
Wer in Ellerau baut, plant seine Lieferungen um eine Bahnlinie herum. Die AKN-Strecke von Hamburg-Eidelstedt nach Kaltenkirchen läuft mitten durch die Gemeinde und wird bis voraussichtlich 2028 zur S-Bahn-Linie S5 ausgebaut. Wer von der A 7 zur Baustelle will, kreuzt je nach Ziel einen der Bahnübergänge an der Bahnstraße, am Buchenweg bei Tanneneck oder am Waldweg. Jede geschlossene Schranke staut Lastwagen zurück auf die Zufahrtsstraßen.
Unser Logistik-Management legt fest, wann welches Fahrzeug kommt, auf welchem Weg es fährt und wo es entladen wird. Lieferfenster, Routen und Entladeplätze stimmen wir mit Bauleitung, Lieferanten und Nachunternehmern ab, damit Material dann ankommt, wenn es verbaut wird. Kein Lkw soll in einer Wohnstraße warten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Ausbau zur S5 läuft parallel zum Zugbetrieb. In Ellerau wurden 2025 die Bahnsteige verlängert und erhöht, der Bahnübergang Bahnstraße wurde erneuert und die Strecke nach Quickborn zweigleisig erweitert. Die vierte Bauphase mit Oberleitung und Energieversorgung soll bis Ende 2028 dauern. Übergänge wie am Waldweg und am Buchenweg können dabei über mehrere Tage voll gesperrt sein. Solche Sperrungen gehören in den Lieferplan, sobald sie angekündigt sind.
Hinzu kommt der Leitungsbau im Ort. Leitungsarbeiten bringen Vollsperrungen oder Einbahnregelungen mit sich, so beim Fernwärmeausbau in der Stettiner Straße und im Hojerweg oder an der Kreuzung Steindamm, Skandinavienallee und Richtweg. Eine Route, die heute funktioniert, kann nächste Woche gesperrt sein. Routen werden deshalb laufend gegen die aktuellen Meldungen geprüft.
Bei einer Informationsveranstaltung zum Neubau an der Werner-von-Siemens-Straße nannte die Gemeinde die Engstellen selbst: Rückstau am Buchenweg bei geschlossenen Schranken, eine Bahnstraße, deren Aufbau unter den zu erwartenden Lasten liegt, sowie Stau an der Kreuzung mit der Friedrichsgaber Straße. Wer diese Punkte zu Spitzenzeiten meidet, spart Wartezeit und Ärger mit der Nachbarschaft.

Wir erfassen Zufahrten, Bahnübergänge, Tonnagegrenzen und Wohnstraßen rund um die Baustelle und leiten daraus Routen, Entladeplätze und Pufferflächen ab.
Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster. Großteile, Betonmischer und Kranlieferungen legen wir in Zeiten mit wenig Verkehr an den Schranken und außerhalb der Bring- und Abholzeiten an Schule und Kitas.
Angekündigte Sperrungen der AKN und der Gemeinde fließen in die Wochenplanung ein. Fällt eine Route weg, geben wir Lieferanten rechtzeitig die Ausweichstrecke weiter.
Wir informieren Anlieger über laute Lieferungen und Sondertransporte und stimmen Flächen im Straßenraum mit der Verwaltung in Ellerau und Quickborn ab.
Lieferungen kommen planbar an, statt vor der Schranke zu warten.
Sperrungen der Bahn und im Leitungsbau sind im Wochenplan enthalten.
Anwohner und Schulwege werden weniger belastet.
Gewerke teilen sich Entladeplatz und Kran nach einem festen Takt.
→ Lieferungen werden zeitlich verteilt und Fahrer bekommen eine Route, die den Übergang zu Spitzenzeiten meidet. Wartende Fahrzeuge werden auf eine Pufferfläche auf dem Grundstück geleitet.
→ Wir verlegen Großlieferungen vor oder nach die Sperrung und planen für die Zwischenzeit kleinere Fahrzeuge über die ausgeschilderte Umleitung.
→ Lieferfenster liegen außerhalb der Schulwegzeiten, ein Einweiser begleitet das Rangieren und Material wird gebündelt, damit weniger Fahrten anfallen.
→ Alle Bestellungen laufen über einen gemeinsamen Lieferplan. Wer keinen Slot hat, bekommt einen, bevor der Lkw losfährt.
Hoher Lkw-Anteil auf schmalen Straßen wie der Werner-von-Siemens-Straße, mit Zufahrt über die Bahnübergänge.
Lieferungen durch Wohnstraßen mit Schulwegen und Busverkehr, oft ohne Platz für wartende Fahrzeuge.
Fernwärme, Versorgungs- und Schmutzwasserleitungen mit Vollsperrungen, die Lieferwege anderer Baustellen verschieben.
Vorhaben an der Bahnstraße oder bei Tanneneck, deren Anlieferung sich nach Gleisarbeiten und Sperrpausen richtet.

Zufahrten, Übergänge, Engstellen, Sperrungen und Nachbarschaft werden aufgenommen.
Routen, Pufferflächen, Entladeplätze und Lieferzeiten werden mit Ihnen abgestimmt.
Lieferanten und Gewerke buchen Zeitfenster, wir prüfen sie gegen Kran und Platz.
Neue Sperrungen und Bauphasen werden Woche für Woche eingearbeitet.
Liegt eine Baustelle östlich der Bahn im Gewerbegebiet und soll die Rohbauphase mit Betonierabschnitten beginnen, dann werden die Fahrmischer in festen Abständen gerufen und auf einer Route geführt, die keinen Bahnübergang zu Spitzenzeiten kreuzt. Ist für denselben Zeitraum eine Sperrung angekündigt, verschieben wir den Abschnitt oder planen die Umleitung schon in die Fahrzeiten ein.
Wenn auf derselben Baustelle Fertigteile per Sondertransport kommen, dann wird der Transport in eine verkehrsarme Zeit gelegt, der Kran steht bereit und die Entladefläche ist vorher geräumt. So bleibt der Lkw nur so lange, wie das Abladen dauert.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf dem Einrichtungsplan auf. Tor, Pufferfläche, Entladeplatz und Kranstandort bestimmen, wie viele Fahrzeuge die Baustelle in einer Stunde aufnehmen kann.
Auf der Baustelle setzt die operative Baulogistik den Plan um: Einweisen, Abladen, Verteilen. Rückmeldungen von dort fließen in den nächsten Lieferplan ein, damit er mit dem Bau mitwächst.
Die Arbeiten an der AKN laufen bis voraussichtlich Ende 2028 neben dem Zugbetrieb. Bahnübergänge können dabei tageweise voll gesperrt sein, etwa am Waldweg oder am Buchenweg. Wir prüfen solche Ankündigungen laufend und planen Lieferungen um sie herum.

Nennen Sie uns Baustelle, Bauzeit und erwartete Liefermengen. Wir schlagen Routen, Zeitfenster und einen Lieferplan vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Ellerau. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit