
Mannheim liegt zwischen Rhein und Neckar auf flachem Schwemmland. Das macht Baufelder gut erreichbar, stellt die Einrichtung aber vor eigene Fragen: Das Grundwasser steht in der Oberrheinebene oft nur wenige Meter unter der Oberfläche. Im Stadtkern bleibt zwischen Fassade und Straße kaum Raum.
Wir planen die Baustelleneinrichtung in Mannheim vom Lageplan bis zur Ausführung. Dazu gehören Zufahrten, Lagerflächen, Unterkünfte, Baustrom, Bauwasser, Bauzaun und Verkehrssicherung, jeweils zugeschnitten auf die Lage Ihres Baufelds.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Innenstadt folgt dem Raster der Quadratestadt, das um 1600 angelegt wurde. Die Blöcke sind dicht bebaut, die Straßen fest umrissen. Wer dort baut, hat selten Platz für großzügige Lagerflächen und muss jede Fläche im Plan genau zuweisen.
In Neckarstadt-West stehen viele Gründerzeithäuser dicht an dicht. Auch in innenstadtnahen Vierteln wie Jungbusch oder Lindenhof ist es eng. Bei Umbau, Aufstockung oder Ersatzneubau liegt der Zaun oft direkt am Gehweg. Zufahrt, Kranstellplatz und Entladezone müssen dann so gelegt werden, dass Fußgänger und Straßenbahnen nicht behindert werden.
Die Oberrheinebene besteht aus Sand und Kies mit hohem Grundwasserstand. Für die Einrichtung heißt das: Befestigte Flächen für Schwerverkehr, ein Entwässerungskonzept für das Baufeld und früh geklärte Anschlüsse für Baustrom und Bauwasser. Was der Boden an einer Stelle trägt, klärt am Ende das Baugrundgutachten.

Wir zeichnen Zufahrt, Wendefläche, Lagerzonen und Entladebereiche ein. Auf engen Grundstücken im Stadtkern sparen gut gelegte Wege viel Rangieren, auf großen Arealen verhindern sie Verkehr quer über das Baufeld.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitäreinheiten stellen wir nach Zahl der Beschäftigten und Platzangebot zusammen. Wo die Fläche knapp ist, planen wir gestapelte Anordnungen. Welche Einheiten das Projekt braucht, stimmen wir nach Absprache mit der Bauleitung ab.
Wir klären Anschlusspunkte, Verteilung und Zählerstellen mit dem Versorger und der Bauleitung. In Hafennähe und auf großen Arealen planen wir längere Leitungswege mit ein, damit jedes Gewerk früh versorgt ist.
Zaunlinie, Tore, Beschilderung und Absperrungen richten sich nach der Straße davor. Am Gehweg zählt die Trennung von Passanten, an der Hauptstraße eine Verkehrsführung nach genehmigtem Plan.
Die Flächen sind im Plan zugewiesen, bevor der erste Lkw rollt.
Zufahrten und Wege berücksichtigen Straße, Gehweg und Stadtbahn vor dem Zaun.
Strom, Wasser und Sanitär stehen bereit, wenn die Gewerke anfangen.
Die Baustellenordnung gilt vom ersten Tag an für alle Beteiligten.
→ Wir teilen jedes Stück Grundstück einer Funktion zu und planen Lagerflächen zeitlich gestaffelt. Material kommt dann in Teillieferungen, die zur jeweiligen Bauphase passen.
→ Schwerverkehrsflächen werden tragfähig angelegt, Wasser aus dem Baufeld wird geordnet abgeleitet. Die Grundlage dafür liefert das Baugrundgutachten des Projekts.
→ Wir setzen auf klare Wegeführung für Fußgänger, feste Torpositionen und abgestimmte Anlieferfenster. So bleiben Straße und Haltestelle nutzbar.
→ Eine Baustellenordnung mit klaren Fahrwegen und Lagerzonen hält die Gewerke auseinander. Die Anschlüsse für Strom und Wasser liegen dort, wo gearbeitet wird.
Frühere Militärflächen wie Franklin oder Spinelli werden zu Wohn- und Gewerbegebieten, mit großen Baufeldern und vielen Gewerken.
Hallen und Anlagen an Handelshafen, Rheinauhafen oder Industriehafen entstehen oft neben laufendem Umschlag.
In Jungbusch, Lindenhof oder Neckarstadt-West werden ältere Häuser ersetzt, aufgestockt oder umgebaut.
Auf den Geländen von Universität und Universitätsklinikum läuft der Betrieb während der Bauarbeiten weiter.

Wir prüfen Grundstück, Zufahrt, Nachbarschaft und vorhandene Anschlüsse und halten fest, was auf der Fläche möglich ist.
Aus den Eckdaten entsteht ein Lageplan mit Zaun, Toren, Fahrwegen, Lagerzonen, Unterkünften und Anschlusspunkten.
Wir setzen den Plan mit der Bauleitung um und prüfen vor Baubeginn, ob Wege, Anschlüsse und Absperrungen stimmen.
Wechselt die Bauphase, passen wir Flächen, Zufahrten und Anschlüsse an und aktualisieren die Baustellenordnung.
Liegt ein Ersatzneubau in einem Gründerzeitviertel wie Neckarstadt-West, dann reicht die Fläche oft nur für einen schmalen Streifen vor dem Haus. In diesem Fall legen wir Zaun und Tor so, dass der Gehweg frei bleibt, stapeln die Unterkünfte und planen Lieferungen in kleinen Schritten.
Entsteht ein Neubau auf einem großen Gelände wie einer Konversionsfläche, dann stehen viele Gewerke nebeneinander. Dort zeichnen wir getrennte Fahrwege, definierte Lagerplätze und Anschlusspunkte ein, die mit dem Baufortschritt mitwachsen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Wir stimmen sie mit Anlieferplanung und Zugangsregelung ab, damit Tor, Lager und Entladezone zusammenpassen und niemand an der falschen Stelle wartet.
Ändert sich die Bauphase, wächst die Einrichtung mit: Zäune wandern, Lagerflächen wechseln, Anschlüsse werden umgesetzt. Wir halten den Plan aktuell und besprechen Änderungen mit der Bauleitung.
Wir beginnen mit dem Lageplan und weisen jeder Fläche eine Aufgabe zu. Weil der Platz im Raster knapp ist, planen wir Lagerflächen zeitlich gestaffelt und legen Tor und Zaun so, dass Gehweg und Straße nutzbar bleiben.

Schildern Sie uns Lage, Größe und Zeitplan Ihres Vorhabens. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Mannheim. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit