
Heidelberg liegt dort, wo der Neckar den Odenwald verlässt und in die Oberrheinische Tiefebene eintritt. Für eine Baustelle heißt das: Am Hang des Heiligenbergs und des Königstuhls ist Platz knapp, in der Ebene dagegen gibt es große Baufelder. Die Baustelleneinrichtung muss zu dieser Bandbreite passen.
Wer in Heidelberg baut, braucht deshalb früh einen Plan für Flächen, Zufahrten und Versorgung. Wir legen fest, wo Container stehen, wo Material lagert und wie Strom und Wasser an die Baustelle kommen. Das geschieht, bevor der erste Lastwagen vorfährt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Altstadt hat mit der Hauptstraße eine Fußgängerzone von rund 1,6 Kilometern Länge. Wo Gebäude an Fußgängerbereiche grenzen, bleibt für Lager und Containeranlagen oft nur ein schmaler Streifen oder gar keine eigene Fläche. Dort wird jeder Quadratmeter einzeln verplant. Manche Anlagen müssen mehrgeschossig oder auf Nachbarflächen gedacht werden.
Auf dem Campus im Neuenheimer Feld mit seinen rund 120 Hektar liegen Institute und Kliniken dicht beieinander. Hier entstehen Bauten im laufenden Betrieb. Die Einrichtung muss Wege für Patienten und Beschäftigte freihalten und trotzdem genug Fläche für Material und Aufenthaltsräume schaffen.
Auf den großen Konversions- und Entwicklungsflächen wie der Bahnstadt und Patrick-Henry-Village ist die Lage umgekehrt. Dort ist Platz vorhanden, dafür sind die Wege lang und mehrere Baustellen liegen nebeneinander. Gemeinsame Zufahrten und abgestimmte Lagerflächen gehören dort zur Planung.

Wir planen Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer so, dass sie auf die Fläche passen. In dichter Bebauung heißt das gestapelte Anlagen oder Standorte im öffentlichen Raum. Sanitärlösungen stimmen wir auf die Zahl der Beschäftigten ab.
Wir klären Anschlusspunkte und Verteilung früh mit allen Gewerken. Gerade bei Umbauten im Bestand liegen Leitungen oft anders als in den Plänen, deshalb gehört die Abstimmung vor Ort zur Planung.
Ein Bauzaun an einer Fußgängerzone oder an der Straßenbahntrasse stellt andere Anforderungen als einer auf freiem Feld. Wir planen Zaunverlauf, Beschilderung und Absperrungen so, dass Fußgänger und Verkehr sicher vorbeikommen.
Auf Hanglagen und in Altstadtgassen wird die Wegeführung zum Engpass. Wir legen fest, wo Material liegt, wo Kräne und Stapler fahren und wo Fußwege der Beschäftigten verlaufen.
Flächen und Zufahrten sind vor Baubeginn geklärt.
Container, Strom und Wasser stehen bereit, wenn die Gewerke kommen.
Die Absicherung zum öffentlichen Raum ist von Anfang an geplant.
Eine feste Baustellenordnung gilt vom ersten Tag an.
→ Wir planen mehrgeschossige Anlagen und kleine Lager mit häufigen Teillieferungen und klären Nachbarflächen früh ab.
→ Die Einrichtung folgt den Fahrwegen der Lieferfahrzeuge. Aufstellflächen und Wendemöglichkeiten werden vorab festgelegt.
→ Wir trennen Baustellenwege von Wegen des Betriebs und planen Zaun und Beschilderung so, dass beide Seiten klar geführt werden.
→ Wir legen Verteilerpunkte und Containerinseln so, dass die Wege der Gewerke kurz bleiben und doppelte Anlagen entfallen.
Sanierungen und Umbauten an Gebäuden entlang der Fußgängerzone, wo die Fläche für Lager und Container fehlt.
Labor-, Institut- und Klinikgebäude im Neuenheimer Feld, die neben dem laufenden Betrieb entstehen.
Wohn- und Bürohäuser in der Bahnstadt auf dem früheren Güter- und Rangierbahnhof mit mehreren Baustellen nebeneinander.
Betriebsgebäude im Gewerbegebiet des Pfaffengrunds mit Anbindung an die Bundesstraße.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt und Nachbarschaft an und klären, wo Container, Lager und Wege Platz finden.
Wir erstellen einen Lageplan mit Containern, Zaun, Verteilerpunkten und Fahrwegen und stimmen ihn mit den Gewerken ab.
Wir stellen Anlagen, Zaun und Beschilderung auf und prüfen Strom- und Wasseranschluss.
Mit dem Baufortschritt ändern sich die Flächen. Wir passen die Einrichtung an, wenn neue Gewerke kommen oder Lager wandern.
Liegt eine Baustelle in einer Altstadtgasse mit eingeschränkter Zufahrt, dann bleibt für Container oft nur wenig Raum. In diesem Fall prüfen wir zuerst, ob ein Teil der Anlagen auf einer Nachbarfläche oder gestapelt stehen kann. Danach legen wir fest, wie Lieferungen in kleinen Mengen ankommen.
Ist die Fläche geklärt, dann folgen Zaun, Beschilderung und der Anschluss von Baustrom und Bauwasser. Die Gewerke bekommen eine kurze Einweisung in die Baustellenordnung. So starten alle mit demselben Stand.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist der erste Schritt. Auf ihr bauen die Steuerung der Lieferungen, die Zugangskontrolle und die Entsorgung auf. Wer Lagerflächen und Wege schon bei der Einrichtung mit diesen Aufgaben abstimmt, spart später Umbauten auf der Baustelle.
Deshalb denken wir Einrichtung, Zufahrt und Zeitfenster gemeinsam. In Heidelberg, wo viele Baustellen auf wenig Straße angewiesen sind, entscheidet diese Abstimmung über den Ablauf.
Man beginnt mit der Zufahrt und der Fläche. Oft ist wenig Platz, deshalb prüfen wir gestapelte Container, Nachbarflächen und Lieferungen in kleinen Mengen. Mit dem Lageplan klären wir, wo Fußgänger und Anlieferung getrennt werden.

Schildern Sie uns Grundstück und Zeitplan. Wir sagen Ihnen, wie die Einrichtung aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Heidelberg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit