetz. Die Einrichtung muss deshalb eine Zufahrt bieten, die Lastzüge ohne Rangieren auf öffentlichen Straßen aufnimmt. Gibt es keinen Platz zum Wenden, planen wir eine Einbahnführung über das Baufeld.
Zu Laupheim gehören die Stadtteile Baustetten, Bihlafingen, Obersulmetingen und Untersulmetingen. Dort sind die Zufahrten schmaler und die Nachbarschaft dichter dran. In der Kernstadt liegen Baufelder oft zwischen bewohnten Häusern. Je nach Standort ändern sich Zaunhöhe, Lärmschutz und die Lage der Baucontainer. Das alles klären wir, bevor die Anlage aufgebaut wird.

Wir planen Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer samt Sanitärlösung. Die Anordnung richtet sich nach dem Grundstück, nach der Anzahl der Beschäftigten und nach der Entfernung zum Baufeld.
Anschlusspunkte, Verteilung und Absicherung werden vor Baubeginn festgelegt. An Standorten nahe der Rottum achten wir darauf, dass Verteiler erhöht und geschützt stehen.
Wir planen die Zaunlinie, die Tore und die Beschilderung an der Einfahrt. Wo Gehwege oder Radwege am Baufeld vorbeiführen, sichern wir sie mit ab, damit Fußgänger und Radfahrer geschützt bleiben.
Lagerflächen, Kranstellplatz, Fahrwege und Wendeflächen werden im Lageplan eingezeichnet. So wissen alle Gewerke, wo sie abladen und wo sie nicht stehen dürfen.
Alle Gewerke finden von Beginn an klare Flächen und Wege.
Lieferverkehr stört weder Anwohner noch den fließenden Verkehr.
Container, Strom und Wasser stehen bereit, bevor sie gebraucht werden.
Spätere Umbauten der Einrichtung bleiben überschaubar, weil der Lageplan mit den Bauphasen mitwächst.
→ Wir planen befestigte Fahrwege und Stellflächen auf dem tragfähigen Teil des Geländes und setzen Lager und Container nicht an die tiefsten Stellen.
→ Wir ordnen Anlagen mehrstöckig oder entlang der Grundstücksgrenze an und lassen angelieferte Ware nur im Takt der Verarbeitung ins Baufeld.
→ Eine Durchfahrt über das Baufeld oder eine eingewiesene Wendeschleife verhindert Rangieren auf der öffentlichen Straße.
→ Wir stimmen Anschlusspunkte früh mit dem Versorger ab und planen Leitungswege, die Fahrwege nicht kreuzen.
Hallen und Betriebsgebäude auf größeren Grundstücken mit Anfahrt über die B 30 und das Stadtnetz.
Baufelder zwischen bewohnten Straßen, teils nahe der Rottum und mit wenig Lagerfläche.
Anbauten und Hallen auf Werksgeländen, bei denen der Betrieb weiterläuft.
Projekte in Baustetten, Bihlafingen und den Sulmetingen mit schmaleren Zufahrten.

Wir prüfen Zufahrt, Untergrund, Nachbarschaft und Anschlusspunkte für Strom und Wasser.
Container, Lager, Fahrwege, Kran und Zaun werden im Plan festgelegt und mit der Bauleitung abgestimmt.
Die Anlage wird nach Plan errichtet und vor Baubeginn gemeinsam abgenommen.
Mit jeder Bauphase passen wir Flächen und Wege an und halten den Plan aktuell.
Liegt ein Baufeld in Laupheim nahe der Rottum, dann ist die Tragfähigkeit der Zufahrt die erste Frage. In diesem Fall legen wir Schotterwege oder Platten aus, setzen Verteiler und Container auf höhere Stellen und halten einen Streifen am Ufer frei. Der Lageplan zeigt, wo Ladung abgestellt werden darf.
Steht ein Neubau im Gewerbegebiet am Rand, dann können die Flächen größer ausfallen. Hier planen wir eine Durchfahrt statt einer Sackgasse, damit Betonmischer und Sattelzüge ohne Wenden auskommen. Ist das Grundstück eng und liegt mitten im Wohngebiet, dann bündeln wir alles auf wenigen Quadratmetern und takten die Anlieferung.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung legt die Grundlage für alles, was danach kommt. Das Logistik-Management nutzt die Zufahrten und Entladeflächen aus dem Lageplan, um Lieferungen in Zeitfenster zu legen. Die Sicherheit baut auf den Toren und der Zaunlinie auf.
Passen die Flächen zu den Bauphasen, laufen Entsorgung und Personaleinsatz ruhiger. Ändern sich Gerüst, Kran oder Rohbau, dann pflegen wir den Lageplan fort. Änderungen stimmen wir mit der Bauleitung ab.
Das umfasst Container und Sanitär, Baustrom und Bauwasser, Zaun und Tore, Lagerflächen, Fahrwege und die Verkehrssicherung an der Zufahrt. Was Ihr Baufeld braucht, legen wir nach einer Besichtigung gemeinsam fest.

Schildern Sie uns Grundstück, Bauart und Zeitplan. Wir machen einen Vorschlag für Flächen, Zufahrt und Anlagen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Laupheim. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit