
Ein Konzept allein bewegt kein Material. Auf Baustellen in Heidelberg braucht es Menschen, die Lieferungen annehmen, Lager ordnen, Abfall trennen und Gewerke versorgen. Das ist die operative Baulogistik.
Wir stellen dafür Fachkräfte bereit, die zur jeweiligen Baustelle passen. Die Anforderungen reichen vom Umbau in einer Altstadtgasse bis zum großen Neubau auf freier Fläche. Je nach Lage und Größe ändert sich, welche Rollen gebraucht werden und wie viele.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In der Altstadt und an Hanglagen gibt es kaum Lagerfläche. Dort sind Personal und Takt wichtiger als Platz. Material wird in kleinen Mengen angenommen, direkt verbracht und nicht lange vorgehalten. Das verlangt Menschen, die Lieferungen im Blick haben und Wege in Gebäuden kennen.
Auf dem Campus im Neuenheimer Feld laufen Forschung und Behandlung weiter. Entsorgung und Verbringung müssen deshalb so geschehen, dass Beschäftigte und Besucher nicht behindert werden. Abfälle werden getrennt gesammelt und auf festen Wegen abtransportiert.
Auf weiten Entwicklungsflächen wie der Bahnstadt und Patrick-Henry-Village arbeiten viele Gewerke gleichzeitig. Hier geht es um Ordnung zwischen den Baufeldern, um gemeinsame Sammelstellen für Abfall und um klare Zuständigkeiten, wer welches Lager betreut.

Eine koordinierende Person steuert die täglichen Abläufe, ist Ansprechpartner für Gewerke und hält Kontakt zur Bauleitung. In engen Lagen ist diese Rolle besonders wichtig.
Für den Transport auf der Baustelle setzen wir geeignete Fahrer und Bediener ein. Welche Geräte nötig sind, richtet sich nach Gebäude, Gelände und Zugang.
Wir organisieren Trennung, Sammlung und Abtransport von Abfällen. In Wohn- und Klinikumgebung achten wir auf feste Abholzeiten und saubere Sammelstellen.
Bauhelfer und Verbringungskräfte bringen Material an den Einbauort. Eine regelmäßige Reinigung hält Wege und Zugänge frei.
Gewerke arbeiten, statt Material zu suchen.
Lager und Wege bleiben geordnet.
Abfall wird getrennt und planbar abgeholt.
Die Bauleitung hat einen festen Ansprechpartner vor Ort.
→ Wir nehmen Lieferungen in kleinen Mengen an und bringen sie direkt an den Einbauort. Was nicht sofort gebraucht wird, kommt gar nicht erst auf die Baustelle.
→ Wir stellen getrennte Sammelstellen auf und legen feste Zeiten für den Abtransport fest. Wer Abfall erzeugt, kennt seine Stelle.
→ Verbringungskräfte tragen und befördern es über Treppenhäuser oder Aufzüge. Wege und Zeiten werden mit den Gewerken abgesprochen.
→ Ein fester Ansprechpartner verteilt Zeiten und Flächen und löst Konflikte, bevor sie den Ablauf stören.
Umbauten in Altstadtgebäuden, wo Material in kleinen Mengen und über enge Wege bewegt werden muss.
Neu- und Umbauten auf dem Campus, bei denen Entsorgung und Verbringung auf den Betrieb Rücksicht nehmen.
Quartiersbau in der Bahnstadt, wo viele Gewerke an benachbarten Gebäuden arbeiten.
Betriebsgebäude im Pfaffengrund mit großem Materialumschlag und Staplereinsatz.

Wir besprechen mit der Bauleitung, welche Rollen und Geräte gebraucht werden und wann.
Wir legen Zuständigkeiten, Zeiten und Sammelstellen fest und stimmen sie mit den Gewerken ab.
Die Fachkräfte nehmen Lieferungen an, bewegen Material, koordinieren Abfall und halten Wege frei.
Mit dem Baufortschritt ändern sich die Aufgaben. Wir passen Einsatz und Rollen an.
Liegt eine Baustelle im Bestand mit schmalem Treppenhaus und ohne Platz für Lager, dann kommt Material in kleinen Chargen. In diesem Fall nimmt eine Fachkraft die Lieferung am Tor an und bringt sie direkt in das Geschoss, in dem es verbaut wird. Die Gewerke müssen nicht selbst laufen und suchen.
Entsteht dabei Abfall, dann wandert er in getrennte Sammelbehälter. Zur festen Abholzeit steht alles bereit. So bleiben Flure frei. Der Betrieb im Haus wird nicht unnötig gestört.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die operative Seite setzt um, was Einrichtung und Logistik-Management festlegen. Wer Lieferungen annimmt, kennt die Zeitfenster und weiß, wo abgeladen wird. Wer Abfall abholt, kennt die Sammelstellen aus dem Lageplan.
Zusammen mit der Zugangskontrolle entsteht ein geschlossener Ablauf. In Heidelberg, wo Baustellen oft eng und nah an Wohnungen oder Kliniken liegen, vermeidet diese Verzahnung doppelte Wege und Reibung zwischen den Beteiligten.
Dazu gehören Projektleitung und Baulogistik, Fahrer und Bediener für Stapler, Kran und Aufzug, Entsorgungskoordination, Bauhelfer, Verbringung und Reinigung. Welche Rollen eine Baustelle in Heidelberg braucht, hängt von Größe und Lage ab.

Erzählen Sie uns, was auf Ihrer Baustelle anfällt. Wir sagen Ihnen, welche Rollen sinnvoll sind.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Heidelberg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit