
In Berlin-Mitte teilen sich Baustellen die Straße mit Bussen, Straßenbahnen, Taxis, Reisebussen und dem Lieferverkehr von Geschäften und Hotels. Ein Lkw, der ohne Plan ankommt, findet selten einen Platz zum Halten. Er steht dann in zweiter Reihe oder kreist um den Block.
Unser Logistik-Management sorgt dafür, dass Material zur richtigen Zeit am richtigen Tor steht. Wir erstellen das Baulogistikkonzept, vergeben feste Lieferfenster an alle Gewerke und steuern die Anlieferung so, dass sie zum Bauablauf und zum Verkehr im Viertel passt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Ortsteil ist einer der am dichtesten besiedelten Teile Berlins. Auf jedem Quadratkilometer wohnen mehr als 10.000 Menschen, dazu kommen Beschäftigte, Studierende der Humboldt-Universität und Gäste. Ladezonen sind knapp, Halteverbote dicht. Für einen Sattelzug gibt es oft nur einen einzigen geeigneten Standort vor dem Baufeld.
Achsen wie Unter den Linden, Friedrichstraße, Leipziger Straße und Grunerstraße tragen den Durchgangsverkehr. Am Molkenmarkt wurde die Grunerstraße verschmälert und verschwenkt. Solche Umbauten ändern Abbiegewege und Zufahrten, das Logistikkonzept muss sie aufnehmen.
Bundeseinrichtungen, das Rote Rathaus und das Abgeordnetenhaus liegen in Mitte. Bei Staatsbesuchen und Großveranstaltungen kann der Verkehr kurzfristig umgeleitet werden. Ein Liefersystem mit festen Fenstern lässt sich in solchen Fällen schneller umplanen als lose verabredete Anlieferungen.

Wir legen Zufahrten, Halteflächen, Abladepunkte und Wege zum Kran fest. Dabei berücksichtigen wir Einbahnstraßen, Tramgleise und die Lage der Ladezonen rund um Ihr Baufeld.
Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster. Die Gewerke buchen ihre Slots vorab, wir gleichen sie mit dem Bauablauf ab und vermeiden, dass zwei Lkw zur selben Zeit am Tor stehen.
Wir planen laute Anlieferungen außerhalb der Ruhezeiten und halten Wohnstraßen frei von wartenden Fahrzeugen. Anwohner und Geschäfte erfahren vorab, wann größere Transporte kommen.
Wir verfolgen, ob Lieferungen pünktlich kommen, wo es hakt und welche Fenster zu knapp sind. Mit diesen Zahlen passen wir die Planung Woche für Woche an.
Lieferungen kommen planbar an, statt sich vor dem Baufeld zu stauen.
Die Gewerke kennen ihre Abladezeit vorab und verlieren weniger Zeit mit Warten.
Umleitungen und Sperrungen in Berlin-Mitte lassen sich im Liefersystem schnell auffangen.
Die Nachbarschaft wird weniger belastet, was Beschwerden und Konflikte verringert.
→ Wir vergeben enge Zeitfenster und lassen Fahrzeuge bei Bedarf auf einer Fläche außerhalb des Zentrums warten, bis ihr Slot frei ist.
→ Wir halten Ausweichrouten und Ersatzfenster bereit. Die Gewerke bekommen geänderte Slots direkt über das Liefersystem.
→ Wir stimmen uns mit den Nachbarbaustellen ab und teilen die Ladezeiten so auf, dass beide Seiten planbar arbeiten.
→ Wir legen laute Lieferungen in verträgliche Zeiten, schulen die Fahrer auf Abladeregeln und benennen einen Ansprechpartner für die Nachbarschaft.
Neubauten und Umbauten an Hauptstraßen, bei denen viele Gewerke gleichzeitig beliefert werden und die Straße kaum Platz bietet.
Im Bezirk Mitte finden über 40 Prozent der Berliner Hotelübernachtungen statt. Umbauten im laufenden Betrieb brauchen getrennte Wege für Gäste und Baustelle.
Mehrere Baufelder nebeneinander, wie bei der Neubebauung am Molkenmarkt, die ein gemeinsames Liefersystem für alle Baustellen brauchen.
Sanierungen von Museen, Theatern und Universitätsgebäuden, bei denen Lieferungen um Öffnungszeiten und Veranstaltungen herum geplant werden.

Wir sehen uns die Straßen rund um Ihr Baufeld an, mit Ladezonen, Tramgleisen, Einbahnstraßen und Halteverboten.
Wir schreiben das Baulogistikkonzept und legen Lieferfenster, Abladepunkte und Regeln für alle Gewerke fest.
Alle Firmen erhalten Zugang zum Liefersystem und eine Einweisung. Ab dann wird jede Lieferung gebucht.
Wir überwachen Pünktlichkeit und Auslastung und passen die Fenster an, wenn sich Bauablauf oder Verkehr ändern.
Liegt eine Baustelle an einer Straße mit Tramgleisen und gibt es nur eine Ladezone auf der Gegenseite, dann planen wir die Großanlieferungen wie Betonfertigteile oder Fassadenelemente in Fenster, in denen der Verkehr schwächer ist. Kleinere Lieferungen bündeln wir in festen Slots am Vormittag.
Kommen auf einer Baustelle in der Friedrichstadt in der Ausbauphase täglich viele Lieferungen von verschiedenen Gewerken, dann richten wir eine Buchungspflicht ein. Wer keinen Slot hat, wird nicht abgeladen. So bleibt die Straße frei und die Bauleitung weiß jeden Morgen, was ankommt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management greift auf die Baustelleneinrichtung zurück: Lagerflächen, Kranstandort und Tor bestimmen, wie viel Material auf einmal kommen darf. Wir planen beides zusammen, damit Lieferungen und Lagerkapazität zueinander passen.
Auf der Baustelle setzen unsere Fachkräfte das Konzept um, sie nehmen Lieferungen an, prüfen sie und verteilen das Material. So reicht die Planung bis zum Einbauort und endet nicht am Bauzaun.
Jede Firma bucht vorab ein Zeitfenster für ihre Lieferung. Wir prüfen, ob Tor, Kran und Lagerfläche zu dieser Zeit frei sind. In Berlin-Mitte verhindert das vor allem, dass Lkw in zweiter Reihe warten und den Verkehr blockieren.

Erzählen Sie uns von Baufeld, Gewerken und Zeitplan. Wir entwerfen ein Liefersystem, das zur Straße vor Ihrer Baustelle passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Mitte. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit