
Weinstadt hat rund 27.000 Einwohner und liegt etwa 15 Kilometer östlich von Stuttgart im Rems-Murr-Kreis. Das Stadtgebiet verteilt sich auf fünf Stadtteile mit eigenem Charakter: Beutelsbach, Endersbach, Großheppach, Schnait und Strümpfelbach. Wer hier baut, steht mal im Tal an der Rems und mal an einem Weinberghang.
Eine Baustelleneinrichtung in Weinstadt beginnt darum mit dem Grundstück und seiner Umgebung und nicht mit einer Standardliste. Wir planen Containeranlagen, Zäune, Baustrom und Bauwasser so, dass sie zur Lage im jeweiligen Stadtteil passen und den Bauablauf von Beginn an tragen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im Talboden führen Rems, Remsbahn und die B 29 durch das Stadtgebiet. Grundstücke zwischen diesen Achsen sind oft schmal geschnitten. Container, Lagerzonen und Kranstellplatz müssen sich deshalb die Fläche teilen. Eine maßstäbliche Skizze der Aufstellung vor dem ersten Spatenstich erspart späteres Umsetzen.
Die Hänge von Schurwald und Schwäbischem Wald prägen Großheppach, Schnait und Strümpfelbach. Wo ein Baugrundstück geneigt ist, braucht jede Aufstellfläche einen waagerechten Unterbau. Auch die Leitungswege für Strom und Wasser folgen dem Gefälle und dürfen keine Zufahrt queren.
Die Ortskerne mit ihren Fachwerkhäusern haben enge Straßen. Hier lassen sich große Anlagen selten vor dem Haus aufstellen. Stattdessen planen wir kompakte Einheiten und legen fest, wo Lieferungen kurz abgesetzt werden und wo Material zwischengelagert wird.

Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer brauchen eine ebene und tragfähige Fläche. Am Hang planen wir Unterbau und Ablauf des Regenwassers mit, damit die Anlage nach Starkregen stabil steht.
Anschlusspunkte und Verteilung klären wir vorab mit den Gewerken. Im dicht bebauten Ortskern legen wir die Leitungen so, dass Fußwege und Hofeinfahrten frei bleiben.
Bauzaun und Tore richten wir nach dem Grundstückszuschnitt aus. Grenzt ein Gehweg oder eine schmale Ortsstraße an, gehören Beschilderung und Absperrung zum Paket.
Aus der verfügbaren Fläche leiten wir Lagerzonen und Wendebereiche ab. Auf engen Grundstücken im Remstal entsteht so ein Plan, der das Material in der Reihenfolge des Bauablaufs bereithält.
Eine einmal durchdachte Aufstellung vermeidet das Umsetzen von Containern auf dem engen Grundstück.
Zufahrt, Wendebereich und Lagerzone sind auf die Bedingungen im jeweiligen Stadtteil zugeschnitten.
Baustrom, Bauwasser und Sanitärbereich stehen zum Baubeginn bereit statt erst nach dem Start.
Ein fester Ansprechpartner behält Flächen und Zufahrten über den gesamten Bauablauf im Blick.
→ Wir planen die Fläche in Zonen und stapeln, wo es geht, in die Höhe. Lager, Container und Kranstellplatz erhalten feste Plätze, die sich im Bauverlauf nicht gegenseitig blockieren.
→ Aufstellflächen werden terrassiert oder mit tragfähigem Unterbau ausgeglichen. Zufahrt und Wendeplatz legen wir quer zum Hang an, damit Fahrzeuge sicher stehen.
→ Wir setzen auf kleine Einheiten und kurze Standzeiten der Lieferfahrzeuge. Der Platz vor der Baustelle wird nur so lange belegt, wie das Entladen dauert.
→ Liegt ein Grundstück in Gewässernähe, prüfen wir vor der Aufstellung die Hochwassergefahrenkarte. Empfindliche Anlagen und Lager rücken dann auf höhere Teilflächen.
Betriebe im Talboden brauchen Flächen für Container und Lager neben laufendem Betrieb.
Fachwerkbauten in Strümpfelbach, Schnait oder Beutelsbach verlangen kleine Einheiten und genaue Absprachen mit den Nachbarn.
Wohnhäuser und Wirtschaftsgebäude an den Rebhängen benötigen geneigte Aufstellflächen und leichte Zufahrten.
Im Sanierungsgebiet Beutelsbach laufen städtebauliche Maßnahmen. Wer dort baut, plant Zufahrt und Lagerfläche mit Rücksicht auf die Umgebung.

Wir prüfen Zuschnitt, Gefälle, Zufahrt und Nachbarschaft des Baugrundstücks.
Container, Lager, Zaun und Anschlüsse werden auf einem Plan festgelegt und mit der Bauleitung abgestimmt.
Wir koordinieren Anlieferung und Aufstellung, damit zum Baubeginn alles bereitsteht.
Ändert sich der Bauablauf, wandern Flächen und Wege mit. Am Ende folgt der geordnete Rückbau.
Liegt eine Baustelle im Talboden zwischen Remsbahn und B 29, dann bleibt kaum Platz neben dem Baufeld. In diesem Fall legen wir Container und Lager an die Grundstücksgrenze und halten die Mitte für Kran und Fahrverkehr frei.
Kommt eine Baustelle am Rebhang hinzu, dann steht die Zufahrt im Mittelpunkt. Wir prüfen die Breite der Wirtschaftswege und wählen die Anlieferung so, dass kleine Fahrzeuge die letzte Strecke übernehmen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung bleibt kein einmaliger Akt. Mit dem Baufortschritt wandern Lagerflächen und Zufahrten. Wir passen den Plan an jede Bauphase an und stimmen uns mit Bauleitung und Gewerken ab.
Dazu gehört auch der Rückbau: Am Ende der Bauzeit werden Container, Zaun und Anschlüsse so abgebaut, dass die Fläche in Weinstadt wieder frei und ordentlich übergeben werden kann.
Am Hang beginnt die Planung mit der Neigung. Aufstellflächen für Container werden eben und tragfähig hergerichtet, die Zufahrt verläuft möglichst quer zum Gefälle. Das klären wir früh mit Bauleitung und Gewerken.

Schildern Sie uns Grundstück und Bauvorhaben. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Zufahrt und Anschlüsse.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Weinstadt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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