
Eine Baustelle entscheidet sich oft in den ersten Tagen. Steht der Zaun an der falschen Stelle oder fehlt eine tragfähige Zufahrt, dann leidet jeder spätere Arbeitsschritt. In Leimen kommt hinzu, dass Boden und Gelände von Stadtteil zu Stadtteil ganz verschieden sind.
Wir planen die Baustelleneinrichtung, bevor die erste Lieferung eintrifft. Das umfasst Zufahrt, Lagerflächen, Zaunlinie, Verkehrssicherung sowie Anschlüsse für Strom und Wasser. Der Plan richtet sich nach dem Grundstück und nicht nach einer Schablone.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt liegt in der Oberrheinischen Tiefebene und zugleich am Übergang zum Kraichgau. Der Boden besteht größtenteils aus Lehm, den frühere Ablagerungen des Neckars hinterlassen haben. Trocken trägt Lehm gut. Nach anhaltendem Regen wird er weich und schmierig. Dann ziehen Lastwagen Schlamm auf die Straße. Befestigte Fahrwege und eine Reifenreinigung gehören deshalb früh in den Plan.
Am Südhang des Königstuhls liegt Gauangelloch zwischen etwa 175 und 312 Metern Höhe, drei Täler gliedern das Gelände. Dort ist selten ein Grundstück ebenerdig. Zufahrten planen wir mit dem Gefälle statt gegen es. Lagerflächen und Containerstandorte legen wir so, dass nichts ins Rutschen gerät.
Im Ortskern um den Georgi-Marktplatz stehen die Häuser dicht. Rathaus und Franzosenturm zeigen, wie eng die historische Bebauung ist. Wer dort baut, hat kaum Fläche für Lager oder Mulden. Wir klären früh, ob Gehweg oder Straßenraum mitgenutzt werden darf und wie Passanten am Zaun vorbeikommen.

Wir zeichnen Zufahrt, Wendefläche, Lagerplätze und Abstellflächen ein. Auf Lehmboden gehören tragfähige Fahrwege und ein Platz zum Abreinigen der Reifen dazu.
Büro- und Aufenthaltscontainer sowie Sanitäranlagen platzieren wir so, dass sie weder den Verkehr noch den Kran behindern. An Hanglagen stellen wir sie auf ebene Standflächen.
Wir stimmen mit dem Versorger die Anschlusspunkte ab und planen die Leitungswege über das Baufeld. Wer wo Strom und Wasser bekommt, steht vorher fest.
Zaunlinie, Beschilderung und Absperrung richten sich nach der Straße davor. Bei schmalen Gassen und an Stadtteilstraßen sichern wir Geh- und Fahrwege getrennt.
Lieferungen finden von Beginn an einen freien Weg zum Baufeld.
Anwohner und Straße bleiben sauberer, weil Schmutz gar nicht erst hinausgetragen wird.
Jedes Gewerk weiß von Tag eins, wo es lagert und wo es Strom bekommt.
Spätere Umbauten der Einrichtung sind seltener nötig.
→ Ein befestigter Fahrweg aus Schotter oder Platten und eine Reifenreinigung halten die Straße sauber.
→ Wir planen Terrassierungen oder schmale Lagerstreifen entlang der Zufahrt ein.
→ Material kommt in kleinen Mengen und genau zum Bedarf. Dafür legen wir eine Pufferfläche fest.
→ Wir klären den Anschlusspunkt frühzeitig und legen die Verteilung so, dass kein Gewerk wartet.
Neubauten wie in der Fasanerie in St. Ilgen oder am Hang, mit Zufahrten auf Lehm oder Gefälle.
Sanierungen rund um Marktplatz und Rathaus mit knappem Platz und viel Fußverkehr.
Vorhaben an Hanglagen mit schmalen Straßen und wechselnder Geländehöhe.
Linienbaustellen wie Glasfaser, bei denen Zugänge und Absperrungen laufend wandern.

Wir prüfen Boden, Gefälle, Zufahrt und Nachbarschaft anhand von Plänen und einer Begehung.
Aus den Eindrücken entsteht ein Einrichtungsplan mit Flächen, Zaun und Anschlüssen.
Wir besprechen den Plan mit Bauleitung und Gewerken und holen nötige Freigaben ein.
Die Einrichtung wird aufgebaut und bei Bedarf an den Baufortschritt angepasst.
Liegt ein Neubau in Leimen am Königstuhlhang, dann beginnen wir mit der Zufahrt. Wir prüfen, ob ein Lastzug wenden kann und wo Kran und Container stehen. Der Zaun folgt der Geländekante. Die Lagerfläche liegt auf der ebensten Stelle des Grundstücks.
Steht ein Umbau in Leimen-Mitte an, dann steht zuerst die Frage nach dem Straßenraum im Vordergrund. Gehweg und Fahrbahn bleiben nutzbar, soweit es die Genehmigung zulässt. Container und Lager wandern auf das Grundstück oder in die Nachbarschaft, falls die Eigentümer zustimmen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles, was später folgt. Das Logistik-Management plant Lieferfenster auf den Zufahrten, die wir hier festlegen. Die Zaunlinie bestimmt, wo Zutrittskontrollen sinnvoll stehen.
Auch Entsorgung und Umweltschutz hängen an der Einrichtung. Mulden brauchen einen festen Platz. Flächen an Bachläufen wie dem Leimbach müssen vor Verunreinigung geschützt werden.
Größtenteils besteht er aus Lehm, den frühere Ablagerungen des Neckars hinterlassen haben. Bei Nässe wird er weich. Deshalb planen wir Fahrwege und Standflächen mit tragfähigem Unterbau.

Schicken Sie uns Grundstück und Zeitplan. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen und Zufahrt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Leimen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit