
Viernheim liegt in der Oberrheinischen Tiefebene und grenzt im Westen, Süden und Osten an Baden-Württemberg. Auf der Gemarkung wechseln dicht bebaute Gebiete wie die Innenstadt mit Gewerbeflächen, Neubaugebieten und Wald. Jede dieser Lagen stellt andere Fragen an die Baustelleneinrichtung: Wo steht der Kran, wo wird gelagert und wie kommt der Lastzug überhaupt auf das Grundstück?
Eine Baustelleneinrichtung in Viernheim beginnt deshalb mit dem Grundstück und nicht mit dem Katalog. Wir planen Zufahrten, Lagerflächen, Zaunverlauf, Versorgungsanschlüsse und Wege so, dass sie zum Untergrund und zur Umgebung passen. Das Ergebnis ist ein Einrichtungsplan, den alle Gewerke von Tag eins an lesen können.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Gemarkung ist laut Ortsbeschreibung seit jeher sandig. Teile bestehen aus Flugsand, die Rheinebene ist von Dünen und einem alten Neckararm geprägt. Für die Einrichtung heißt das: Befahrbare Flächen brauchen einen tragfähigen Aufbau. Lagerplätze für schwere Lasten dürfen nicht einfach auf den Sand gelegt werden. Wer Fahrbahnplatten oder Schotter einplant, vermeidet Einsinken und Spurrillen schon in den ersten Regenwochen.
Das Grundwasser spielt in Viernheim beim Bauen eine eigene Rolle, die Stadt führt dazu auf ihrer Seite sogar eine Rubrik „Bauen und Grundwasser“. Für die Einrichtung bedeutet das, Baugruben, Pumpenleitungen und Ableitungen früh in den Plan aufzunehmen. Die Leitung des geförderten Wassers braucht einen Platz und einen Weg, der später nicht von Lieferverkehr gekreuzt wird.
Dazu kommen die verschiedenen Gebiete der Stadt. In der Innenstadt und im Stadtumbaugebiet West sind Grundstücke eng und Nachbarn nah, im Gewerbe- und Industriegebiet gibt es mehr Fläche, dafür Schwerverkehr. In Baugebieten wie am Bannholzgraben muss die Einrichtung mit entstehenden Straßen und Anwohnern zurechtkommen. Jede dieser Lagen bekommt ihren eigenen Plan.

Wir zeichnen Zufahrt, Wendefläche, Lager, Aufenthaltsbereich und Kranstandort in einen Plan. Auf sandigem Untergrund legen wir fest, wo ein tragfähiger Unterbau nötig ist und wo einfache Flächen genügen.
Baustrom und Bauwasser werden an den passenden Punkten angeschlossen. Wo Grundwasser abgeleitet werden muss, planen wir den Weg der Leitung gleich mit, damit sie den Verkehr nicht stört.
Der Bauzaun folgt der Grundstücksgrenze und den Gehwegen der Nachbarschaft. Tore setzen wir dort, wo Lastzüge ein- und ausfahren können, ohne die Straße zu blockieren.
Wir legen Wege, Lagerzonen und Regeln schriftlich fest und weisen die Gewerke ein. So wissen auch kurzfristig hinzukommende Firmen, wo sie abladen und wo nicht.
Gewerke finden von Beginn an klare Wege und Lagerflächen.
Der Untergrund wird beim Planen berücksichtigt und nicht erst bei Problemen.
Strom, Wasser und Entwässerung liegen dort, wo sie gebraucht werden.
Nachbarn und Verkehr werden vor Beginn mitgedacht.
→ Wir planen für Zufahrt und Lagerflächen einen tragfähigen Aufbau und legen die Lastwege fest, bevor das erste Material kommt.
→ Wasserhaltung und Ableitung stehen von Beginn an im Einrichtungsplan, mit eigenem Weg abseits der Fahrstraßen.
→ Wir takten Anlieferung und Lagerung eng und nutzen jede freie Ecke, statt Material auf der Straße zu stapeln.
→ Ein Flächenplan teilt Zonen je Gewerk zu und wird bei Phasenwechseln angepasst.
Neue Wohngebiete wie am Bannholzgraben oder in der Nordweststadt brauchen Einrichtungen, die mit entstehenden Straßen und Nachbarn zurechtkommen.
In Industriegebiet und Gewerbegebiet Eins brauchen Hallen große Lager- und Wendeflächen auf tragfähigem Grund.
Projekte in Innenstadt und Stadtumbaugebiet West verlangen eng getaktete Einrichtungen mit wenig Fläche.
Bei Straßenumgestaltungen wie in der Saarlandstraße wird die Einrichtung linear und verschiebt sich mit dem Baufortschritt.

Wir prüfen Zufahrt, Untergrund, Nachbarschaft und vorhandene Anschlüsse und halten fest, was die Fläche hergibt.
Wir zeichnen Wege, Lager, Zaun, Versorgung und Aufenthaltsbereiche und stimmen den Plan mit Bauleitung und Gewerken ab.
Wir bauen Zaun und Zufahrt auf, schließen Versorgung an und weisen die Beteiligten ein.
Wechselt die Bauphase, passen wir Flächen und Wege an und halten den Plan aktuell.
Liegt eine Baustelle im Viernheimer Gewerbegebiet auf sandigem Grund und muss dort eine Halle mit viel Lastzugverkehr entstehen, dann beginnt die Einrichtung mit der Zufahrt. Die Lkw müssen ohne Rückwärtsfahrt auf die Fläche kommen und dort wenden können.
Steht zusätzlich Grundwasser nahe unter der Sohle, dann gehört die Entwässerung in denselben Plan. Das Wasser läuft über einen eigenen Weg ab. Die Lagerflächen liegen höher, damit die Zufahrt auch nach Regen befahrbar bleibt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Zeitfenster für Lieferungen, Zugangsregeln und Entsorgung funktionieren nur, wenn die Flächen dazu passen. Deshalb stimmen wir die Einrichtung mit dem Logistikkonzept und der Zugangsregelung ab.
Bei Umbauten im Bestand läuft nebenan oft der Betrieb weiter. Dann trennen wir Baustellenwege und Kundenwege klar und stellen die Einrichtung so auf, dass Material nicht über Flächen läuft, die andere nutzen.
Die Gemarkung ist sandig, teils mit Flugsand. Schwere Fahrzeuge und Lager belasten den Boden stark. Wir legen deshalb früh fest, wo ein tragfähiger Aufbau nötig ist, damit Zufahrten befahrbar bleiben.

Schildern Sie uns Grundstück und Vorhaben, dann besprechen wir, wie die Einrichtung aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Viernheim. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit