
Heidelberg ist Wohnort, Universitätsstadt und Ziel vieler Gäste. Entsprechend viele Menschen sind täglich unterwegs, auch an Baustellen. Wer hier baut, muss den Zugang regeln: Wer darf auf das Gelände, wer fährt ein und wer läuft nur vorbei?
Baustellensicherheit und Zugangskontrolle bedeuten, das zu steuern und zu dokumentieren. Wir stellen Personal, das Tore besetzt, Ausweise prüft, Fahrzeuge einweist und Auffälligkeiten festhält. Der Einsatzplan richtet sich nach der Baustelle und ihren Arbeitszeiten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Altstadt lebt von Publikum. Wo eine Baustelle an der Fußgängerzone liegt, gehen Passanten dicht am Zaun vorbei. Neugier, Fotografieren und ein verirrter Schritt hinter die Absperrung gehören dazu. Die Zugangskontrolle muss freundlich bleiben und trotzdem klar sagen, wo das Gelände endet.
Auf dem Campus im Neuenheimer Feld sind viele Menschen mit eigenem Zugang unterwegs: Beschäftigte, Studierende, Patienten und Besucher. Baustellen dort müssen so abgegrenzt sein, dass Berechtigte und Bauarbeiter sauber getrennt bleiben. Dazu kommt ein Fahrzeugverkehr, den ein Schrankendienst ordnen kann.
Auf großen Flächen wie in der Bahnstadt und rund um Patrick-Henry-Village sind Baustellen weitläufig und abends oft menschenleer. Offene Baufelder, abgestelltes Gerät und gelagertes Material machen Zugangskontrolle, Rundgänge und Dokumentation wichtig, besonders an Wochenenden und in Pausen der Bautätigkeit.

Wachkräfte kontrollieren den Zugang, dokumentieren Vorfälle und sind Ansprechpartner vor Ort. Einsatzzeiten richten sich nach dem Plan der Baustelle und werden mit Ihnen abgestimmt.
Wir prüfen, wer auf das Gelände darf. Zugänge erfassen wir nachvollziehbar. Das hilft bei Haftungsfragen und zeigt, wer wann auf der Baustelle war.
Am Tor regeln wir die Einfahrt von Fahrzeugen, schützen Fußgängerbereiche und halten die Zufahrt frei. Das passt zur Lage an Straßen mit Straßenbahn und Fußverkehr.
Wir kontrollieren Zaun, Tore und Lagerflächen und halten Auffälligkeiten schriftlich fest. Das betrifft besonders Zeiten, in denen nicht gebaut wird.
Nur berechtigte Personen betreten die Baustelle.
Fahrzeuge werden eingewiesen und die Zufahrt bleibt frei.
Vorfälle und Zugänge sind schriftlich festgehalten.
Material und Gerät sind auch außerhalb der Arbeitszeit im Blick.
→ Ein klar sichtbarer Zugang mit besetztem Tor und eindeutiger Beschilderung zeigt, wo das Gelände beginnt. Das Personal spricht Menschen freundlich an.
→ Wir trennen Baustellenzugang und öffentlichen Zugang baulich und personell und prüfen Ausweise am Tor.
→ Rundgänge und Tordienst nach Einsatzplan decken diese Zeiten ab. Auffälligkeiten werden dokumentiert und an die Bauleitung gemeldet.
→ Ein Schrankendienst weist Fahrzeuge ein und sichert die Querung ab. So bleiben Fußgänger und Verkehr getrennt.
Baustellen an der Fußgängerzone und an Plätzen der Altstadt, an denen viele Menschen vorbeikommen.
Bauten im Neuenheimer Feld mit vielen Berechtigten im Umfeld und regem Fahrzeugverkehr.
Quartiersbau in der Bahnstadt mit Material und Gerät auf offenen Flächen.
Vorhaben auf früheren Wohnsiedlungsflächen wie Patrick-Henry-Village mit weitläufigen Zäunen.

Wir sehen uns Umfeld, Zugänge und Zufahrten an und klären, wo Risiken liegen.
Wir bestimmen Torstandorte, Kontrollen, Rundgänge und Einsatzzeiten und stimmen sie mit der Bauleitung ab.
Das Personal übernimmt Tor, Kontrolle und Rundgänge und führt die Dokumentation.
Wir melden Auffälligkeiten und passen Zeiten und Standorte an, wenn sich die Baustelle verändert.
Liegt eine Baustelle an einer belebten Straße der Altstadt, dann gehen Passanten und Gäste ständig am Zaun entlang. In diesem Fall besetzen wir das Tor zu den Arbeitszeiten, prüfen Ausweise und weisen Lieferfahrzeuge ein. Wer neugierig stehen bleibt, wird freundlich auf den Gehweg zurückgeleitet.
Endet der Arbeitstag, dann kontrolliert das Personal Zaun, Tor und Lager und hält fest, was auffällt. Am Wochenende läuft das nach einem festen Plan weiter. Die Bauleitung bekommt am Montag eine kurze Rückmeldung.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Zugangskontrolle gehört zur Einrichtung der Baustelle. Wo das Tor steht, wie breit es ist und wo Fahrzeuge warten, entscheidet sich im Lageplan. Das Personal am Tor kennt außerdem die Zeitfenster der Lieferungen und weist Fahrer richtig ein.
So greift die Absicherung in Heidelberg in die Anlieferung und die Abläufe auf der Baustelle ein, statt sie zu stören. Wer am Tor steht, ist zugleich Ansprechpartner für Gewerke und Fahrer.
Mit einem besetzten Tor, klarer Beschilderung und einem stabilen Zaun. Das Personal spricht Passanten freundlich an und lenkt sie vom Gelände weg. Lieferfahrzeuge werden eingewiesen, damit Fußgänger und Fahrzeuge getrennt bleiben.

Schildern Sie uns Lage und Arbeitszeiten. Wir erarbeiten ein Konzept für Zugang und Rundgänge.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Heidelberg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit