
Bürstadt liegt auf rund 90 Metern Höhe in der flachen Oberrheinebene. Das Gelände ist eben und die Böden gelten als fruchtbar. Die Stadt gliedert sich in drei Teile: Kernstadt, Bobstadt und Riedrode. Wer hier ein Baufeld einrichtet, hat es mit offenen Flächen am Ortsrand zu tun und ebenso mit gewachsenen Straßen im Kern.
Eine Baustelleneinrichtung in Bürstadt beginnt deshalb mit dem Grundstück und seiner Zufahrt. Wir planen Containeranlagen, Zaunlinien, Baustrom und Bauwasser so, dass sie zum Untergrund passen und dem Bauablauf vom ersten Tag an Platz lassen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Das Hessische Ried war über Jahrhunderte ein Feuchtgebiet, das der Rhein und die Weschnitz immer wieder überfluteten. Auch wenn die Flüsse reguliert sind, spielt das Wasser im Untergrund eine Rolle. Befestigte Stellflächen für Container und tragfähige Fahrspuren gehören hier zur Einrichtung selbst, damit nach einer nassen Phase nichts absackt.
Die Stadt besteht aus drei Siedlungskernen mit unterschiedlichem Charakter. Im Ortskern von Bobstadt oder Riedrode sind die Grundstücke enger und Anwohner nah dran. Am Boxheimer Hof und in den Neubaugebieten ist mehr Raum, dafür fehlt dort oft noch ein ausgebauter Anschluss für Strom und Wasser. Beides verlangt einen eigenen Einrichtungsplan.
Die Gewerbegebiete der Stadt haben ihre eigenen Anforderungen. Dort geht es um lange Zufahrten, Tore für große Fahrzeuge und eine saubere Trennung von Lieferverkehr und Baustellenwegen. Für das geplante Gebiet Mittelfeld Nord ist eine Anbindung an die B 44 vorgesehen. Auf solchen Flächen entscheidet die Einrichtung früh darüber, wie reibungslos später angeliefert wird.

Büro-, Mannschafts- und Lagercontainer brauchen eine tragfähige Unterlage. Wir legen die Stellflächen so an, dass Regenwasser ablaufen kann und die Anlage auch bei wechselnder Witterung gerade bleibt.
Anschlusspunkte und Verteilung stimmen wir zu Beginn mit den Gewerken ab. In Neubaugebieten ohne fertige Erschließung klären wir vorab, woher der Strom kommt und wo das Wasser abgenommen wird.
Die Zaunlinie folgt dem Grundstückszuschnitt. Grenzt ein Gehweg oder eine Straße an, planen wir Beschilderung und Absperrung für den Verkehr gleich mit. Tore setzen wir dorthin, wo große Fahrzeuge gefahrlos einfahren.
Was das Grundstück hergibt, teilen wir in Lagerzonen, Kranplatz und Wendefläche auf. So lassen sich Material und Gewerke auseinanderhalten. Die Zufahrt bleibt frei.
Eine Einrichtung, die zum Boden passt, spart späteres Umsetzen von Containern und Zaun.
Klare Wege und feste Lagerzonen halten die Baustelle übersichtlich und die Zufahrt frei.
Früh geklärte Anschlüsse verhindern, dass Gewerke ohne Strom und Wasser dastehen.
Ein Ansprechpartner für Einrichtung, Zaun und Verkehrssicherung vermeidet Lücken zwischen den Zuständigkeiten.
→ Wir planen Fahrspuren und Stellflächen mit tragfähiger Lage und Gefälle zur Entwässerung. Das gehört in die Einrichtung und nicht in die Nacharbeit.
→ Wir ordnen Flächen in einer festen Reihenfolge an und legen fest, was wann gelagert wird. Kleine Teilflächen nutzen wir doppelt, soweit der Bauablauf es zulässt.
→ Wir klären Anschlusspunkte früh mit den Versorgern und den Gewerken. Reicht der Anschluss nicht, planen wir die Verteilung so, dass kein Gewerk auf das andere warten muss.
→ Wir legen Torbreite und Wendekreis anhand der geplanten Anlieferung fest, bevor der Zaun steht.
Die Stadt weist laufend Wohngebiete aus, überwiegend für Einfamilienhäuser. Dort braucht es Zufahrt, Lagerfläche und Anschlüsse für mehrere Bauherren.
Konversionsflächen im Kern sollen zu Wohnquartieren werden. Die Baustelle liegt mitten im bebauten Gebiet und verlangt eine knappe Einrichtung.
Am Turmbahnhof geht es um Barrierefreiheit, Parkflächen und die Umgestaltung angrenzender Areale. Die Einrichtung muss Bahn und Anwohner mitdenken.
In Gewerbegebieten wie Die Lächner oder Mittelfeld Nord stehen große Flächen für Hallen und Betriebe an.

Wir sichten Lage, Untergrund, Zufahrt und Nachbarbebauung. Daraus entsteht die Grundlage für den Einrichtungsplan.
Container, Lager, Kranplatz und Wendefläche werden auf dem Plan verteilt und mit den Gewerken abgestimmt.
Baustrom, Bauwasser, Zaun, Tore und Beschilderung werden festgelegt und beauftragt.
Wir bauen die Einrichtung auf und übergeben sie mit einer Baustellenordnung, die von Tag eins gilt.
Liegt eine Baustelle am Rand von Bobstadt oder am Boxheimer Hof, dann ist meist viel Fläche vorhanden. Die Erschließung ist aber oft noch nicht abgeschlossen. Dann klären wir zuerst Zufahrt und Anschlusspunkte und legen danach die Containerfläche fest.
Wird die Fläche für Anlieferungen mit schweren Fahrzeugen genutzt, dann befestigen wir die Fahrspur und setzen das Tor so, dass die Einfahrt ohne Rangieren auf der Straße klappt. Der Zaun folgt der Grundstücksgrenze und lässt Platz für einen Wendebereich.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Aus der Flächenplanung ergeben sich die Zeitfenster der Anlieferung im Logistik-Management und die Wege für die Baustellensicherheit. Wir denken diese Punkte von Beginn an zusammen.
Bei Bedarf stimmen wir die Einrichtung mit der operativen Baulogistik ab. So steht fest, wo Entsorgung und Lager liegen und wie Personal und Material über die Fläche laufen.
Dazu zählen Containeranlagen, Sanitärlösungen, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun und Tore sowie Lager- und Wegeplanung. Welche Bausteine Sie brauchen, hängt vom Grundstück in Bürstadt und vom Bauablauf ab.

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben in Bürstadt. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Zufahrt und Anschlüsse.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bürstadt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit