
Winnenden hat eine klare Verkehrsstruktur: Die B 14 führt seit 2009 als vierspurige Umfahrung am Westrand vorbei, die Murrbahn mit der S-Bahn-Linie S3 schneidet durch die Stadt. Lastzüge erreichen Winnenden schnell, die letzten Kilometer bis zur Baustelle führen aber über Ortsstraßen, Bahnübergänge und enge Straßen am Hang.
Logistik-Management heißt, diesen letzten Abschnitt zu planen. Wir legen Anfahrtswege fest, vergeben Zeitfenster und halten fest, wer wann liefert. So kommt Material an, wenn es gebraucht wird. Die Nachbarschaft steht nicht im Stau.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Lage zwischen B 14 und Kernstadt entscheidet über die Route. Wer von der Umfahrung kommt, fährt über Zubringer in die Stadt und trifft dort auf Busverkehr, Schulwege und die Querung der Murrbahn. Das Zeitfenster für einen Lastzug hängt also stark von der Tageszeit ab.
Die Altstadt auf ihrem Rücken zwischen Buchenbach und Zipfelbach ist für große Fahrzeuge kaum befahrbar. Dort wird in kleinen Fahrzeugen und festen Takten angeliefert, größere Lieferungen halten außerhalb und werden umgeladen. Das Konzept entsteht aus dem Straßenverlauf, nicht aus dem Standardplan.
In den sieben Stadtteilen von Baach bis Höfen sind Zufahrten oft Ortsdurchfahrten mit Gegenverkehr. Hier braucht Anlieferung Einweiser und klare Vorgaben, aus welcher Richtung Fahrzeuge kommen, damit niemand in der Dorfstraße wenden muss.

Wir bestimmen, über welche Straßen Lieferungen zur Baustelle fahren. Außerdem halten wir fest, wo Fahrzeuge nicht durchkommen. Für Winnenden heißt das oft: Anfahrt von der B 14 und Meidung der engsten Gassen.
Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster. Wir berücksichtigen Berufsverkehr, Schulbeginn und Bahnübergänge, damit Lastzüge nicht in die dichtesten Stunden fallen.
Wo große Fahrzeuge nicht bis ans Baufeld kommen, planen wir einen Umladepunkt. Von dort geht Material in kleinen Fahrzeugen weiter, bei Bedarf nach Absprache mit der Stadt.
Anwohner, Schulen und Betriebe erfahren, wann mit Lieferverkehr zu rechnen ist. Das nimmt Konflikte raus, bevor sie entstehen.
Lieferungen kommen in festen Zeitfenstern statt gebündelt in den Spitzenstunden.
Die Route berücksichtigt Umfahrung, Bahnquerung und enge Straßen, bevor das erste Fahrzeug losfährt.
Anwohner und Nachbarbetriebe wissen, wann Verkehr zu erwarten ist.
Die Gewerke wissen, wann Material da ist. Danach planen sie ihre Arbeit.
→ Zeitfenster und eine Wartefläche außerhalb des Ortskerns verhindern, dass Fahrzeuge in der Straße stehen.
→ Wir legen Lieferungen außerhalb der Spitzenzeiten und prüfen Alternativrouten.
→ Anlieferung in kleinen Fahrzeugen mit festem Takt, größere Lieferungen über einen Umladepunkt.
→ Wir stimmen Fenster und Routen untereinander ab, damit nicht zwei Lieferungen dieselbe Straße blockieren.
Baustellen mit hoher Anliefertaktung an Straßen, die auch dem Busverkehr und Fußgängern dienen.
Erweiterungen in Gewerbeflächen, bei denen Werks- und Baustellenverkehr sich überlagern.
Kleinteilige Anlieferung in engen Gassen, oft nur mit kleinen Fahrzeugen und festen Zeiten.
Vorhaben an Klinik- und Schulstandorten, bei denen Rettungs- und Schulwege Vorrang haben.

Wir sehen uns Zufahrten, Engstellen und Zeiten an, in denen die Straßen am dichtesten befahren sind.
Routen, Zeitfenster und Umladepunkte werden in einem Konzept zusammengeführt.
Spediteure und Lieferanten erhalten Route und Zeitfenster vor dem ersten Einsatz.
Wir passen Fenster an, wenn sich der Bauablauf oder der Verkehr ändert.
Liegt eine Baustelle im Kernbereich und sollen Betonlieferungen oder Fertigteile ankommen, dann prüfen wir zuerst, ob die Zufahrt von der B 14 für Lastzüge machbar ist. Das Zeitfenster legen wir so, dass weder Schulbeginn noch der Berufsverkehr getroffen werden.
Ist die letzte Strecke zu eng, dann planen wir einen Umladepunkt und kleine Fahrzeuge für den Rest. Jede Lieferung wird vorher angemeldet, damit am Baufeld jemand bereitsteht und niemand wartet.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt auf der Baustelleneinrichtung auf: Zufahrt, Lager und Entladeplatz müssen zum Plan der Lieferungen passen. Deshalb entwickeln wir beides aus einem Guss.
Zusammen mit operativer Logistik und Zugangskontrolle entsteht ein Ablauf, der von der Einfahrt bis zum Ablageplatz reicht. In Winnenden lässt sich das Konzept auch zuerst als Planung beauftragen und später auf die Umsetzung erweitern.
Meist von der B 14 über einen Zubringer. Welche Strecke sinnvoll ist, hängt von der Lage des Baufelds ab, denn im Kern und in den Stadtteilen gibt es Engstellen, Bahnübergänge und Schulwege, die wir bei der Routenplanung berücksichtigen.

Nennen Sie uns Standort und Bauzeit, dann besprechen wir die Anfahrt und die Zeitfenster.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Winnenden. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit