
Wer in Weißenburg in Bayern Material auf eine Baustelle bringt, nimmt je nach Ziel sehr unterschiedliche Wege. Die Bundesstraßen B 2 und B 13 laufen östlich der Stadt auf einer gemeinsamen Umgehung zusammen. Von dort geht es in die Gewerbegebiete oder in die Kernstadt, wo die Altstadt hinter ihrer Mauer nur über wenige Zugänge zu erreichen ist.
Logistik-Management heißt, diese Wege mit dem Bauablauf abzustimmen. Wir planen, welcher Lkw wann kommt, wo er hält und wie lange er stehen darf. So entsteht kein Stau vor dem Tor und kein Leerlauf auf der Baustelle.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Zur Altstadt führt der Weg durch das Ellinger Tor, den einzigen erhaltenen Torturm. Danach folgen enge Gassen. Große Sattelzüge kommen dort nicht überall durch. Lieferungen werden deshalb gestückelt, auf kleinere Fahrzeuge umgeladen oder an einem Umschlagplatz außerhalb gebündelt.
In der Kernstadt liegen Wohnhäuser, Schulen und Geschäfte eng beieinander. Anlieferzeiten richten sich dort nach Schulbeginn, Geschäftszeiten und Ruhezeiten. Ein gutes Zeitfenster schützt die Nachbarschaft und verhindert Beschwerden.
Die Bahnstrecke Treuchtlingen–Nürnberg verläuft westlich der Kernstadt mit dem Bahnhof. Wer aus dem Gewerbegebiet West in die Innenstadt fährt, muss die Bahntrasse queren. Wir planen Routen so, dass Lieferverkehr keine unnötigen Schleifen durch Wohnstraßen fährt.

Wir legen fest, welche Anfahrtswege für Lkw gelten, wo gewendet wird und welche Straßen gemieden werden. Das Konzept passt zum Standort, ob Gasse oder Gewerbegebiet.
Jeder Lieferant bekommt ein Fenster. So stehen keine Fahrzeuge vor dem Tor und der Kran wird nicht von drei Lkw zugleich gebraucht.
Halteverbote, Sperrzeiten und Ruhezeiten werden vorab geklärt. Anwohner erfahren rechtzeitig, wann mit größeren Anlieferungen zu rechnen ist.
Wo große Fahrzeuge nicht bis zur Baustelle kommen, planen wir Umschlag auf kleinere Fahrzeuge oder eine Zwischenlagerung am Stadtrand.
Lieferungen kommen dann, wenn Platz und Personal bereitstehen.
Anwohner und Gewerbetreibende werden vorab informiert und nicht überrascht.
Stehzeiten von Fahrzeugen sinken, weil jeder Slot klar zugeordnet ist.
Der Bauablauf bleibt planbar, auch wenn sich Termine verschieben.
→ Die Ladung wird vorab auf kleinere Fahrzeuge verteilt oder an einer größeren Fläche außerhalb umgeschlagen.
→ Ein Zeitfensterplan ordnet jede Lieferung einem Slot zu. Verspätete Fahrzeuge werden in die nächste Lücke gesetzt.
→ Anlieferungen werden außerhalb der Stoßzeiten angesetzt. Wir stimmen mit der Stadt ab, wo Haltezonen frei bleiben müssen.
→ Wir planen Pufferflächen und Verteilwege so, dass Material nur einmal umgeschlagen werden muss.
Umbau und Neubau in dicht bebauter Lage mit wenig Stellraum und engen Zufahrten.
Hallen und Anbauten in den Gewerbegebieten, bei denen viele Lkw in kurzer Zeit eintreffen.
Arbeiten an Straßen und Leitungen, bei denen Anliefer- und Abfuhrverkehr mit dem Durchgangsverkehr zusammenläuft.
Erweiterungen bei laufendem Betrieb, bei denen Anlieferzeiten auf Besucher, Schüler und Rettungswege Rücksicht nehmen.

Wir prüfen Anfahrtswege, Engstellen, Haltemöglichkeiten und Nachbarschaft rund um die Baustelle.
Aus Bauablauf und Standort entsteht ein Plan mit Routen, Slots und Haltezonen.
Lieferanten erhalten ihre Fenster und Hinweise zur Anfahrt, bevor die erste Lieferung rollt.
Wir steuern täglich nach und passen Slots an, wenn sich Termine verschieben.
Liegt eine Baustelle direkt hinter dem Mauerring, dann ist die Zufahrt oft nur mit kleineren Fahrzeugen möglich. Das Logistik-Management teilt Lieferungen in überschaubare Mengen auf und legt Zeiten fest, in denen Gasse und Tor frei sind.
Liegt die Baustelle an der Umgehung, dann können größere Fahrzeuge direkt anfahren. Hier ordnen die Zeitfenster vor allem die Reihenfolge, damit sich Betonmischer, Stahllieferung und Fassadenmaterial nicht gegenseitig blockieren.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management greift auf die Einrichtung der Baustelle zurück. Wo Zufahrt, Lager und Kran stehen, bestimmt, wie viele Slots am Tag möglich sind. Deshalb stimmen wir beides ab und halten es im selben Plan.
Sind Personal und Entsorgung betroffen, werden die Lieferfenster mit den operativen Abläufen verknüpft. Ein Container, der abgeholt wird, braucht genauso einen Platz und ein Zeitfenster wie die Lieferung am Morgen.
Das hängt von Fahrzeuggröße und Straße ab. Das Ellinger Tor und die Gassen sind eng, deshalb planen wir kleinere Fahrzeuge, gestückelte Lieferungen oder Umschlag außerhalb. Maße und Wendemöglichkeiten prüfen wir vorab vor Ort.

Nennen Sie uns Baustelle und Zeitplan. Wir schlagen Ihnen ein Logistikkonzept vor.
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Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit